Domenico Zampieri (1581-1641), Nach - Selbstbildnis






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Selbstbildnis von Domenico Zampieri (1581–1641), ein im 18. Jahrhundert entstandenes Ölporträt aus Italien im Barockstil, 80,5 × 62,5 cm, nicht signiert, verkauft inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Domenico ZAMPIERI (1581-1641), nach
Selbstbildnis (oder: Selbstporträt). 17./ 18. Jh.
Öl auf Leinwand (auf Karton doubliert). Etw. alt restauriert.
in einem geschnitzten und vergoldeten Holzrahmen aus dem späten 18. Jahrhundert
Große ca.: 80,5 x 62,5 cm (+ Rahmen)
Dieses Ölgemälde ist eine historische Kopie des 17. Jh., nach einer Komposition des bedeutenden italienischen Barock-Klassizisten Domenico Zampieri (Domenichino), die den Künstler ganz im Sinne der Bologneser Schule als kultivierten Edelmann und intellektuellen Gelehrten statt als einfachen Handwerker darstellt.
Durch die formelle, dunkle Kleidung, den Verzicht auf Malwerkzeuge sowie die Dreiviertelwendung des Kopfes mit direktem Blickkontakt entsteht eine würdevolle und psychologisch tiefe Verbindung zum Betrachter. Stilistisch zeichnet sich das Werk durch die harmonische Ausgewogenheit des Klassizismus aus, wobei ein sanftes, kontrolliertes Licht die Gesichtszüge sowie die Stirn als Symbol des Verstandes weich formt und auf dramatische Schatten verzichtet.
Die dezente Farbpalette aus gedeckten Erdtönen und natürlichen Hauttönen lenkt die volle Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Gesichts, das durch eine präzise Anatomie, klare Linienführung und eine glatte, akademische Pinselführung die meisterhafte Zeichenkunst des Vorbilds würdigt.
Domenico ZAMPIERI (1581-1641), nach
Selbstbildnis (oder: Selbstporträt). 17./ 18. Jh.
Öl auf Leinwand (auf Karton doubliert). Etw. alt restauriert.
in einem geschnitzten und vergoldeten Holzrahmen aus dem späten 18. Jahrhundert
Große ca.: 80,5 x 62,5 cm (+ Rahmen)
Dieses Ölgemälde ist eine historische Kopie des 17. Jh., nach einer Komposition des bedeutenden italienischen Barock-Klassizisten Domenico Zampieri (Domenichino), die den Künstler ganz im Sinne der Bologneser Schule als kultivierten Edelmann und intellektuellen Gelehrten statt als einfachen Handwerker darstellt.
Durch die formelle, dunkle Kleidung, den Verzicht auf Malwerkzeuge sowie die Dreiviertelwendung des Kopfes mit direktem Blickkontakt entsteht eine würdevolle und psychologisch tiefe Verbindung zum Betrachter. Stilistisch zeichnet sich das Werk durch die harmonische Ausgewogenheit des Klassizismus aus, wobei ein sanftes, kontrolliertes Licht die Gesichtszüge sowie die Stirn als Symbol des Verstandes weich formt und auf dramatische Schatten verzichtet.
Die dezente Farbpalette aus gedeckten Erdtönen und natürlichen Hauttönen lenkt die volle Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Gesichts, das durch eine präzise Anatomie, klare Linienführung und eine glatte, akademische Pinselführung die meisterhafte Zeichenkunst des Vorbilds würdigt.
