Alexandre de Wemmel - Kanne - Belgien • Studiokeramik Schenkkanne mit gedrehtem Griff, Ausguss und Deckelknopf, Polychrom • 1950er - Steinzeug





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Belgien • Studiokeramikkanne, atribuiert Alexandre de Wemmel, aus Steinzeug, getwistete Kleistränge für Griff, Tülle und Deckelknopf, zweifarbige Glasur oatmeel und rostbraun, Höhe 26 cm, Breite 15 cm, Gewicht 1545 g, ca. 1950er Jahre, Zustand gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Belgien • Zuschreibung an Alexandre de Wemmel • Studiokeramische Schenkkanne mit gedrehter Kleistrengtechnik, Ausguss und Deckelknopf, Steingut • Zweifarbig glänzendes Glasur in Hafer- und Rostbraun • Jahre 1950er
Diese Studiokeramikkanne wird Alexandre de Wemmel (Alexandre Gempfenstein, 1909-1964) zugeschrieben, belgischer Bildhauer und Meister-Ceramist mit einem Atelier in Heffen bei Mechelen. Das Objekt wiegt 1545 Gramm bei einer Höhe von 26 Zentimetern, eine Wandstärke, die auf Steingut verweist. Das charakteristischste Element ist die gedrehte Kleistrengtechnik, mit der Griff, Ausguss und Deckelknopf aufgebaut sind – eine Technik, die in seinen Arbeiten wiederkehrt. Der Körper ist mit einer glatten, gesprenkelten oatmeel-Glasur überzogen, mit einer glänzenden rostbraunen Glasur am Rand, an den Ösen, dem Ausguss und dem Deckelknopf.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es sofort und ohne Abwarten erwerben möchten.
Innenraumberatung und Presence:
Mit der organischen Silhouette und der warmen oatmeel- und rostbraunen Farbgebung passt diese Schenkkanne zu einem Boho-, mediterranen oder eklektischen Interieur, in dem Handwerk sichtbar bleiben darf. Auf einem Regal oder neben anderem Keramikobjekt fällt vor allem der gedrehte Griff ins Auge, und im Lichte eines Strichlichts kommt die Spiralkonstruktion der Kleistrengen besonders scharf zur Geltung.
Objektbeschreibung:
Ei-förmiger, gedrehter Körper auf einer niedrigen Standring, mit einem kurzen Halsausschnitt und zwei gegenüberliegenden Öhrchen: links eine geschlossene Schlaufenhenkellula als Griff, rechts ein nach oben gekrümmtes, hornförmiges Element, das als Ausguss fungiert. Der passende Deckel hat eine leicht gestufte Kante und eine gerippte, kuppelartige Knopf. Griff, Ausguss und Deckelknopf sind alle drei aus einem doppelt verdrehten Kleistreng aufgebaut, mit regelmäßiger Wicklung. Rund um die Schulter verlaufen zwei feine eingeritzte Linien. Die Glasur endet kontrolliert an der Standring, der teilweise ungeglasiert ist. Innen im Deckel ist ein eingeritztes
Der Verkäufer stellt sich vor
Belgien • Zuschreibung an Alexandre de Wemmel • Studiokeramische Schenkkanne mit gedrehter Kleistrengtechnik, Ausguss und Deckelknopf, Steingut • Zweifarbig glänzendes Glasur in Hafer- und Rostbraun • Jahre 1950er
Diese Studiokeramikkanne wird Alexandre de Wemmel (Alexandre Gempfenstein, 1909-1964) zugeschrieben, belgischer Bildhauer und Meister-Ceramist mit einem Atelier in Heffen bei Mechelen. Das Objekt wiegt 1545 Gramm bei einer Höhe von 26 Zentimetern, eine Wandstärke, die auf Steingut verweist. Das charakteristischste Element ist die gedrehte Kleistrengtechnik, mit der Griff, Ausguss und Deckelknopf aufgebaut sind – eine Technik, die in seinen Arbeiten wiederkehrt. Der Körper ist mit einer glatten, gesprenkelten oatmeel-Glasur überzogen, mit einer glänzenden rostbraunen Glasur am Rand, an den Ösen, dem Ausguss und dem Deckelknopf.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es sofort und ohne Abwarten erwerben möchten.
Innenraumberatung und Presence:
Mit der organischen Silhouette und der warmen oatmeel- und rostbraunen Farbgebung passt diese Schenkkanne zu einem Boho-, mediterranen oder eklektischen Interieur, in dem Handwerk sichtbar bleiben darf. Auf einem Regal oder neben anderem Keramikobjekt fällt vor allem der gedrehte Griff ins Auge, und im Lichte eines Strichlichts kommt die Spiralkonstruktion der Kleistrengen besonders scharf zur Geltung.
Objektbeschreibung:
Ei-förmiger, gedrehter Körper auf einer niedrigen Standring, mit einem kurzen Halsausschnitt und zwei gegenüberliegenden Öhrchen: links eine geschlossene Schlaufenhenkellula als Griff, rechts ein nach oben gekrümmtes, hornförmiges Element, das als Ausguss fungiert. Der passende Deckel hat eine leicht gestufte Kante und eine gerippte, kuppelartige Knopf. Griff, Ausguss und Deckelknopf sind alle drei aus einem doppelt verdrehten Kleistreng aufgebaut, mit regelmäßiger Wicklung. Rund um die Schulter verlaufen zwei feine eingeritzte Linien. Die Glasur endet kontrolliert an der Standring, der teilweise ungeglasiert ist. Innen im Deckel ist ein eingeritztes

