Lluís Domingo Abelló (1917) - La costa

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Caroline Bokobza
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magnifizente Kunstwerk von Domingo Abelló, das ein farbenfrohes Stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte darstellt, die die Schönheit der Natur, Fülle und Harmonie des täglichen Lebens evoziert. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 71x82x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 45x54 cm.
· Öl auf Platte, handsigniert vom Künstler oben links am Werk, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem konservatorischem Zustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung im Mockup, orientierend; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien zu seinem Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandoptionen.

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Dieses Gemälde zeigt eine helle Küstenlandschaft, in der Land, Meer und Himmel unter einer atmosphärisch stark wechselnden Stimmung aufeinandertreffen. Aus einer von Vegetation bedeckten Anhöhe öffnet sich der Blick zu einem weiten blauen Meer, durchzogen von hellen und dunklen Streifen, die die kontinuierliche Bewegung der Wellen andeuten. In der Ferne ragen mehrere Felseninseln am Horizont empor, während die Kiefern im Vordergrund die Küste begleiten und die Szene mit ihren grünen Kronen rahmen. Die Komposition vermittelt sofort die kraftvolle Schönheit der mediterranen Küste, ein Gebiet, in dem sich die Natur zugleich ruhig, wild und zutiefst lebendig zu zeigen scheint.

Im Vordergrund dominiert eine unregelmäßige Böschung, bedeckt mit Sträuchern, Gräsern und kleinen Bäumen. Die Vegetation verteilt sich spontan, bildet keinen geordneten Garten, was den natürlichen Charakter der Landschaft betont. Dunkelgrüne, leuchtend gelbe, Ocker- und Erdtöne sowie kleine rötliche Nuancen mischen sich auf dem Gelände und schaffen eine reiche, wandelbare Oberfläche. Diese chromatische Vielfalt lässt eine Vegetation im Sonnenlicht, vom Meereswind und der typischen Trockenheit der Küstengebiete gezeichnet, erahnen.

Im unteren Bereich bilden Kräuter und Gestrüpp einen dynamischen Streifen, der den Zuschauer in die Szene hineinführt. Einige Bereiche zeigen Gelb- und Goldtöne, als seien die Pflanzen durch Hitze ausgetrocknet, während andere tiefe frische Grüns behalten. Zwischen ihnen erscheinen kleine orange, braune und rötliche Noten, die dem Ganzen Wärme verleihen. Die Vielfalt von Formen und Farben vermittelt das Gefühl einer üppigen Natur, die frei auf felsigem Boden wächst.

Die Kiefern im Vordergrund gehören zu den markantesten Elementen der Landschaft. Ihre schlanken, wenig geneigten Stämme steigen von der Böschung auf und tragen runde, dichte und unregelmäßige Kronen. Einige stehen zentral getrennt voneinander, andere gruppieren sich an den Rändern. Ihre Präsenz evoziert sofort die mediterranen Küsten, an denen sich diese Bäume dem Wind anpassen und vom Meer aus Klippen und erhöhtem Gelände herüberragen.

Die Kronen der Kiefern vereinen zahlreiche Grüntöne. In den stärker beleuchteten Bereichen erscheinen gelblich-grüne und glänzende Grünheiten, während die inneren Teile sich verdunkeln und fast ins tiefe Blau und Schwarz kippen. Diese Wechsel geben den Bäumen Volume und deuten eine durch Wolken gefilterte Beleuchtung an. Die runden Kronen kontrastieren mit den horizontalen Linien des Meeres und verleihen der Komposition einen organischen Rhythmus.

Auf der linken Seite erhebt sich eine höhere, kompaktere Vegetationsmasse, die wie ein großer natürlicher Rahmen wirkt. Mehrere Kronen überlappen sich und bilden eine unregelmäßige Silhouette, die sich über Himmel und Meer hinwegzieht. Smaragd-, Oliv- und Gelbtöne erscheinen neben sehr dunklen Bereichen und erzeugen eine bemerkenswerte Tiefe. Diese Baumgruppe trägt einen bedeutenden visuellen Anteil des Geschehens und lenkt den Blick auf das Meeresportal zu ihrer Rechten.

