Europäische Schule (XX) - La piccola raccoglitrice, da Bouguereau






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La piccola raccoglitrice, Ölgemälde aus Italien aus den 1990er Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vorschlagstitel: Die kleine Sammlerin
Dieses bemerkenswerte Ölbild auf Leinwand, das 90 x 60 cm misst, ist ein figürliches Werk eines Künstlers der Europäischen Schule, datiert auf die frühen 2000er Jahre. Das Porträt fängt ein junges Mädchen ein, das in einem rustikalen und atmosphärischen Innenraum sitzt, gemalt mit einem fesselnden Realismus, der an die Traditionen der Genremalerei erinnert.
Die Komposition wird von der zentralen Figur des Mädchens dominiert, das auf einem grob holzernen Hocker mit einer mit Stroh verflochtenen Sitzfläche sitzt. Ihre Haltung ist ruhig und im Dreiviertelblick dem Beobachter zugewandt, während ihr Blick direkt und ernst ist, was dem Subjekt eine ruhige Nachdenklichkeit und Ernsthaftigkeit verleiht, die sich von ihrem Alter abhebt.
Ihr langes braunes Haar ist teilweise auf der Oberseite des Kopfes zusammengebunden und mit einem kleinen Band oder dunkelblauem Schleifchen befestigt. Sie trägt eine einfache olivgrüne Tunika, die sanft drapiert ist, und mit gekonntem Licht- und Schattenspiel die Textur des Stoffs und seine natürlichen Falten simuliert. Ihre zarten Hände halten eine Metallschüssel oder -pfanne (Zinn oder Zinnlegierung), die von links Licht reflektiert. Ein Utensil, vielleicht ein Löffel oder Pinsel, ruht am Rand der Schüssel. Ein bemerkenswertes Detail ist die Darstellung der nackten Füße des Mädchens, die auf dem grauen Steinboden ruhen, was der Szene eine rohe Realismus- und Demutsnote verleiht.
Die Umgebung wird mit neutralen und erdigen Tönen wiedergegeben. Hinter ihr erhebt sich eine verputzte Wand als Hintergrund. Links steht ein dunkles Holzmöbelstück mit darüber einer üppigen, grünen Zimmerpflanze, das einen Hauch von organischem Leben hinzufügt. Rechts enthält ein Behälter Äste und getrocknete Beeren, ein dekoratives Detail, das die Komposition ausbalanciert. An der Wand über der trockenen Blüte hängt eine geschnitzte Holztafel mit einer unleserlichen Aufschrift, und ein grau-blau bemalter architektonischer Akzent begrenzt den Raum.
Die malerische Technik zeigt sichtbare, strukturierte Pinselstriche, typisch für die figurative Malerei des frühen 21. Jahrhunderts, während sie dennoch die Präzision und das Hell-Dunkel-Kontrast der akademischen Meister der Vergangenheit nachahmt. Das Licht ist natürlich und kommt von links, formt sanft die Konturen des Mädchens und die umgebenden Formen.
Vorschlagstitel: Die kleine Sammlerin
Dieses bemerkenswerte Ölbild auf Leinwand, das 90 x 60 cm misst, ist ein figürliches Werk eines Künstlers der Europäischen Schule, datiert auf die frühen 2000er Jahre. Das Porträt fängt ein junges Mädchen ein, das in einem rustikalen und atmosphärischen Innenraum sitzt, gemalt mit einem fesselnden Realismus, der an die Traditionen der Genremalerei erinnert.
Die Komposition wird von der zentralen Figur des Mädchens dominiert, das auf einem grob holzernen Hocker mit einer mit Stroh verflochtenen Sitzfläche sitzt. Ihre Haltung ist ruhig und im Dreiviertelblick dem Beobachter zugewandt, während ihr Blick direkt und ernst ist, was dem Subjekt eine ruhige Nachdenklichkeit und Ernsthaftigkeit verleiht, die sich von ihrem Alter abhebt.
Ihr langes braunes Haar ist teilweise auf der Oberseite des Kopfes zusammengebunden und mit einem kleinen Band oder dunkelblauem Schleifchen befestigt. Sie trägt eine einfache olivgrüne Tunika, die sanft drapiert ist, und mit gekonntem Licht- und Schattenspiel die Textur des Stoffs und seine natürlichen Falten simuliert. Ihre zarten Hände halten eine Metallschüssel oder -pfanne (Zinn oder Zinnlegierung), die von links Licht reflektiert. Ein Utensil, vielleicht ein Löffel oder Pinsel, ruht am Rand der Schüssel. Ein bemerkenswertes Detail ist die Darstellung der nackten Füße des Mädchens, die auf dem grauen Steinboden ruhen, was der Szene eine rohe Realismus- und Demutsnote verleiht.
Die Umgebung wird mit neutralen und erdigen Tönen wiedergegeben. Hinter ihr erhebt sich eine verputzte Wand als Hintergrund. Links steht ein dunkles Holzmöbelstück mit darüber einer üppigen, grünen Zimmerpflanze, das einen Hauch von organischem Leben hinzufügt. Rechts enthält ein Behälter Äste und getrocknete Beeren, ein dekoratives Detail, das die Komposition ausbalanciert. An der Wand über der trockenen Blüte hängt eine geschnitzte Holztafel mit einer unleserlichen Aufschrift, und ein grau-blau bemalter architektonischer Akzent begrenzt den Raum.
Die malerische Technik zeigt sichtbare, strukturierte Pinselstriche, typisch für die figurative Malerei des frühen 21. Jahrhunderts, während sie dennoch die Präzision und das Hell-Dunkel-Kontrast der akademischen Meister der Vergangenheit nachahmt. Das Licht ist natürlich und kommt von links, formt sanft die Konturen des Mädchens und die umgebenden Formen.
