Miguel Couce Vidal (1904-1995) - Esperando





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Originales Ölgemälde Esperando von Miguel Couce Vidal (1904-1995), in Spanien geboren, aus dem Jahr 1978, 58 cm x 48 cm inklusive Rahmen, Darstellung von Tieren und signiert am unteren Rand durch den Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk ist vom Künstler unten signiert
Auf der Rückseite erneut signiert, mit Datum aus dem Jahr 1978 und betitelt „Esperando“
Das Gemälde wird eingerahmt präsentiert
Aufnahme der Arbeiten: 34 cm x 43 cm.
Abmessungen des Rahmens: 48 cm x 58 cm.
Der Erhaltungszustand des Werks ist gut
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Biografie des Künstlers:
Er wurde in Bilbao, Spanien, am 5. Januar 1904 geboren und starb in New York am 1. Oktober 1995. 1910 kam er nach Argentinien und erlangte 1930 die Staatsbürgerschaft. 1921 trat er in die Academia Nacional de Bellas Artes ein, seine Lehrer waren Gervasio Trezzini, Enrique Fabbri und Alberto María Rossi. Zwischen 1935 und 1945 wohnte er in Brasilien und gegen Ende des 20. Jahrhunderts in Massachusetts. Nach seiner Rückkehr aus Brasilien nahm er an Gruppen- und Einzelausstellungen in Buenos Aires, Mendoza, San Juan, Salta und Rosario teil. Einzelausstellungen u. a. in Galería Müller 1945, Casa de Mendoza in Buenos Aires 1952, Plaza Hotel in Mendoza 1953, Casa de España in Mendoza 1953, Museo de Bellas Artes in Río de Janeiro, Brasilien 1952 und Galería Dantes in Belo Horizonte, Brasilien 1953, neben anderen. Er nahm am Salon für Malerei und Skulptur der Mutualidad der Studierenden und Absolventen der Bellas Artes 1924 teil, an den Nacional-Salons Brasiliens 1938 sowie von 1940 bis 1943; von Rio Grande do Sul 1940; Fluminense 1943; Pelotas 1940. Verleihung einer Ehrenurkunde am Nacionalen Salon Brasiliens 1940, Bronzemedaille am Nacionalen Salon Brasiliens 1941, Ehrenurkunde am Salon von Rio Grande do Sul 1940. „Künstler der Gruppe La Boca, der von seinen Landschaften inspiriert war und Szenen aus dem Riachuelo, den Häfen und den Gehöften Boquenses malte, mit einem persönlichen malerischen Charme in den Kontrasten von Licht und Farbbewegung, basierend auf einer festen Zeichnung und guten Materialstärken“, sagte über ihn Carlos Foglia. In seiner letzten Phase näherte er sich der figurativen Abstraktion an.
Das Werk ist vom Künstler unten signiert
Auf der Rückseite erneut signiert, mit Datum aus dem Jahr 1978 und betitelt „Esperando“
Das Gemälde wird eingerahmt präsentiert
Aufnahme der Arbeiten: 34 cm x 43 cm.
Abmessungen des Rahmens: 48 cm x 58 cm.
Der Erhaltungszustand des Werks ist gut
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Biografie des Künstlers:
Er wurde in Bilbao, Spanien, am 5. Januar 1904 geboren und starb in New York am 1. Oktober 1995. 1910 kam er nach Argentinien und erlangte 1930 die Staatsbürgerschaft. 1921 trat er in die Academia Nacional de Bellas Artes ein, seine Lehrer waren Gervasio Trezzini, Enrique Fabbri und Alberto María Rossi. Zwischen 1935 und 1945 wohnte er in Brasilien und gegen Ende des 20. Jahrhunderts in Massachusetts. Nach seiner Rückkehr aus Brasilien nahm er an Gruppen- und Einzelausstellungen in Buenos Aires, Mendoza, San Juan, Salta und Rosario teil. Einzelausstellungen u. a. in Galería Müller 1945, Casa de Mendoza in Buenos Aires 1952, Plaza Hotel in Mendoza 1953, Casa de España in Mendoza 1953, Museo de Bellas Artes in Río de Janeiro, Brasilien 1952 und Galería Dantes in Belo Horizonte, Brasilien 1953, neben anderen. Er nahm am Salon für Malerei und Skulptur der Mutualidad der Studierenden und Absolventen der Bellas Artes 1924 teil, an den Nacional-Salons Brasiliens 1938 sowie von 1940 bis 1943; von Rio Grande do Sul 1940; Fluminense 1943; Pelotas 1940. Verleihung einer Ehrenurkunde am Nacionalen Salon Brasiliens 1940, Bronzemedaille am Nacionalen Salon Brasiliens 1941, Ehrenurkunde am Salon von Rio Grande do Sul 1940. „Künstler der Gruppe La Boca, der von seinen Landschaften inspiriert war und Szenen aus dem Riachuelo, den Häfen und den Gehöften Boquenses malte, mit einem persönlichen malerischen Charme in den Kontrasten von Licht und Farbbewegung, basierend auf einer festen Zeichnung und guten Materialstärken“, sagte über ihn Carlos Foglia. In seiner letzten Phase näherte er sich der figurativen Abstraktion an.

