Jan Henderikse (1937) - DM - shirt





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Jan Henderikse (1937 Delft, Niederlande) hat DM - shirt (1992) geschaffen, eine limitierte Auflage in Mehrfarbtechnik, 87/100, in ausgezeichnetem Zustand, 32 cm hoch, 25 cm breit, mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan Henderikse, 1937 Delft, Niederlande
Jan Hendrikse initiierte 1958 die erste Ausstellung der ‚Informellen Malerei‘ in der Mensa der Universität Delft und wird als der Gründer der Nederlandse Informele Groep angesehen. Zudem ist er ein prominenter Vertreter der ZERO- und Nul-Bewegung, die in den 1960er Jahren die Grundlage für eine grundlegende Veränderung in der Kunstwelt legte. Seine Werke werden auch mit dem Nouveau Réalisme und der Pop Art in Zusammenhang gebracht.
Seit den späten 1950er Jahren arbeitet Henderikse mit ‚rejects‘, Materialien, die wir mit viel Liebe benutzen und mit viel Abneigung wieder wegwerfen. Dabei wählt er aus so gut wie allem, was ihm begegnet: Treibgut aus dem Rhein, Korken und Fläschchen, später auch Nummernschilder und Münzgeld. Es sind alles Dinge, die uns aus einer endlosen Flut entgegenkommen, seit die Nachkriegsgesellschaft sich von einer Produktions- zu einer Konsumgesellschaft wandelte. Henderikses Interesse am Alltäglichen ist endlos und beständig. Seine Aussage „Mich interessiert alles, was der Mensch bewegt.“ macht aus ihm eine Art Anthropologe oder Ethnologe, der auf beinahe poetische Weise das Unfassbare im Greifbaren mit seiner Arbeit nach oben holt.
Mit Ateliers in Delft, Düsseldorf, Berlin, auf Curaçao, in Antwerpen und New York legte er einen internationalen Werdegang zurück, der zugleich zahlreiche internationale Ausstellungsmöglichkeiten schuf. Stijn Coppejans ist seit 2013 Kurator und Unterstützer vieler Projekte mit Henderikse.
Jan Henderikse, 1937 Delft, Niederlande
Jan Hendrikse initiierte 1958 die erste Ausstellung der ‚Informellen Malerei‘ in der Mensa der Universität Delft und wird als der Gründer der Nederlandse Informele Groep angesehen. Zudem ist er ein prominenter Vertreter der ZERO- und Nul-Bewegung, die in den 1960er Jahren die Grundlage für eine grundlegende Veränderung in der Kunstwelt legte. Seine Werke werden auch mit dem Nouveau Réalisme und der Pop Art in Zusammenhang gebracht.
Seit den späten 1950er Jahren arbeitet Henderikse mit ‚rejects‘, Materialien, die wir mit viel Liebe benutzen und mit viel Abneigung wieder wegwerfen. Dabei wählt er aus so gut wie allem, was ihm begegnet: Treibgut aus dem Rhein, Korken und Fläschchen, später auch Nummernschilder und Münzgeld. Es sind alles Dinge, die uns aus einer endlosen Flut entgegenkommen, seit die Nachkriegsgesellschaft sich von einer Produktions- zu einer Konsumgesellschaft wandelte. Henderikses Interesse am Alltäglichen ist endlos und beständig. Seine Aussage „Mich interessiert alles, was der Mensch bewegt.“ macht aus ihm eine Art Anthropologe oder Ethnologe, der auf beinahe poetische Weise das Unfassbare im Greifbaren mit seiner Arbeit nach oben holt.
Mit Ateliers in Delft, Düsseldorf, Berlin, auf Curaçao, in Antwerpen und New York legte er einen internationalen Werdegang zurück, der zugleich zahlreiche internationale Ausstellungsmöglichkeiten schuf. Stijn Coppejans ist seit 2013 Kurator und Unterstützer vieler Projekte mit Henderikse.

