Emil Frische (1872–1916) - La Cour de ferme





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessantes Öl auf Leinwand des deutschen Malers Emil Frische (1872–nach 1916), signiert in der unteren rechten Ecke.
Das Werk stellt eine ruhige Hofszene dar, mit verschiedenen Vögeln — Gänse, Enten und Hühner —, die vor einem alten ländlichen Steinbau verteilt sind. Die Komposition vereint Landschaft, volkstümliche Architektur und Tierdarstellung zu einer alltäglichen Szene von intimer und eindringlicher Anmut.
Emil Frische wurde 1872 in Düsseldorf geboren, in einer Familie, die eng mit der künstlerischen Welt verbunden war. Er war der Sohn des Landschaftsmalers Heinrich Ludwig Frische und hat sich an der Kunstakademie Düsseldorf ausgebildet, wo er Schüler von Claus-Meyer war. Seine bekannte Produktion umfasst Genreszenen, Innenräume, Porträts und Stillleben, und seine künstlerische Tätigkeit in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist ebenfalls belegt. Spezialisierte Marktquellen verzeichnen mehrere Werke von Frische, die in Auktionen aufgetaucht sind.
Das Bild gehört zur Tradition der Düsseldorfer Malerschule, gekennzeichnet durch eine besondere Aufmerksamkeit für Landschaften, Genreszenen und die Beobachtung des alltäglichen Lebens. Frische gehört ebenfalls zu den künstlerisch historiographisch mit dieser Schule verbundenen Künstlern.
In diesem Werk fällt besonders die materielle Behandlung der Oberfläche auf, durch eine pastose, texturreiche Pinselführung, die besonders an Mauern, Boden und Vegetation sichtbar ist. Die Farbpalette, dominiert von Ockern, Erdfarben, gedämpften Grünen und Grau, trägt dazu bei, eine ruhige ländliche Atmosphäre zu schaffen, während die Vögel im Vordergrund Dynamik und Lebendigkeit in die Komposition bringen.
Das Werk befindet sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand entsprechend seinem Alter, wobei die üblichen Spuren des Zeitablaufs sichtbar sind. Die Fotografien gehören integrativ zur Beschreibung und ermöglichen eine detaillierte Einsicht in den Erhaltungszustand des Stücks.
Aus einer privaten Sammlung.
Das Gemälde ist in einem goldenem Rahmen der späteren Epoche gerahmt. Der Rahmen weist einige Beschädigungen, Abnutzungen und Gebrauchsspuren auf. Er wird ausschließlich als Geschenk beigefügt und ohne kommerziellen Zusatzwert, daher ist sein Erhaltungszustand kein Reklamationsgrund.
Das Werk wird per fachgerechter Verpackung versandt, sorgfältig geschützt mit speziellen Materialien für Kunstwerke, um größtmögliche Sicherheit während des Transports zu gewährleisten.
Für Sendungen außerhalb der Europäischen Union muss der Käufer beachten, dass etwaige Zölle, Einfuhrabgaben, Zollabwicklungsgebühren und sonstige Kosten gemäß der Gesetzgebung des Ziellandes ausschließlich vom Käufer zu tragen sind. Die Zollabfertigung kann darüber hinaus Verzögerungen gegenüber den üblichen Lieferfristen verursachen.
Eine attraktive deutsche Malerei aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, repräsentativ für die figürliche und genrehafte Tradition im Umfeld der Düsseldorfer Kunstszene.
Der Verkäufer stellt sich vor
Interessantes Öl auf Leinwand des deutschen Malers Emil Frische (1872–nach 1916), signiert in der unteren rechten Ecke.
Das Werk stellt eine ruhige Hofszene dar, mit verschiedenen Vögeln — Gänse, Enten und Hühner —, die vor einem alten ländlichen Steinbau verteilt sind. Die Komposition vereint Landschaft, volkstümliche Architektur und Tierdarstellung zu einer alltäglichen Szene von intimer und eindringlicher Anmut.
Emil Frische wurde 1872 in Düsseldorf geboren, in einer Familie, die eng mit der künstlerischen Welt verbunden war. Er war der Sohn des Landschaftsmalers Heinrich Ludwig Frische und hat sich an der Kunstakademie Düsseldorf ausgebildet, wo er Schüler von Claus-Meyer war. Seine bekannte Produktion umfasst Genreszenen, Innenräume, Porträts und Stillleben, und seine künstlerische Tätigkeit in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist ebenfalls belegt. Spezialisierte Marktquellen verzeichnen mehrere Werke von Frische, die in Auktionen aufgetaucht sind.
Das Bild gehört zur Tradition der Düsseldorfer Malerschule, gekennzeichnet durch eine besondere Aufmerksamkeit für Landschaften, Genreszenen und die Beobachtung des alltäglichen Lebens. Frische gehört ebenfalls zu den künstlerisch historiographisch mit dieser Schule verbundenen Künstlern.
In diesem Werk fällt besonders die materielle Behandlung der Oberfläche auf, durch eine pastose, texturreiche Pinselführung, die besonders an Mauern, Boden und Vegetation sichtbar ist. Die Farbpalette, dominiert von Ockern, Erdfarben, gedämpften Grünen und Grau, trägt dazu bei, eine ruhige ländliche Atmosphäre zu schaffen, während die Vögel im Vordergrund Dynamik und Lebendigkeit in die Komposition bringen.
Das Werk befindet sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand entsprechend seinem Alter, wobei die üblichen Spuren des Zeitablaufs sichtbar sind. Die Fotografien gehören integrativ zur Beschreibung und ermöglichen eine detaillierte Einsicht in den Erhaltungszustand des Stücks.
Aus einer privaten Sammlung.
Das Gemälde ist in einem goldenem Rahmen der späteren Epoche gerahmt. Der Rahmen weist einige Beschädigungen, Abnutzungen und Gebrauchsspuren auf. Er wird ausschließlich als Geschenk beigefügt und ohne kommerziellen Zusatzwert, daher ist sein Erhaltungszustand kein Reklamationsgrund.
Das Werk wird per fachgerechter Verpackung versandt, sorgfältig geschützt mit speziellen Materialien für Kunstwerke, um größtmögliche Sicherheit während des Transports zu gewährleisten.
Für Sendungen außerhalb der Europäischen Union muss der Käufer beachten, dass etwaige Zölle, Einfuhrabgaben, Zollabwicklungsgebühren und sonstige Kosten gemäß der Gesetzgebung des Ziellandes ausschließlich vom Käufer zu tragen sind. Die Zollabfertigung kann darüber hinaus Verzögerungen gegenüber den üblichen Lieferfristen verursachen.
Eine attraktive deutsche Malerei aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, repräsentativ für die figürliche und genrehafte Tradition im Umfeld der Düsseldorfer Kunstszene.
