H. C Kranenburg (1917-1997) - Jongensportret





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Jongensportret, ein signiertes Original-Ölgemälde von H. C. Kranenburg (1917–1997), ein Porträt im Expressionismus aus 1950–1960, 46 × 36 cm, Herkunft Niederlande, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fotos gehören zur Beschreibung Und wunderschönes Jungenporträt aus den Fünfzigerjahren.
Ausbildung
Kranenburg studierte zwischen 1938 und 1942 an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam unter der Leitung von H. J. Jurres und W. H. van der Berg.
Er fertigte Gemälde, Aquarelle, Radierungen und Lithografien von Stadtansichten, Landschaften und Porträts an. Außerdem schuf er Wandmalereien, war ein begnadeter Bildhauer und spielte ausgezeichnet Klavier.
Arti et Amicitiae
Er gewann einen Preis für Porträtmalerei und ein Stipendium des Davidsfonds von Arti en Amicitiae in Amsterdam.
Wohn- und Arbeitsstätten
Der Maler Hendrik Cornelis Kranenburg hat in Amsterdam, in Laren seit 1943 und ab 1962 in Berg op Zoom gewohnt und gearbeitet.
Palette
Seine reiche Farbpalette war sehr ausgeprägt und die Farbe wurde mit flinken Pinselstrichen direkt auf die Leinwand aufgetragen. Seine Landschaften zeigen weite Himmel mit kraftvollen Wolkenteilen.
Signatur
Seine frühe Arbeit ist durch eine Umrisslinie der abgebildeten Konturen und durch eine Signatur in einer schrägen Schriftart zu erkennen. Die spätere Arbeit kennzeichnet sich durch eine geradere Signatur und das Fehlen von umrahmten Konturen.
Ölmalereien
Er ist vor allem durch seine Ölgemälde bekannt geworden. Die Farbe wurde dick auf die Leinwand gesetzt mit groben Pinselstrichen, was oft einen mehrdimensionalen Eindruck erweckte. Sein Stil ähnelte stark dem von dem von ihm hoch verehrten Maler W. G. F. Jansen.
Die Haagische Schule
Er malte in einem locker impressionistischen Stil in der Art der Haagischen Schule. Die großartigen Wolkenpartien über der Landschaft oder der Stadtansicht sind ein Augengenuss und verraten auch den Einfluss der Haagischen Schule. Er war ein besessener Maler, der eine große Produktivität hatte.
H. C. Kranenburg verstarb am 31. Januar 1997. Er wurde achtzig Jahre alt.
Quelle: Scheen
Fotos gehören zur Beschreibung Und wunderschönes Jungenporträt aus den Fünfzigerjahren.
Ausbildung
Kranenburg studierte zwischen 1938 und 1942 an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam unter der Leitung von H. J. Jurres und W. H. van der Berg.
Er fertigte Gemälde, Aquarelle, Radierungen und Lithografien von Stadtansichten, Landschaften und Porträts an. Außerdem schuf er Wandmalereien, war ein begnadeter Bildhauer und spielte ausgezeichnet Klavier.
Arti et Amicitiae
Er gewann einen Preis für Porträtmalerei und ein Stipendium des Davidsfonds von Arti en Amicitiae in Amsterdam.
Wohn- und Arbeitsstätten
Der Maler Hendrik Cornelis Kranenburg hat in Amsterdam, in Laren seit 1943 und ab 1962 in Berg op Zoom gewohnt und gearbeitet.
Palette
Seine reiche Farbpalette war sehr ausgeprägt und die Farbe wurde mit flinken Pinselstrichen direkt auf die Leinwand aufgetragen. Seine Landschaften zeigen weite Himmel mit kraftvollen Wolkenteilen.
Signatur
Seine frühe Arbeit ist durch eine Umrisslinie der abgebildeten Konturen und durch eine Signatur in einer schrägen Schriftart zu erkennen. Die spätere Arbeit kennzeichnet sich durch eine geradere Signatur und das Fehlen von umrahmten Konturen.
Ölmalereien
Er ist vor allem durch seine Ölgemälde bekannt geworden. Die Farbe wurde dick auf die Leinwand gesetzt mit groben Pinselstrichen, was oft einen mehrdimensionalen Eindruck erweckte. Sein Stil ähnelte stark dem von dem von ihm hoch verehrten Maler W. G. F. Jansen.
Die Haagische Schule
Er malte in einem locker impressionistischen Stil in der Art der Haagischen Schule. Die großartigen Wolkenpartien über der Landschaft oder der Stadtansicht sind ein Augengenuss und verraten auch den Einfluss der Haagischen Schule. Er war ein besessener Maler, der eine große Produktivität hatte.
H. C. Kranenburg verstarb am 31. Januar 1997. Er wurde achtzig Jahre alt.
Quelle: Scheen