Der Hang fällt schrittweise zum Wasser hinab und lässt rotschalige, beige, ocker- und graue Felsenflächen durchscheinen. Diese hellen Flächen erscheinen teils von Vegetation bedeckt, als würden Steine zwischen Sträuchern hervortreten. Die Verbindung zwischen Felsen und Pflanzen vermittelt ein Gefühl eines kleingetakteten Geländes, geformt über Jahre durch Wind, Regen und die Nähe zum Meer. Es handelt sich nicht um eine sanfte Küste, sondern um eine Landschaft voller Geländestufen und versteckter Winkel.

Der Kontrast zwischen Vegetation und Fels steigert besonders den Vordergrund. Die dunklen, runden Baumformen ragen über die helleren Bodenflächen hervor, während gelbe und orange Flecken die Übergänge zwischen den Elementen mildern. Diese Wechselwirkung warmer und kühler Farben erzeugt Tiefe und lässt verschiedene Ebenen innerhalb des Hangs erkennen. Jeder Baum scheint eine konkrete Position im Raum einzunehmen, von den nächsten Exemplaren bis hin zu denen, die zum Küstenbereich absteigen.

Das Meer öffnet sich ab der Zentralzone und nimmt einen beträchtlichen Teil der Komposition ein. Seine Oberfläche wird durch eine Folge horizontaler Bänder in marineblau, Türkis, Weiß und Grau aufgebaut. Die dunkleren Streifen deuten auf tiefe Zonen oder zeitweilig schattige Bereiche durch Wolkenlücken hin, während helle Striche die Gischt und das Lichtreflexe suggerieren. Das Wasser wirkt nicht völlig ruhig, sondern von einer kontinuierlichen Brandung belebt, die der Szene Energie verleiht.

Die zahlreichen weißen Linien, die das Meer durchziehen, können als Wellenkämme interpretiert werden, die vom Wind vorangetrieben werden. Einige erstrecken sich über weite Distanzen, andere erscheinen fragmentiert und erzeugen einen unregelmäßigen Rhythmus. Diese Wiederholung erzeugt ein ansprechendes Gefühl von Bewegung und lässt die Oberfläche so wirken, als würde sie sich auf die Küste zubewegen. Das Meer erhält so eine hörbare Präsenz, als ließe sich das Rauschen der Wellen gegen die Felsen vorstellen.

Die Blautöne des Wassers zeigen eine außergewöhnliche Vielfalt. In der Nähe des Horizonts dominieren tiefe, dunkle Töne, während in näheren Bereichen Türkis, hellblaue Reflexe und leicht schimmernde Weißtöne erscheinen. Dieser farbige Übergang vergrößert die Weite der Landschaft und verstärkt den Abstand zwischen Ufer und Inseln. Die hellen Bereiche scheinen direkt vom Himmel beleuchtet zu werden, während andere in kühlen, dichten Schatten liegen.

Der Horizont teilt die Komposition deutlich, wirkt aber nicht starr. Sein Verlauf wird durch die kleinen Felsformationen am Rand und durch Farbvariationen des Wassers unterbrochen. Der Horizont erstreckt sich über beide Ränder des Bildes, vermittelt ein Gefühl von Unendlichkeit und Weite. Vor der dichten Vegetation des Vordergrunds bietet dieser entfernte Streifen Ruhe und erlaubt dem Blick, in die Weite des Meeres zu schweifen.

Im Zentrum erscheinen mehrere flache, unregelmäßige Inseln. Ihre Braun-, Ocker- und Grau-Töne kontrastieren mit dem Blau des Meeres und machen sie zu Orientierungspunkten im weiten Wasserraum. Einige scheinen verbunden zu sein, andere trennen sich leicht voneinander und lassen enge Wasserstreifen dazwischen hindurch. Die Distanz glättet ihre Konturen und verleiht ihnen ein einsames, fast mysteriöses Aussehen.

