Lothar Albert (1902-1972) - Harbour scene

08
Tage
00
Stunden
20
Minuten
43
Sekunden
Startgebot
€ 1
Mindestpreis nicht erreicht
Leo Setz
Experte
Von Leo Setz ausgewählt

Über 30 Jahre Erfahrung als Kunsthändler, Gutachter und Restaurator.

Schätzung  € 500 - € 600
Es wurden keine Gebote abgegeben

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 139439 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Harbour scene, ein 1963 entstandenes Ölgemälde des Schweizer Künstlers Lothar Albert (auch bekannt als A. Hürth), Herkunft Schweiz, aus der Periode 1960–1970, verkauft mit Rahmen.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Post-Impressionistische Hafenszene wurde 1963 von dem schweizerischen, im Handelsregister eingetragenen Maler, Glasmaler und Graphiker Albert Hürth (Hans Lothar Albert, geboren 1902 in Zittau, gestorben 1972 in Basel) ausgeführt. Auf unserem letzten zusätzlichen Foto ist ein sehr ähnliches Hafenbild mit Signaturbeispiel desselben Malers zu sehen.
Albert Hürth (Sek. Name Lothar Hans Albert), Schweizer Maler, Glasmaler, Graphiker, *3.5.1902 Zittau/Sachsen, †17.5.1972 Basel. Studium: 1922/23 Akademische Graphik Leipzig, danach weitere Ausbildung als Maler in Paris. Seit 1928 Basler Bürger. – Schuf vor allem Wandmalereien und Glasfenster, insbesondere religiöse. Motive sowie Buchillustrationen und Andachtsbilder als Holzschnitte und Lithografien.
WERKE: Glasbilder: SCHWYZ-Dorf, Kerchel: Totentanzscheiben, 1926. OBERWIL-RISCH/Zug, Pfarrkirche St. Verena, 1929; Beichtstuhl-Tür, 1929 (Entwurf). ZEININGEN, 1930. FLUMS/St. Gallen, St. Justus: Kabinett-Scheiben, 1932. MUTTENZ, 1932. NIEDERBUCHSITEN. NEUENDORF/Solothurn (beides 1934). LUTERBACH. MÜNCHENSTEIN (beides 1935). ROTKREUZ, 1938. IBACH/Schwyz, St. Antonius der Einsiedler, 1940/41. GERLIKON, Kapelle, 1947. TRIENGEN, 1950. – Wandmalereien: MARIASTEIN, Klosterkirche, 1931-33. KAPPEL, Taufkapelle, 1934. TRIENGEN/Sursee: Laurentius-Fenster, 1936. KLEIN-HÜNINGEN, St. Christophorus, 1936. DIETWIL/Muri: St. Klaus, 1937/38. ROTKREUZ, 1938/39. IBACH: Kreuzweg, 1940. WALDKIRCH/St. Gallen, St. Blasius, 1942. – SCHÖNBRUNN/Zug, Katholische Kirche: Altarbild, 1930.
Literatur: Vollmer 1953; Bruckner, NSB 1938; Plüssl/Tavel 1958-61. (Literatur); LZSK, 1981. – P. Hilber, Monats-Rosen 70:1926 (12) 481-486. KD Schweiz 2 (Schwyz II), 1957, 358; 5 (Zug I), 1934, 299, 305; 35 (Luzern IV), 1956, 480; 38 (Solothurn III), 1957, 358; 55 (Aargau V), 1967, 139; 65 (Schwyz, Neuausg. I, Tl. 1), 1978, 194, 198; Schnell, Kl. Kunstf. 680 (Flums) 1958, 12.
Inschrift: unten links signiert: A. Hürth und datiert (19)63.
Technik: Öl auf Hartfaserplatte, gerahmt.
Maße: ungerahmt (65 x 54 cm), gerahmt (68,5 x 57,5 cm).
Zustand: gut.

