A. De Luca (1979) - La Pausa della Ballerina






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La Pausa della Ballerina, Öl auf Leinwand Portrait von A. De Luca (1979), 40 × 30 cm, Italien, handsigniert, Originalausgabe, klassischer Stil, aus dem Zeitraum 2020+, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: "Die Pause der Ballerina"
Autor: A. De Luca
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40x30 cm
Das Werk, ein Öl auf Leinwand von A. De Luca, im Format 40 × 30 cm, präsentiert eine raffinierte weibliche Figur, die in der Intimität eines Moments der Pause portraitiert wird. Eine junge Ballerina, sitzend und zu sich selbst gekehrt, senkt den Blick mit einer versunkenen und kontemplativen Haltung, in einem Augenblick, der zwischen der Anstrengung des Tanzes und der Ruhe, die dem Bewegungsbeginn vorausgeht, schwebt.
Die Komposition baut sich um die Figur herum auf, die natürlich aus einem absichtlich verschwommenen und atmosphärischen Hintergrund hervortreten lässt. Der Körper, elegant nach vorne geneigt, schafft eine geschwungene Linie, die den Blick entlang der aufgerollten Haltung bis zu den gekreuzten Beinen und den zarten Tanzschuhen begleitet. Der helle, weiche Tutu, weit und leicht zerzaust, führt eine lebhafte materielle Leichtigkeit ein, mit raschen Pinselstrichen, die Transparenz und Luftigkeit des Stoffs andeuten.
Besonders gelungen ist die Behandlung des Lichts, das das Gesicht, die Schultern, die Arme und die Beine der Ballerina streichelt und mit weichen tonalen Übergängen die Plastizität der Figur definiert. Die warmen Haut- und HaarTöne stehen im harmonischen Kontrast zu der kühleren, staubigen Hintergrundpalette aus Grautönen, Brauntönen und entsättigten Blau- bzw. Azur-Tönen. Das Licht scheint frontal von oben zu kommen und erzeugt zarte Lichtpunkte, die der Szene eine intime und fast teatrale Atmosphäre verleihen.
Das Gesicht, nach unten geneigt, vermeidet jeden celebrativen Anspruch und konzentriert die Aufmerksamkeit auf die emotionale Dimension der Protagonistin: Sie ist nicht die Ballerina in der Ausführung der Performance, sondern die Frau im privaten Moment der Konzentration, der Müdigkeit und des Sammelns. Das Detail der hochgesteckten Haare, der feinen Träger des Kleides und der Tanzschuhe verleiht der Szene Authentizität, während der weiche, vibrierende Pinselstrich das Bild von einem streng beschreibenden Realismus entfernt hält.
Die gesamte malerische Oberfläche wird von einer sichtbar materialisierten Substanz und Farbtupfen belebt, die dazu beitragen, Tiefe zu schaffen, ohne die Komposition zu beschweren. Der Hintergrund, undefiniert und beinahe schimmernd, erfüllt eine wesentliche Funktion: Er isoliert die Figur und macht sie zum emotionalen Mittelpunkt des Werks, und evoziert die Atmosphäre eines gerade von Licht durchfluteten Tanzsaals.
Die Pause der Ballerina zeichnet sich durch das Gleichgewicht zwischen figuraler Eleganz, lichttechnischer Sensibilität und ausdrucksvoller Zartheit aus. Ein Gemälde, das erzählen kann, durch eine einfache und alltägliche Geste die stille Poesie des Tanzes und die Zerbrechlichkeit des Moments vor dem Rückkehrauftritt auf die Bühne.
Titel: "Die Pause der Ballerina"
Autor: A. De Luca
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40x30 cm
Das Werk, ein Öl auf Leinwand von A. De Luca, im Format 40 × 30 cm, präsentiert eine raffinierte weibliche Figur, die in der Intimität eines Moments der Pause portraitiert wird. Eine junge Ballerina, sitzend und zu sich selbst gekehrt, senkt den Blick mit einer versunkenen und kontemplativen Haltung, in einem Augenblick, der zwischen der Anstrengung des Tanzes und der Ruhe, die dem Bewegungsbeginn vorausgeht, schwebt.
Die Komposition baut sich um die Figur herum auf, die natürlich aus einem absichtlich verschwommenen und atmosphärischen Hintergrund hervortreten lässt. Der Körper, elegant nach vorne geneigt, schafft eine geschwungene Linie, die den Blick entlang der aufgerollten Haltung bis zu den gekreuzten Beinen und den zarten Tanzschuhen begleitet. Der helle, weiche Tutu, weit und leicht zerzaust, führt eine lebhafte materielle Leichtigkeit ein, mit raschen Pinselstrichen, die Transparenz und Luftigkeit des Stoffs andeuten.
Besonders gelungen ist die Behandlung des Lichts, das das Gesicht, die Schultern, die Arme und die Beine der Ballerina streichelt und mit weichen tonalen Übergängen die Plastizität der Figur definiert. Die warmen Haut- und HaarTöne stehen im harmonischen Kontrast zu der kühleren, staubigen Hintergrundpalette aus Grautönen, Brauntönen und entsättigten Blau- bzw. Azur-Tönen. Das Licht scheint frontal von oben zu kommen und erzeugt zarte Lichtpunkte, die der Szene eine intime und fast teatrale Atmosphäre verleihen.
Das Gesicht, nach unten geneigt, vermeidet jeden celebrativen Anspruch und konzentriert die Aufmerksamkeit auf die emotionale Dimension der Protagonistin: Sie ist nicht die Ballerina in der Ausführung der Performance, sondern die Frau im privaten Moment der Konzentration, der Müdigkeit und des Sammelns. Das Detail der hochgesteckten Haare, der feinen Träger des Kleides und der Tanzschuhe verleiht der Szene Authentizität, während der weiche, vibrierende Pinselstrich das Bild von einem streng beschreibenden Realismus entfernt hält.
Die gesamte malerische Oberfläche wird von einer sichtbar materialisierten Substanz und Farbtupfen belebt, die dazu beitragen, Tiefe zu schaffen, ohne die Komposition zu beschweren. Der Hintergrund, undefiniert und beinahe schimmernd, erfüllt eine wesentliche Funktion: Er isoliert die Figur und macht sie zum emotionalen Mittelpunkt des Werks, und evoziert die Atmosphäre eines gerade von Licht durchfluteten Tanzsaals.
Die Pause der Ballerina zeichnet sich durch das Gleichgewicht zwischen figuraler Eleganz, lichttechnischer Sensibilität und ausdrucksvoller Zartheit aus. Ein Gemälde, das erzählen kann, durch eine einfache und alltägliche Geste die stille Poesie des Tanzes und die Zerbrechlichkeit des Moments vor dem Rückkehrauftritt auf die Bühne.
