Ignacio Chacón (XVIII) - L'Immacolata Concezione - Chacon inv: 1738






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L'Immacolata Concezione - Chacon inv: 1738, eine originelle zeichnung aus dem 18. Jahrhundert in Mischtechnik auf laid Papie by Ignacio Chacón (XVIII), datiert 1738, in sehr gutem Zustand, Blatt ca. 33,5 x 24,5 cm, Gesamtmaß mit Rahmen 51,5 x 42,5 cm, Gewicht 4 kg, handunterzeichnet und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffinierte und bedeutende antike Zeichnung auf Papier, mit Tinte und Grauwert-Aquarelltönen (Waschung) ausgeführt, die klassische Ikonografie der Unbefleckten Empfängnis darstellend. Die Jungfrau Maria wird stehend auf Wolken in einer andächtigen Haltung dargestellt, umgeben von einer fröhlichen Gruppe von Putten und Cherubinen, fein modelliert in perspektivischer Verkürzung. Unter den ikonografischen Details ragen der Lilienzweig (Symbol der Reinheit) und der Halbmond zu Füßen der Jungfrau hervor. Signatur und Datum: In der unteren linken Ecke ist deutlich die handschriftliche Tinteninschrift "Chacon inv: 1738" (Chacón invenit) zu sehen. Die Angabe bestätigt die eigenständige schöpferische Initiative des Meisters aus dem spanischen Raum oder, der im europäischen Akademie-Kosmos der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts aktiv war. Unterlage und Technik: Originalzeichnung auf vergautem Papier des 18. Jahrhunderts. Hervorragte plastische Wiedergabe der Volumen und der Falteführung, typisch für die akademische Behandlung des späten Barock. Blattgröße (sichtbar): ca. 33,5 x 24,5 cm. Gesamtmaße (mit Rahmen): 51,5 x 42,5 cm. Zustand: Sehr gut, angesichts des fast dreihundertjährigen Alters des Blattes. Es sind natürliche und leichte Zeitverfärbungen (Foxing) sowie eine feine und physiologische Faserfaltung/Naturfalz der linken Blattseite zu bemerken, Merkmale, die das Alter bestätigen. Rahmung: Das Werk wird in einen massiven, eleganten modernen goldenen Rahmen mit Passepartout präsentiert, professionell rückseitig versiegelt vom renommierten Restaurations- und Rahmungsatelier Guercini Massimo (Perugia).
Raffinierte und bedeutende antike Zeichnung auf Papier, mit Tinte und Grauwert-Aquarelltönen (Waschung) ausgeführt, die klassische Ikonografie der Unbefleckten Empfängnis darstellend. Die Jungfrau Maria wird stehend auf Wolken in einer andächtigen Haltung dargestellt, umgeben von einer fröhlichen Gruppe von Putten und Cherubinen, fein modelliert in perspektivischer Verkürzung. Unter den ikonografischen Details ragen der Lilienzweig (Symbol der Reinheit) und der Halbmond zu Füßen der Jungfrau hervor. Signatur und Datum: In der unteren linken Ecke ist deutlich die handschriftliche Tinteninschrift "Chacon inv: 1738" (Chacón invenit) zu sehen. Die Angabe bestätigt die eigenständige schöpferische Initiative des Meisters aus dem spanischen Raum oder, der im europäischen Akademie-Kosmos der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts aktiv war. Unterlage und Technik: Originalzeichnung auf vergautem Papier des 18. Jahrhunderts. Hervorragte plastische Wiedergabe der Volumen und der Falteführung, typisch für die akademische Behandlung des späten Barock. Blattgröße (sichtbar): ca. 33,5 x 24,5 cm. Gesamtmaße (mit Rahmen): 51,5 x 42,5 cm. Zustand: Sehr gut, angesichts des fast dreihundertjährigen Alters des Blattes. Es sind natürliche und leichte Zeitverfärbungen (Foxing) sowie eine feine und physiologische Faserfaltung/Naturfalz der linken Blattseite zu bemerken, Merkmale, die das Alter bestätigen. Rahmung: Das Werk wird in einen massiven, eleganten modernen goldenen Rahmen mit Passepartout präsentiert, professionell rückseitig versiegelt vom renommierten Restaurations- und Rahmungsatelier Guercini Massimo (Perugia).
