Gilbert Méténier - Skulptur, Vogel - 1920/30 - 13 cm - Keramik





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Vogel - 1920/30 ist eine Keramik-Vase von Gilbert Méténier (Frankreich), handsigniert, in gutem Zustand, 13 cm hoch, mit vogelförmigem Gefäßkörper, zwei dokumentierte Absplitterungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein außergewöhnlicher und ausgesprochen charmanter Vogelkrug von Gilbert Méténier (1876–nach 1940), einem französischen Keramiker, dessen Name eng mit den Grès d’Art Méténier aus Gannat verbunden ist.
Gilbert Méténier wurde 1876 in Moulins als Sohn des Keramikers Louis Méténier geboren. Vater und Sohn sind bereits 1910 als Keramiker in Gannat dokumentiert. Gilbert führte die Keramiktradition fort und übernahm um 1920 die Leitung der Manufaktur. Die Produktion der Méténier-Keramik bestand bis 1940.
Besonders bekannt wurden die Méténier-Arbeiten durch ihre ausdrucksstarken Steinzeugglasuren. Irisierende Effekte und Kristallglasuren spielten dabei eine wichtige Rolle, während Naturmotive sowie plastische Tier- und Pflanzenformen immer wieder in der Gestaltung auftauchten. Auch zoomorphe Krüge, darunter Vogel- und Pinguinformen, sind aus der Produktion dokumentiert.
Dieses Exemplar zeigt diese spielerische Seite der Méténier-Keramik besonders schön. Der Gefäßkörper verwandelt sich in einen Vogel mit plastisch modelliertem Schnabel und Auge, während der seitlich ansteigende Ausguss die ungewöhnliche Silhouette vervollständigt. Besonders faszinierend ist die lebendige Glasur: Violett- und Purpurtöne gehen in ein tiefes Blau über und werden von kräftigen grünen Akzenten an Schnabel, Auge, Öffnungen und den aufgelegten Dekorelementen kontrastiert. Die fein gesprenkelte Oberfläche lässt die Farben je nach Lichteinfall immer wieder anders erscheinen.
Das Stück dürfte wahrscheinlich in die 1920er bis 1930er Jahre einzuordnen sein. Vergleichbare signierte Vogelkrüge von Gilbert Méténier werden um 1920 datiert; eine exakte Datierung dieses Modells ist jedoch bislang nicht belegt.
Am Boden befindet sich die charakteristische handschriftliche Signatur „G. Méténier“.
Ein ungewöhnliches Stück französischer Kunstkeramik, bei dem Méténier Gefäß und Tierfigur auf fantasievolle Weise miteinander verbindet – besonders reizvoll durch die intensive violett-blaue Glasur mit ihren leuchtend grünen Details.
Die beiden Chips sind per Foto dokumtiert.
Die Ware wird in Polsterfolie eingewickelt und von Bio-Styropor umhüllt in einem doppelwandigen Karton per DHL versendet.
Ein außergewöhnlicher und ausgesprochen charmanter Vogelkrug von Gilbert Méténier (1876–nach 1940), einem französischen Keramiker, dessen Name eng mit den Grès d’Art Méténier aus Gannat verbunden ist.
Gilbert Méténier wurde 1876 in Moulins als Sohn des Keramikers Louis Méténier geboren. Vater und Sohn sind bereits 1910 als Keramiker in Gannat dokumentiert. Gilbert führte die Keramiktradition fort und übernahm um 1920 die Leitung der Manufaktur. Die Produktion der Méténier-Keramik bestand bis 1940.
Besonders bekannt wurden die Méténier-Arbeiten durch ihre ausdrucksstarken Steinzeugglasuren. Irisierende Effekte und Kristallglasuren spielten dabei eine wichtige Rolle, während Naturmotive sowie plastische Tier- und Pflanzenformen immer wieder in der Gestaltung auftauchten. Auch zoomorphe Krüge, darunter Vogel- und Pinguinformen, sind aus der Produktion dokumentiert.
Dieses Exemplar zeigt diese spielerische Seite der Méténier-Keramik besonders schön. Der Gefäßkörper verwandelt sich in einen Vogel mit plastisch modelliertem Schnabel und Auge, während der seitlich ansteigende Ausguss die ungewöhnliche Silhouette vervollständigt. Besonders faszinierend ist die lebendige Glasur: Violett- und Purpurtöne gehen in ein tiefes Blau über und werden von kräftigen grünen Akzenten an Schnabel, Auge, Öffnungen und den aufgelegten Dekorelementen kontrastiert. Die fein gesprenkelte Oberfläche lässt die Farben je nach Lichteinfall immer wieder anders erscheinen.
Das Stück dürfte wahrscheinlich in die 1920er bis 1930er Jahre einzuordnen sein. Vergleichbare signierte Vogelkrüge von Gilbert Méténier werden um 1920 datiert; eine exakte Datierung dieses Modells ist jedoch bislang nicht belegt.
Am Boden befindet sich die charakteristische handschriftliche Signatur „G. Méténier“.
Ein ungewöhnliches Stück französischer Kunstkeramik, bei dem Méténier Gefäß und Tierfigur auf fantasievolle Weise miteinander verbindet – besonders reizvoll durch die intensive violett-blaue Glasur mit ihren leuchtend grünen Details.
Die beiden Chips sind per Foto dokumtiert.
Die Ware wird in Polsterfolie eingewickelt und von Bio-Styropor umhüllt in einem doppelwandigen Karton per DHL versendet.