Diese Inseln verleihen Tiefe und eine mögliche narrative Dimension. Sie wirken wie unbewohnte Gebiete, dem Wind ausgesetzt und von der unablässigen Bewegung des Wassers umgeben. Ihre Präsenz regt die Fantasie zu kleinen, versteckten Buchten, Seevögeln oder Boote, die um ihre Küsten kreisen, an. Obwohl sie eine geringe Fläche einnehmen, sind sie wesentlich, um die Komposition auszubalancieren und zu verhindern, dass die Weite des Meeres völlig leer wirkt.

Der Himmel dominiert die obere Hälfte des Werks und präsentiert sich durch eine reiche Kombination aus Blau, Weiß, Grau und sanften violettnuancen. Er erscheint nicht als glatte Fläche, sondern als Raum, durchzogen von großen Wolkenmassen, die sich schnell zu bewegen scheinen. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere verdunkeln sich und deuten auf einen kommenden Wetterwechsel hin. Diese Vielfalt verleiht der Landschaft eine starke Gefühl von Unmittelbarkeit.

Die Wolken verteilen sich in großzügigen, irregularen Formen, die sich überlappen und in verschiedene Richtungen öffnen. Cremige Weiße wechseln mit Blau-grau, Himmelblau, Veilchen und kleinen gelblichen Reflexen. An bestimmten Stellen scheint der Himmel aufzuhellen und einen strahlenden Lichteinfall zu ermöglichen; an anderen sammeln sich Wolken und gewinnen an Dichte. Dieser Wechsel macht den Himmel zu einer aktiven Präsenz, die alle Elemente der Landschaft beeinflusst.

Das Licht scheint sich zwischen den Wolken wandlungsfähig zu filtern. Einige Baumkronen und Bereiche des Geländes erhalten gelbliche, leuchtende Reflexe, während andere weiterhin von grünen und blau-violetten Schatten bedeckt bleiben. Dasselbe Phänomen ist im Meer zu beobachten, wo helle und dunkle Streifen auf die Bewegung der Wolkenmassen zu reagieren scheinen. So sind Himmel, Wasser und Erde durch eine gemeinsame Beleuchtung verbunden.

Die Komposition organisiert sich durch ein Gleichgewicht zwischen horizontalen und vertikalen Formen. Der Horizont, die Wellen und die Farbbänder des Meeres geben Stabilität und Weite, während die Baumstämme der Kiefern aufsteigende Linien bilden, die Erde und Himmel verbinden. Die Hangdiagonalen lenken den Blick von den näheren Bereichen zum Wasser. Diese Mischung vermeidet Strenge und macht die Landschaft dynamisch, ohne an Gelassenheit zu verlieren.

Hervorzuheben ist auch der Kontrast zwischen Nähe und Ferne. Im Vordergrund erscheint die Vegetation üppig, intensiv und voller Variationen; in der Ferne vereinfachen sich Meer, Inseln und Horizont schrittweise. Dieser Übergang schafft eine überzeugende räumliche Wahrnehmung und platziert den Betrachter auf einem erhöhten Aussichtspunkt an der Küste. Die Szene wirkt, als würde man von einem natürlichen Aussichtspunkt aus betrachten, vielleicht am Rand eines Pfades, umgeben von Kiefern.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den contemplativen Charakter des Werks. Es gibt keine Häuser, Boote oder Bauten, die die Herrschaft der Natur unterbrechen. Die Landschaft präsentiert sich als freier, stiller und abgelegener Raum, in dem einzig Wind, das Wassergrollen und das Rascheln der Bäume zu existieren scheinen. Diese Einsamkeit ist nicht traurig, sondern zutiefst beruhigend und erholsam.

