Französische Schule (XIX) - Caroline Bonaparte Reine de Naples





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Caroline Bonaparte Reine de Naples, eine Miniaturporträt in Aquarell und Gouache, hergestellt 1812 in Frankreich, Porträt von Caroline Bonaparte; signiert, hervorragender Zustand, 10 × 10 cm, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Philippe Berger (1783–1867), zugeordnet zu — Porträt von Caroline Bonaparte, Königin von Neapel
Französische Schule, Epoche des Empire, ca. 1810–1815
Miniatur, Aquarell und Gouache-Überlagerungen vermutlich auf Elfenbein.
Signiert „Berger“ rechts
Präsentiert in seinem alten Rahmen aus schwarzem Holz mit goldenem Rand
Elegante und seltene Miniatur aus der napoleonischen Epoche, die Caroline Bonaparte (1782–1839), jüngere Schwester von Napoleon I., Ehefrau von Joachim Murat und Königin von Neapel von 1808 bis 1815, darstellt.
Caroline wird im Bustes dargestellt, in einer Komposition von ausgesprochener Feinheit, geschmückt mit einem spektakulären grünen Turban, verfeinert mit Perlen und Juwelen, und gekleidet in ein grünes, gold- und korallenfarbiges Kleid.
Die zarte Behandlung der Hauttöne, die akribische Ausarbeitung der Perlen, der Spitzen und der Stoffe sowie der bewusst zurückhaltende graue Hintergrund verankern dieses Porträt vollends in der raffinierten Tradition der französischen Miniatur à la première Empire.
Die Signatur ermöglicht eine Zuordnung zu Philippe Berger (1783–1867), französischer Miniaturmaler, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts aktiv war, Schüler von Girodet und heute in den Sammlungen des Louvre vertreten.
Die Chronologie ist besonders reizvoll: Philippe Berger praktiziert genau zu dem Zeitpunkt, zu dem Caroline Bonaparte in Neapel regiert.
Ein Werk von Berger, das im Louvre bewahrt wird, datiert auf 1810, was den Künstler in die Kernzeit der Miniatur rückt, zu der diese Arbeit zu gehören scheint.
Auch der Rahmen trägt zum Charme des Ganzen bei: Die Miniatur ist in einen feinen goldenen Medaillon eingefasst, das wiederum in einen großen quadratischen Rahmen aus schwarzem Holz gesetzt ist.
Die Rückseite bewahrt ein altes französisches Manuskriptpapier, das als Montages- Hintergrund verwendet wurde, sowie ein altes Aufhängesystem, Elemente, die besonders schätzenswert sind für ein Objekt, das eine historisch kohärente Präsentation bewahrt hat.
Über die dekorative Qualität des Werks hinaus verleiht ihm das Motiv ein echtes historisches Interesse.
Caroline Bonaparte bleibt eine der führenden weiblichen Persönlichkeiten der napoleonischen Dynastie, Prinzessin des Kaiserreichs und dann Königin von Neapel an der Seite von Joachim Murat.
Die Miniaturporträts, die mit dieser Familie verbunden sind, bilden heute ein eigenständiges Sammelgebiet, das auf die napoleonische Geschichte, Hofporträt und die französische Miniaturkunst des ersten Empire trifft.
Ein charaktervolles Stück, das gleichermaßen für Sammler napoleonischer Erinnerungsstücke, Liebhaber französischer Miniaturen des Ersten Empire und Sammler des Werks von Philippe Berger geeignet ist.
Philippe Berger (1783–1867), zugeordnet zu — Porträt von Caroline Bonaparte, Königin von Neapel
Französische Schule, Epoche des Empire, ca. 1810–1815
Miniatur, Aquarell und Gouache-Überlagerungen vermutlich auf Elfenbein.
Signiert „Berger“ rechts
Präsentiert in seinem alten Rahmen aus schwarzem Holz mit goldenem Rand
Elegante und seltene Miniatur aus der napoleonischen Epoche, die Caroline Bonaparte (1782–1839), jüngere Schwester von Napoleon I., Ehefrau von Joachim Murat und Königin von Neapel von 1808 bis 1815, darstellt.
Caroline wird im Bustes dargestellt, in einer Komposition von ausgesprochener Feinheit, geschmückt mit einem spektakulären grünen Turban, verfeinert mit Perlen und Juwelen, und gekleidet in ein grünes, gold- und korallenfarbiges Kleid.
Die zarte Behandlung der Hauttöne, die akribische Ausarbeitung der Perlen, der Spitzen und der Stoffe sowie der bewusst zurückhaltende graue Hintergrund verankern dieses Porträt vollends in der raffinierten Tradition der französischen Miniatur à la première Empire.
Die Signatur ermöglicht eine Zuordnung zu Philippe Berger (1783–1867), französischer Miniaturmaler, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts aktiv war, Schüler von Girodet und heute in den Sammlungen des Louvre vertreten.
Die Chronologie ist besonders reizvoll: Philippe Berger praktiziert genau zu dem Zeitpunkt, zu dem Caroline Bonaparte in Neapel regiert.
Ein Werk von Berger, das im Louvre bewahrt wird, datiert auf 1810, was den Künstler in die Kernzeit der Miniatur rückt, zu der diese Arbeit zu gehören scheint.
Auch der Rahmen trägt zum Charme des Ganzen bei: Die Miniatur ist in einen feinen goldenen Medaillon eingefasst, das wiederum in einen großen quadratischen Rahmen aus schwarzem Holz gesetzt ist.
Die Rückseite bewahrt ein altes französisches Manuskriptpapier, das als Montages- Hintergrund verwendet wurde, sowie ein altes Aufhängesystem, Elemente, die besonders schätzenswert sind für ein Objekt, das eine historisch kohärente Präsentation bewahrt hat.
Über die dekorative Qualität des Werks hinaus verleiht ihm das Motiv ein echtes historisches Interesse.
Caroline Bonaparte bleibt eine der führenden weiblichen Persönlichkeiten der napoleonischen Dynastie, Prinzessin des Kaiserreichs und dann Königin von Neapel an der Seite von Joachim Murat.
Die Miniaturporträts, die mit dieser Familie verbunden sind, bilden heute ein eigenständiges Sammelgebiet, das auf die napoleonische Geschichte, Hofporträt und die französische Miniaturkunst des ersten Empire trifft.
Ein charaktervolles Stück, das gleichermaßen für Sammler napoleonischer Erinnerungsstücke, Liebhaber französischer Miniaturen des Ersten Empire und Sammler des Werks von Philippe Berger geeignet ist.

