Gabriele Esposito (XX) - Lo scugnizzo





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Lo scugnizzo, ein Ölgemälde auf Leinwand von Gabriele Esposito (XX), 59 × 48 cm, Herkunftsland Italien, Periode 2020+, originale Edition, handschriftlich signiert, postimpressionistische Stilrichtung, verkauft mit Rahmen, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Porträt eines Kindes mit zerzausten Locken und intensiven Blick, wiedergegeben mit einem lebhaften und matter Pinselstrich, typisch für die neapolitanische Maltradition der späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts. Der dunkle Hintergrund, fast bräunlich-ocker, hebt den leuchtenden Hautton des Gesichts hervor, aufgebaut aus schnellen, übereinander gesetzten Tupfen, die den lebhaften und etwas melancholischen Ausdruck des Motivs einfangen. Das Kleine trägt ein weites weißes Hemd, auf dessen Brust sich ein Anhänger in Form eines Horns abhebt — der traditionelle „curniciello“ Glücksbringer Neapolitaner — Detail, das das Werk weiterhin in den populären und folkloristischen Kontext der neapolitanischen Stadt einordnet, ein Motiv, das vielen Malern der Schule Napolita n der Epoche am Herzen lag (Vincenzo Irolli, Attilio Pratella, Antonino Leto und weitere fachlich verwandte Autoren).
Der Rahmen ist ein goldenes Intaglio mit äußerer, ebony-gefärbter Leiste in pflanzlichen Motiven, geschmackvoll im Sinne des 19. Jahrhunderts, kohärent mit der vermuteten Epoche des Werks.
Trägt die Form von Gabriele Esposito
Das Gemälde zeichnet sich durch eine außergewöhnliche materische Darstellung aus, mit kräftigen, dynamischen Pinselstrichen.
WWW.ARTEECOLLEZIONI.COM
Der Verkäufer stellt sich vor
Porträt eines Kindes mit zerzausten Locken und intensiven Blick, wiedergegeben mit einem lebhaften und matter Pinselstrich, typisch für die neapolitanische Maltradition der späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts. Der dunkle Hintergrund, fast bräunlich-ocker, hebt den leuchtenden Hautton des Gesichts hervor, aufgebaut aus schnellen, übereinander gesetzten Tupfen, die den lebhaften und etwas melancholischen Ausdruck des Motivs einfangen. Das Kleine trägt ein weites weißes Hemd, auf dessen Brust sich ein Anhänger in Form eines Horns abhebt — der traditionelle „curniciello“ Glücksbringer Neapolitaner — Detail, das das Werk weiterhin in den populären und folkloristischen Kontext der neapolitanischen Stadt einordnet, ein Motiv, das vielen Malern der Schule Napolita n der Epoche am Herzen lag (Vincenzo Irolli, Attilio Pratella, Antonino Leto und weitere fachlich verwandte Autoren).
Der Rahmen ist ein goldenes Intaglio mit äußerer, ebony-gefärbter Leiste in pflanzlichen Motiven, geschmackvoll im Sinne des 19. Jahrhunderts, kohärent mit der vermuteten Epoche des Werks.
Trägt die Form von Gabriele Esposito
Das Gemälde zeichnet sich durch eine außergewöhnliche materische Darstellung aus, mit kräftigen, dynamischen Pinselstrichen.
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