Jonathan Meese (1970) - Der Rufbote (2003)





100 € | ||
|---|---|---|
5 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140076 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Jonathan Meese‑Lithografie „Der Rufbote“ (2003) in limitierter Auflage, handsigniert, auf schwerem BFK Rives‑Papier gedruckt, Blattgröße ca. 66 x 50 cm, Darstellungsmaß ca. 47,5 x 36,5 cm, exzellenter Zustand, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ausdrucksstarke Original-Lithografie des renommierten deutschen Gegenwartskünstlers Jonathan Meese. Das Werk trägt den Titel „Der Rufbote“ und entstand im Jahr 2003 als exklusive Edition für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. (Wahlbeteiligung 312, IV. Quartal 2003). Die Grafik wurde auf schwerem, hochwertigem BFK Rives Büttenpapier gedruckt und ist im unteren Bereich mittig vom Künstler persönlich mit Bleistift handsigniert und datiert („JMeese 2003“). Das Blatt befindet sich in einem sehr guten, sammelwürdigen Zustand ohne Knicke, Risse oder Flecken. Die Farben sind kräftig und wurden stets lichtgeschützt gelagert. Das Blattmaß beträgt ca. 66 x 50 cm bei einem Darstellungsmaß von ca. 47,5 x 36,5 cm. Der Versand erfolgt absolut sicher und knicksicher verpackt.
Jonathan Meese (geboren 1970 in Tokio, lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg) gehört zu den weltweit bekanntesten und polarisierendsten Akteuren der deutschen Gegenwartskunst. Sein facettenreiches Gesamtwerk umfasst Malerei, Bildhauerei, Grafik, Installationen, Performances sowie gefeierte Bühnenbilder für die Oper. Meese bespielt das gesamte Spektrum der Kunstgeschichte und Mythologie und stellt dabei tradierte Wertesysteme radikal infrage. Seine unverkennbare Ästhetik vereint expressive Bildgewalt, humorvolle Provokation und humoristische Slogans wie die von ihm ausgerufene „Diktatur der Kunst“. Seine Werke wurden bereits in bedeutenden internationalen Institutionen und Museen präsentiert, darunter in den Deichtorhallen Hamburg, im Centre Pompidou in Paris sowie im Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles.
Die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. blickt auf eine traditionsreiche Geschichte seit ihrer Gründung im Jahr 1925 zurück und gilt heute als eine der weltweit ältesten und renommiertesten Institutionen zur Förderung der zeitgenössischen Druckgrafik. Ihr einzigartiges Konzept verbindet den exklusiven Kreis ihrer Mitglieder mit herausragenden internationalen Kunstschaffenden der Moderne und Gegenwart. Die Editionen der Griffelkunst zeichnen sich durch höchste handwerkliche und künstlerische Qualität aus, da sie in enger Kooperation mit den Künstlern direkt von den Originalplatten, Steinen oder Sieben abgezogen werden. Da die Grafiken ausschließlich für Mitglieder produziert werden und niemals regulär im freien Kunsthandel erhältlich sind, genießen Editionen der Griffelkunst unter Sammlern einen hervorragenden Ruf
Ausdrucksstarke Original-Lithografie des renommierten deutschen Gegenwartskünstlers Jonathan Meese. Das Werk trägt den Titel „Der Rufbote“ und entstand im Jahr 2003 als exklusive Edition für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. (Wahlbeteiligung 312, IV. Quartal 2003). Die Grafik wurde auf schwerem, hochwertigem BFK Rives Büttenpapier gedruckt und ist im unteren Bereich mittig vom Künstler persönlich mit Bleistift handsigniert und datiert („JMeese 2003“). Das Blatt befindet sich in einem sehr guten, sammelwürdigen Zustand ohne Knicke, Risse oder Flecken. Die Farben sind kräftig und wurden stets lichtgeschützt gelagert. Das Blattmaß beträgt ca. 66 x 50 cm bei einem Darstellungsmaß von ca. 47,5 x 36,5 cm. Der Versand erfolgt absolut sicher und knicksicher verpackt.
Jonathan Meese (geboren 1970 in Tokio, lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg) gehört zu den weltweit bekanntesten und polarisierendsten Akteuren der deutschen Gegenwartskunst. Sein facettenreiches Gesamtwerk umfasst Malerei, Bildhauerei, Grafik, Installationen, Performances sowie gefeierte Bühnenbilder für die Oper. Meese bespielt das gesamte Spektrum der Kunstgeschichte und Mythologie und stellt dabei tradierte Wertesysteme radikal infrage. Seine unverkennbare Ästhetik vereint expressive Bildgewalt, humorvolle Provokation und humoristische Slogans wie die von ihm ausgerufene „Diktatur der Kunst“. Seine Werke wurden bereits in bedeutenden internationalen Institutionen und Museen präsentiert, darunter in den Deichtorhallen Hamburg, im Centre Pompidou in Paris sowie im Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles.
Die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. blickt auf eine traditionsreiche Geschichte seit ihrer Gründung im Jahr 1925 zurück und gilt heute als eine der weltweit ältesten und renommiertesten Institutionen zur Förderung der zeitgenössischen Druckgrafik. Ihr einzigartiges Konzept verbindet den exklusiven Kreis ihrer Mitglieder mit herausragenden internationalen Kunstschaffenden der Moderne und Gegenwart. Die Editionen der Griffelkunst zeichnen sich durch höchste handwerkliche und künstlerische Qualität aus, da sie in enger Kooperation mit den Künstlern direkt von den Originalplatten, Steinen oder Sieben abgezogen werden. Da die Grafiken ausschließlich für Mitglieder produziert werden und niemals regulär im freien Kunsthandel erhältlich sind, genießen Editionen der Griffelkunst unter Sammlern einen hervorragenden Ruf