Das Gemälde vermittelt das Gefühl eines konkreten Moments, geprägt von einem unbeständigen Himmel und wechselndem Licht. Man kann sich einen windigen Morgen nach dem Regen oder einen Nachmittag vorstellen, an dem sich Wolken schnell über die Küste bewegen. Dem ungeübten Auge lässt das aufgewühlte Meer und die geneigten Kronen eine intensive Brise erahnen. Trotzdem bewahrt die Szene eine natürliche Harmonie, als ob jeder atmosphärische Wandel Teil des Gleichgewichts des Ortes wäre.

Die Farbpalette schafft eine starke Beziehung zwischen kalten und warmen Tönen. Die Blauen, Türkis- und Grautöne dominiert den Himmel und das Wasser und vermitteln Frische und Tiefe. Gegenüber stehen die Gelb-, Ocker-, Orange- und leuchtenden Grüntöne des Geländes, die Wärme und Nähe bringen. Dieser Gegensatz lässt die Küste stark hervortreten und das Meer seine Weite bewahren, ohne visuelle Reichtum zu verlieren.

Die dunkleren Töne erscheinen an strategischen Punkten, insbesondere unter den Baumkronen, in bestimmten Wasserstrecken und um Felsen herum. Diese tiefen Zonen strukturieren die Komposition und lassen die hellen Farben hervorsteigen. Die Weißen des Himmels und der Wellen gewinnen durch die Nähe zu marineblauem Blau und dunklem Grün mehr Leuchtkraft. Das Ergebnis ist ein Bild voller Kontraste, aber durch eine kohärente Atmosphäre verbunden.

Die Szene besitzt eine deutlich mediterrane Prägung, erkennbar an den Küstenkiefern, dem hellen Felsen, der niedrigen Vegetation und der intensiven Blau des Meeres. Ohne einen konkreten Ort identifizieren zu müssen, ruft die Landschaft Buchten und Klippen hervor, die von wechselndem Licht übergossen werden. Ihre Schönheit hängt nicht von monumentaler Architektur oder menschlicher Präsenz ab, sondern von der direkten Beziehung der natürlichen Elemente.

Das Bild lädt dazu ein, langsam jede Zone zu betrachten. Der Blick kann zuerst auf die nahen Bäume ruhen, dann dem Abstieg des Hangs folgen, über die unruhigen Meeresstreifen voranschreiten und schließlich die Inselchen am Horizont ruhen. Von dort aus steigt er zum Himmel auf und kehrt zu den Wolken zurück, bevor er wieder zum Vordergrund zurückkehrt. Diese kreisrunde Reise macht die Komposition eindringlich und ständig erneuernd.

Über seinen beschreibenden Charakter hinaus lässt sich die Landschaft als Feier der Freiheit und der Beständigkeit der Natur interpretieren. Das Meer repräsentiert das Offenheit, Wandel und Unermesslichkeit; Kiefern drücken Beständigkeit und Verwurzelung aus; Felsen symbolisieren Stabilität; und Wolken erinnern an den unaufhaltsamen Lauf der Zeit. All diese Elemente vereinen sich in einer Szene, die Stärke, Gelassenheit und eine tiefe Verbundenheit mit dem Territorium vermittelt.

Insgesamt repräsentiert das Werk eine weite Sicht auf die mediterrane Küste, betrachtet von einem mit Kiefern, Sträuchern und wilder Vegetation bedeckten Hang. Die Vordergrundzone, reich an Grün, Gelb, Ocker und Erdtönen, führt zu einem blauen Meer, das von zahlreichen Schaumlinien durchzogen wird, während mehrere felsige Inseln in der Ferne unter einem Himmel voller heller und grauer Wolken emporsteigen. Die Weite des Horizonts, die Bewegungen des Wassers, die schützende Gegenwart der Bäume und die wandelbare Helligkeit des Himmels erzeugen eine Atmosphäre von Freiheit und Kontemplation. Das Gemälde zeigt nicht nur eine Küstenbucht, sondern feiert die Kraft der Landschaft, die Schönheit des Mittelmeers und die ewige Harmonie zwischen Erde, Meer und Himmel.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magnifizente Kunstwerk von Domingo Abelló, das ein farbenfrohes Stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte darstellt, die die Schönheit der Natur, Fülle und Harmonie des täglichen Lebens evoziert. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 71x82x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 45x54 cm.
· Öl auf Platte, handsigniert vom Künstler oben links am Werk, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem konservatorischem Zustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung im Mockup, orientierend; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien zu seinem Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandoptionen.

