Militärhelm - Römischer Reiterhelm vom Typ Héchelheim – bronzenes Visier – 1./2. Jahrhundert n. Chr.,





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Römischer Kavalleriehelm der Typus "Pseudo-Héchelheim" aus dem ersten bis II. Jahrhundert n. Chr., Reproduktion
Sorgfältige Fertigung aus Stahl und Bronze, mit traditionellen Bronzenverzierungen
liver avec un Intérieur cale de coton rembourré
Außenmaße: H 30 cm x 32 cm x 27 cm
Innenmaß: 21 cm x 20 cm
Gewicht 1,840 kg
Der Holzständer ist nicht im Verkauf enthalten
Dieser Helm ist neu und befindet sich in gutem Zustand, Verkauf wie gesehen (siehe Fotos)
Ideal für Sammler oder die Nachbildung der Ausrüstung eines römischen Legionärs des Imperiums im 1. bzw. 2. Jahrhundert n. Chr.
Schneller und sorgfältiger Versand per Colissimo La Poste, als Einschreiben mit Unterschrift und Versicherung.
Die Artikel sind bereits verpackt, sobald sie online auf CATAWIKI gestellt werden – Sammelbestellungen sind daher nicht möglich
Hinweis WICHTIG:
Bitte seien Sie bei der Lieferung anwesend oder treffen Sie entsprechende Vorkehrungen.
Aus offensichtlichen Sicherheitsgründen erfolgt diese Lieferung per Einschreiben mit Versicherung und Unterschrift gegen Empfang,
Wenn Sie nicht anwesend sind und die Lieferung nicht unterschrieben wird, wird die Bestellung an mich zurückgesandt.
Ein weiterer wichtiger Hinweis für niederländische Käufer:
Wenn Sie nicht zu Hause sind, wird Ihr Zusteller keinen Abholschein hinterlassen und Ihre Adresse als unvollständig kennzeichnen, um Zeit zu gewinnen.
Was weder professionell noch sehr seriös ist,
Ein wenig Geschichte:
Dieser Helm ist vom Typ "Pseudo-Héchelheim"
Dabei handelt es sich um einen Helm, der für prunkvolle Paraden in Rom verwendet wurde (oft unter dem englischen Begriff Roman cavalry sports helmets bezeichnet).
Dieses Gesichtsschutzmaske besitzt eine Visierform eines menschlichen Gesichts, eine aus Eisen oder Bronze hoch gravierte Platte.
Sie reproduziert eingefrorene, oft idealisierte Gesichtszüge (inspiriert von Gottheiten wie Alexander dem Großen oder Amazonen).
Befestigung: Die Maske war über ein am Stirnbereich befindliches Gelenk mit der Helmkalotte verbunden und ließ sich am Kinn arretieren.
Sichtlöcher: Sehr feine Spalten wurden auf Augenhöhe angebracht, damit der Reiter sehen konnte.
Historische Nutzung
Prunkturniere: Sie wurden hauptsächlich bei den Hippika Gymnasia, spektakulären Turnieren und Cavallerieübungen getragen, die der Historiker Arrien beschreibt.
Psychologischer Effekt: Diese Masken verdeckten vollständig die Gefühle des Reiters. Sie verliehen ein robotisches und furchterregendes Aussehen, um Publikum und Gegner zu beeindrucken.
Kampfgebrauch: Obwohl sie dekorativ sind, vermuten einige Historiker, dass sie bei echten Kavallerieangriffen wegen ihres psychologischen Effekts verwendet wurden, trotz eingeschränkter Sicht.
Eines der berühmtesten Exemplare weltweit ist der Crosby Garrett Helm, der 2010 in England entdeckt wurde
Römischer Kavalleriehelm der Typus "Pseudo-Héchelheim" aus dem ersten bis II. Jahrhundert n. Chr., Reproduktion
Sorgfältige Fertigung aus Stahl und Bronze, mit traditionellen Bronzenverzierungen
liver avec un Intérieur cale de coton rembourré
Außenmaße: H 30 cm x 32 cm x 27 cm
Innenmaß: 21 cm x 20 cm
Gewicht 1,840 kg
Der Holzständer ist nicht im Verkauf enthalten
Dieser Helm ist neu und befindet sich in gutem Zustand, Verkauf wie gesehen (siehe Fotos)
Ideal für Sammler oder die Nachbildung der Ausrüstung eines römischen Legionärs des Imperiums im 1. bzw. 2. Jahrhundert n. Chr.
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Ein wenig Geschichte:
Dieser Helm ist vom Typ "Pseudo-Héchelheim"
Dabei handelt es sich um einen Helm, der für prunkvolle Paraden in Rom verwendet wurde (oft unter dem englischen Begriff Roman cavalry sports helmets bezeichnet).
Dieses Gesichtsschutzmaske besitzt eine Visierform eines menschlichen Gesichts, eine aus Eisen oder Bronze hoch gravierte Platte.
Sie reproduziert eingefrorene, oft idealisierte Gesichtszüge (inspiriert von Gottheiten wie Alexander dem Großen oder Amazonen).
Befestigung: Die Maske war über ein am Stirnbereich befindliches Gelenk mit der Helmkalotte verbunden und ließ sich am Kinn arretieren.
Sichtlöcher: Sehr feine Spalten wurden auf Augenhöhe angebracht, damit der Reiter sehen konnte.
Historische Nutzung
Prunkturniere: Sie wurden hauptsächlich bei den Hippika Gymnasia, spektakulären Turnieren und Cavallerieübungen getragen, die der Historiker Arrien beschreibt.
Psychologischer Effekt: Diese Masken verdeckten vollständig die Gefühle des Reiters. Sie verliehen ein robotisches und furchterregendes Aussehen, um Publikum und Gegner zu beeindrucken.
Kampfgebrauch: Obwohl sie dekorativ sind, vermuten einige Historiker, dass sie bei echten Kavallerieangriffen wegen ihres psychologischen Effekts verwendet wurden, trotz eingeschränkter Sicht.
Eines der berühmtesten Exemplare weltweit ist der Crosby Garrett Helm, der 2010 in England entdeckt wurde