Der Verkäufer stellt sich vor

Fine Art Gallery "ALTE KUNST", Mitglied der CINOA (International Confederation of Art and Antique Dealers Associations), assoziiertes Mitglied von Sotheby’s. Alte Kunst spezialisiert sich auf den An- und Verkauf von Ost- und Westeuropa-Kunst vom 17. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts von international bekannten und regional bekannten Künstlern. Wir verfügen über langjährige Erfahrungen im Verkauf von Kunstwerken an bedeutende öffentliche Museen und internationale private Sammler. Mit einer großen privaten Kundenbasis und ausgeprägter Spezialisierung bieten wir Ihnen in unserer Galerie im Herzen des alten Wien eine angenehme und fachkundige Atmosphäre zum Kauf und Verkauf von Feinkunst. GARANTIE: Wie bei allen von uns verkauften Kunstwerken gilt, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, dass die Werke gemäß Beschreibung garantiert sind. Auf Wunsch des Käufers wird dem Kauf das Zertifikat der Authentizität beigefügt. Bitte beachten Sie: Die meisten unserer angebotenen Werke sind alt und KEINE REPLIKEN; einige wurden restauriert oder können altersbedingte Mängel aufweisen. In den Beschreibungen geben wir unsere beste Einschätzung des Zustands des Werks. Bitte beachten Sie, dass die Rahmen der Gemälde zusammen mit den Gemälden versendet werden, aber nicht Gegenstand des Verkaufs sind; daher kann der Zustand der Rahmen nicht zu 100% garantiert werden.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Post-Impressionistische Hafenszene wurde 1963 von dem schweizerischen, im Handelsregister eingetragenen Maler, Glasmaler und Graphiker Albert Hürth (Hans Lothar Albert, geboren 1902 in Zittau, gestorben 1972 in Basel) ausgeführt. Auf unserem letzten zusätzlichen Foto ist ein sehr ähnliches Hafenbild mit Signaturbeispiel desselben Malers zu sehen.
Albert Hürth (Sek. Name Lothar Hans Albert), Schweizer Maler, Glasmaler, Graphiker, *3.5.1902 Zittau/Sachsen, †17.5.1972 Basel. Studium: 1922/23 Akademische Graphik Leipzig, danach weitere Ausbildung als Maler in Paris. Seit 1928 Basler Bürger. – Schuf vor allem Wandmalereien und Glasfenster, insbesondere religiöse. Motive sowie Buchillustrationen und Andachtsbilder als Holzschnitte und Lithografien.
WERKE: Glasbilder: SCHWYZ-Dorf, Kerchel: Totentanzscheiben, 1926. OBERWIL-RISCH/Zug, Pfarrkirche St. Verena, 1929; Beichtstuhl-Tür, 1929 (Entwurf). ZEININGEN, 1930. FLUMS/St. Gallen, St. Justus: Kabinett-Scheiben, 1932. MUTTENZ, 1932. NIEDERBUCHSITEN. NEUENDORF/Solothurn (beides 1934). LUTERBACH. MÜNCHENSTEIN (beides 1935). ROTKREUZ, 1938. IBACH/Schwyz, St. Antonius der Einsiedler, 1940/41. GERLIKON, Kapelle, 1947. TRIENGEN, 1950. – Wandmalereien: MARIASTEIN, Klosterkirche, 1931-33. KAPPEL, Taufkapelle, 1934. TRIENGEN/Sursee: Laurentius-Fenster, 1936. KLEIN-HÜNINGEN, St. Christophorus, 1936. DIETWIL/Muri: St. Klaus, 1937/38. ROTKREUZ, 1938/39. IBACH: Kreuzweg, 1940. WALDKIRCH/St. Gallen, St. Blasius, 1942. – SCHÖNBRUNN/Zug, Katholische Kirche: Altarbild, 1930.
Literatur: Vollmer 1953; Bruckner, NSB 1938; Plüssl/Tavel 1958-61. (Literatur); LZSK, 1981. – P. Hilber, Monats-Rosen 70:1926 (12) 481-486. KD Schweiz 2 (Schwyz II), 1957, 358; 5 (Zug I), 1934, 299, 305; 35 (Luzern IV), 1956, 480; 38 (Solothurn III), 1957, 358; 55 (Aargau V), 1967, 139; 65 (Schwyz, Neuausg. I, Tl. 1), 1978, 194, 198; Schnell, Kl. Kunstf. 680 (Flums) 1958, 12.
Inschrift: unten links signiert: A. Hürth und datiert (19)63.
Technik: Öl auf Hartfaserplatte, gerahmt.
Maße: ungerahmt (65 x 54 cm), gerahmt (68,5 x 57,5 cm).
Zustand: gut.

Der Verkäufer stellt sich vor

Fine Art Gallery "ALTE KUNST", Mitglied der CINOA (International Confederation of Art and Antique Dealers Associations), assoziiertes Mitglied von Sotheby’s. Alte Kunst spezialisiert sich auf den An- und Verkauf von Ost- und Westeuropa-Kunst vom 17. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts von international bekannten und regional bekannten Künstlern. Wir verfügen über langjährige Erfahrungen im Verkauf von Kunstwerken an bedeutende öffentliche Museen und internationale private Sammler. Mit einer großen privaten Kundenbasis und ausgeprägter Spezialisierung bieten wir Ihnen in unserer Galerie im Herzen des alten Wien eine angenehme und fachkundige Atmosphäre zum Kauf und Verkauf von Feinkunst. GARANTIE: Wie bei allen von uns verkauften Kunstwerken gilt, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, dass die Werke gemäß Beschreibung garantiert sind. Auf Wunsch des Käufers wird dem Kauf das Zertifikat der Authentizität beigefügt. Bitte beachten Sie: Die meisten unserer angebotenen Werke sind alt und KEINE REPLIKEN; einige wurden restauriert oder können altersbedingte Mängel aufweisen. In den Beschreibungen geben wir unsere beste Einschätzung des Zustands des Werks. Bitte beachten Sie, dass die Rahmen der Gemälde zusammen mit den Gemälden versendet werden, aber nicht Gegenstand des Verkaufs sind; daher kann der Zustand der Rahmen nicht zu 100% garantiert werden.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Lothar Albert (1902-1972)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Titel des Kunstwerks
Harbour scene
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Schweiz
Jahr
1963
Zustand
Guter Zustand
Höhe
57,5 cm
Breite
68,5 cm
Gewicht
1,5 kg
Periode
1960-1970
Verkauft von
ÖsterreichVerifiziert
429
Verkaufte Objekte
95 %
pro

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Klassische Kunst und Impressionismus