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Dieses Gemälde zeigt eine helle Küstenlandschaft, in der Land, Meer und Himmel unter einer atmosphärisch stark wechselnden Stimmung aufeinandertreffen. Aus einer von Vegetation bedeckten Anhöhe öffnet sich der Blick zu einem weiten blauen Meer, durchzogen von hellen und dunklen Streifen, die die kontinuierliche Bewegung der Wellen andeuten. In der Ferne ragen mehrere Felseninseln am Horizont empor, während die Kiefern im Vordergrund die Küste begleiten und die Szene mit ihren grünen Kronen rahmen. Die Komposition vermittelt sofort die kraftvolle Schönheit der mediterranen Küste, ein Gebiet, in dem sich die Natur zugleich ruhig, wild und zutiefst lebendig zu zeigen scheint.

Im Vordergrund dominiert eine unregelmäßige Böschung, bedeckt mit Sträuchern, Gräsern und kleinen Bäumen. Die Vegetation verteilt sich spontan, bildet keinen geordneten Garten, was den natürlichen Charakter der Landschaft betont. Dunkelgrüne, leuchtend gelbe, Ocker- und Erdtöne sowie kleine rötliche Nuancen mischen sich auf dem Gelände und schaffen eine reiche, wandelbare Oberfläche. Diese chromatische Vielfalt lässt eine Vegetation im Sonnenlicht, vom Meereswind und der typischen Trockenheit der Küstengebiete gezeichnet, erahnen.

Im unteren Bereich bilden Kräuter und Gestrüpp einen dynamischen Streifen, der den Zuschauer in die Szene hineinführt. Einige Bereiche zeigen Gelb- und Goldtöne, als seien die Pflanzen durch Hitze ausgetrocknet, während andere tiefe frische Grüns behalten. Zwischen ihnen erscheinen kleine orange, braune und rötliche Noten, die dem Ganzen Wärme verleihen. Die Vielfalt von Formen und Farben vermittelt das Gefühl einer üppigen Natur, die frei auf felsigem Boden wächst.

Die Kiefern im Vordergrund gehören zu den markantesten Elementen der Landschaft. Ihre schlanken, wenig geneigten Stämme steigen von der Böschung auf und tragen runde, dichte und unregelmäßige Kronen. Einige stehen zentral getrennt voneinander, andere gruppieren sich an den Rändern. Ihre Präsenz evoziert sofort die mediterranen Küsten, an denen sich diese Bäume dem Wind anpassen und vom Meer aus Klippen und erhöhtem Gelände herüberragen.

Die Kronen der Kiefern vereinen zahlreiche Grüntöne. In den stärker beleuchteten Bereichen erscheinen gelblich-grüne und glänzende Grünheiten, während die inneren Teile sich verdunkeln und fast ins tiefe Blau und Schwarz kippen. Diese Wechsel geben den Bäumen Volume und deuten eine durch Wolken gefilterte Beleuchtung an. Die runden Kronen kontrastieren mit den horizontalen Linien des Meeres und verleihen der Komposition einen organischen Rhythmus.

Auf der linken Seite erhebt sich eine höhere, kompaktere Vegetationsmasse, die wie ein großer natürlicher Rahmen wirkt. Mehrere Kronen überlappen sich und bilden eine unregelmäßige Silhouette, die sich über Himmel und Meer hinwegzieht. Smaragd-, Oliv- und Gelbtöne erscheinen neben sehr dunklen Bereichen und erzeugen eine bemerkenswerte Tiefe. Diese Baumgruppe trägt einen bedeutenden visuellen Anteil des Geschehens und lenkt den Blick auf das Meeresportal zu ihrer Rechten.

Der Hang fällt schrittweise zum Wasser hinab und lässt rotschalige, beige, ocker- und graue Felsenflächen durchscheinen. Diese hellen Flächen erscheinen teils von Vegetation bedeckt, als würden Steine zwischen Sträuchern hervortreten. Die Verbindung zwischen Felsen und Pflanzen vermittelt ein Gefühl eines kleingetakteten Geländes, geformt über Jahre durch Wind, Regen und die Nähe zum Meer. Es handelt sich nicht um eine sanfte Küste, sondern um eine Landschaft voller Geländestufen und versteckter Winkel.

Der Kontrast zwischen Vegetation und Fels steigert besonders den Vordergrund. Die dunklen, runden Baumformen ragen über die helleren Bodenflächen hervor, während gelbe und orange Flecken die Übergänge zwischen den Elementen mildern. Diese Wechselwirkung warmer und kühler Farben erzeugt Tiefe und lässt verschiedene Ebenen innerhalb des Hangs erkennen. Jeder Baum scheint eine konkrete Position im Raum einzunehmen, von den nächsten Exemplaren bis hin zu denen, die zum Küstenbereich absteigen.

Das Meer öffnet sich ab der Zentralzone und nimmt einen beträchtlichen Teil der Komposition ein. Seine Oberfläche wird durch eine Folge horizontaler Bänder in marineblau, Türkis, Weiß und Grau aufgebaut. Die dunkleren Streifen deuten auf tiefe Zonen oder zeitweilig schattige Bereiche durch Wolkenlücken hin, während helle Striche die Gischt und das Lichtreflexe suggerieren. Das Wasser wirkt nicht völlig ruhig, sondern von einer kontinuierlichen Brandung belebt, die der Szene Energie verleiht.

Die zahlreichen weißen Linien, die das Meer durchziehen, können als Wellenkämme interpretiert werden, die vom Wind vorangetrieben werden. Einige erstrecken sich über weite Distanzen, andere erscheinen fragmentiert und erzeugen einen unregelmäßigen Rhythmus. Diese Wiederholung erzeugt ein ansprechendes Gefühl von Bewegung und lässt die Oberfläche so wirken, als würde sie sich auf die Küste zubewegen. Das Meer erhält so eine hörbare Präsenz, als ließe sich das Rauschen der Wellen gegen die Felsen vorstellen.

Die Blautöne des Wassers zeigen eine außergewöhnliche Vielfalt. In der Nähe des Horizonts dominieren tiefe, dunkle Töne, während in näheren Bereichen Türkis, hellblaue Reflexe und leicht schimmernde Weißtöne erscheinen. Dieser farbige Übergang vergrößert die Weite der Landschaft und verstärkt den Abstand zwischen Ufer und Inseln. Die hellen Bereiche scheinen direkt vom Himmel beleuchtet zu werden, während andere in kühlen, dichten Schatten liegen.

Der Horizont teilt die Komposition deutlich, wirkt aber nicht starr. Sein Verlauf wird durch die kleinen Felsformationen am Rand und durch Farbvariationen des Wassers unterbrochen. Der Horizont erstreckt sich über beide Ränder des Bildes, vermittelt ein Gefühl von Unendlichkeit und Weite. Vor der dichten Vegetation des Vordergrunds bietet dieser entfernte Streifen Ruhe und erlaubt dem Blick, in die Weite des Meeres zu schweifen.

Im Zentrum erscheinen mehrere flache, unregelmäßige Inseln. Ihre Braun-, Ocker- und Grau-Töne kontrastieren mit dem Blau des Meeres und machen sie zu Orientierungspunkten im weiten Wasserraum. Einige scheinen verbunden zu sein, andere trennen sich leicht voneinander und lassen enge Wasserstreifen dazwischen hindurch. Die Distanz glättet ihre Konturen und verleiht ihnen ein einsames, fast mysteriöses Aussehen.

Diese Inseln verleihen Tiefe und eine mögliche narrative Dimension. Sie wirken wie unbewohnte Gebiete, dem Wind ausgesetzt und von der unablässigen Bewegung des Wassers umgeben. Ihre Präsenz regt die Fantasie zu kleinen, versteckten Buchten, Seevögeln oder Boote, die um ihre Küsten kreisen, an. Obwohl sie eine geringe Fläche einnehmen, sind sie wesentlich, um die Komposition auszubalancieren und zu verhindern, dass die Weite des Meeres völlig leer wirkt.

Der Himmel dominiert die obere Hälfte des Werks und präsentiert sich durch eine reiche Kombination aus Blau, Weiß, Grau und sanften violettnuancen. Er erscheint nicht als glatte Fläche, sondern als Raum, durchzogen von großen Wolkenmassen, die sich schnell zu bewegen scheinen. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere verdunkeln sich und deuten auf einen kommenden Wetterwechsel hin. Diese Vielfalt verleiht der Landschaft eine starke Gefühl von Unmittelbarkeit.

Die Wolken verteilen sich in großzügigen, irregularen Formen, die sich überlappen und in verschiedene Richtungen öffnen. Cremige Weiße wechseln mit Blau-grau, Himmelblau, Veilchen und kleinen gelblichen Reflexen. An bestimmten Stellen scheint der Himmel aufzuhellen und einen strahlenden Lichteinfall zu ermöglichen; an anderen sammeln sich Wolken und gewinnen an Dichte. Dieser Wechsel macht den Himmel zu einer aktiven Präsenz, die alle Elemente der Landschaft beeinflusst.

Das Licht scheint sich zwischen den Wolken wandlungsfähig zu filtern. Einige Baumkronen und Bereiche des Geländes erhalten gelbliche, leuchtende Reflexe, während andere weiterhin von grünen und blau-violetten Schatten bedeckt bleiben. Dasselbe Phänomen ist im Meer zu beobachten, wo helle und dunkle Streifen auf die Bewegung der Wolkenmassen zu reagieren scheinen. So sind Himmel, Wasser und Erde durch eine gemeinsame Beleuchtung verbunden.

Die Komposition organisiert sich durch ein Gleichgewicht zwischen horizontalen und vertikalen Formen. Der Horizont, die Wellen und die Farbbänder des Meeres geben Stabilität und Weite, während die Baumstämme der Kiefern aufsteigende Linien bilden, die Erde und Himmel verbinden. Die Hangdiagonalen lenken den Blick von den näheren Bereichen zum Wasser. Diese Mischung vermeidet Strenge und macht die Landschaft dynamisch, ohne an Gelassenheit zu verlieren.

Hervorzuheben ist auch der Kontrast zwischen Nähe und Ferne. Im Vordergrund erscheint die Vegetation üppig, intensiv und voller Variationen; in der Ferne vereinfachen sich Meer, Inseln und Horizont schrittweise. Dieser Übergang schafft eine überzeugende räumliche Wahrnehmung und platziert den Betrachter auf einem erhöhten Aussichtspunkt an der Küste. Die Szene wirkt, als würde man von einem natürlichen Aussichtspunkt aus betrachten, vielleicht am Rand eines Pfades, umgeben von Kiefern.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den contemplativen Charakter des Werks. Es gibt keine Häuser, Boote oder Bauten, die die Herrschaft der Natur unterbrechen. Die Landschaft präsentiert sich als freier, stiller und abgelegener Raum, in dem einzig Wind, das Wassergrollen und das Rascheln der Bäume zu existieren scheinen. Diese Einsamkeit ist nicht traurig, sondern zutiefst beruhigend und erholsam.

Das Gemälde vermittelt das Gefühl eines konkreten Moments, geprägt von einem unbeständigen Himmel und wechselndem Licht. Man kann sich einen windigen Morgen nach dem Regen oder einen Nachmittag vorstellen, an dem sich Wolken schnell über die Küste bewegen. Dem ungeübten Auge lässt das aufgewühlte Meer und die geneigten Kronen eine intensive Brise erahnen. Trotzdem bewahrt die Szene eine natürliche Harmonie, als ob jeder atmosphärische Wandel Teil des Gleichgewichts des Ortes wäre.

Die Farbpalette schafft eine starke Beziehung zwischen kalten und warmen Tönen. Die Blauen, Türkis- und Grautöne dominiert den Himmel und das Wasser und vermitteln Frische und Tiefe. Gegenüber stehen die Gelb-, Ocker-, Orange- und leuchtenden Grüntöne des Geländes, die Wärme und Nähe bringen. Dieser Gegensatz lässt die Küste stark hervortreten und das Meer seine Weite bewahren, ohne visuelle Reichtum zu verlieren.

Die dunkleren Töne erscheinen an strategischen Punkten, insbesondere unter den Baumkronen, in bestimmten Wasserstrecken und um Felsen herum. Diese tiefen Zonen strukturieren die Komposition und lassen die hellen Farben hervorsteigen. Die Weißen des Himmels und der Wellen gewinnen durch die Nähe zu marineblauem Blau und dunklem Grün mehr Leuchtkraft. Das Ergebnis ist ein Bild voller Kontraste, aber durch eine kohärente Atmosphäre verbunden.

Die Szene besitzt eine deutlich mediterrane Prägung, erkennbar an den Küstenkiefern, dem hellen Felsen, der niedrigen Vegetation und der intensiven Blau des Meeres. Ohne einen konkreten Ort identifizieren zu müssen, ruft die Landschaft Buchten und Klippen hervor, die von wechselndem Licht übergossen werden. Ihre Schönheit hängt nicht von monumentaler Architektur oder menschlicher Präsenz ab, sondern von der direkten Beziehung der natürlichen Elemente.

Das Bild lädt dazu ein, langsam jede Zone zu betrachten. Der Blick kann zuerst auf die nahen Bäume ruhen, dann dem Abstieg des Hangs folgen, über die unruhigen Meeresstreifen voranschreiten und schließlich die Inselchen am Horizont ruhen. Von dort aus steigt er zum Himmel auf und kehrt zu den Wolken zurück, bevor er wieder zum Vordergrund zurückkehrt. Diese kreisrunde Reise macht die Komposition eindringlich und ständig erneuernd.

Über seinen beschreibenden Charakter hinaus lässt sich die Landschaft als Feier der Freiheit und der Beständigkeit der Natur interpretieren. Das Meer repräsentiert das Offenheit, Wandel und Unermesslichkeit; Kiefern drücken Beständigkeit und Verwurzelung aus; Felsen symbolisieren Stabilität; und Wolken erinnern an den unaufhaltsamen Lauf der Zeit. All diese Elemente vereinen sich in einer Szene, die Stärke, Gelassenheit und eine tiefe Verbundenheit mit dem Territorium vermittelt.

Insgesamt repräsentiert das Werk eine weite Sicht auf die mediterrane Küste, betrachtet von einem mit Kiefern, Sträuchern und wilder Vegetation bedeckten Hang. Die Vordergrundzone, reich an Grün, Gelb, Ocker und Erdtönen, führt zu einem blauen Meer, das von zahlreichen Schaumlinien durchzogen wird, während mehrere felsige Inseln in der Ferne unter einem Himmel voller heller und grauer Wolken emporsteigen. Die Weite des Horizonts, die Bewegungen des Wassers, die schützende Gegenwart der Bäume und die wandelbare Helligkeit des Himmels erzeugen eine Atmosphäre von Freiheit und Kontemplation. Das Gemälde zeigt nicht nur eine Küstenbucht, sondern feiert die Kraft der Landschaft, die Schönheit des Mittelmeers und die ewige Harmonie zwischen Erde, Meer und Himmel.

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Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Details

Künstler
Lluís Domingo Abelló (1917)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
La costa
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
71 cm
Breite
82 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
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