Marius Zabin (1956) - Au crépuscule





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Ölbild mit dem Titel 'Au crépuscule' von Marius Zabin (1956), aus dem Jahr 1980 in der Periode 1980–1990, im Stil des Impressionismus, Naturmotiv, hergestellt in Frankreich; handsigniert, originale Edition, gerahmt, 56 cm hoch und 63 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marius Zabin ist ein zeitgenössischer Maler mit klassischer Ausrichtung.
Geboren 1956 in Warschau, erhielt er seine Ausbildung an der Warschauer Akademie der Bildenden Künste.
Nach dem Fall der Mauer ließ er sich in Frankreich nieder. Er arbeitet als Restaurator für nationale Museen.
Sein Stil resultiert aus der harmonischen Osmose zwischen einer Ausbildung nach den Grundprinzipien des Sozialistischen Realismus und einer Liebe zu europäischen klassischen Malern.
Er revisitiert alle großen Maler des europäischen Realismus im 19. Jahrhundert und lässt sich von der mythischen Seite ihrer Schöpfungen inspirieren.
Er schafft ein zeitgenössisches Werk, das gegen die transgressiven Prinzipien der zeitgenössischen Kunst gerichtet ist.
Das Streben nach Schönheit als bloßes plastisches Sein zu predigen, ist zudem eine Transgression. Marius Zabin lehnt die Grundsätze einer zeitgenössischen Kunst ab, die sich von der rücksichtslosen Suche nach Fortschritt und Neuheit treiben lässt. Doch er verfügt über eine sehr aktuelle Farbpalette mit starken Kontrasten, die von seiner slawischen Abstammung inspiriert ist. Er reduziert auch die Formen auf ihr anschauliches Prinzip, statt die Wirklichkeit abzubilden. Damit wirkt er als Maler seiner Epoche, und nicht als bloßer Lobhudler der Vergangenheit.
Wenn man sein Werk betrachtet, denkt man automatisch an die Maler des Rückkehrs zur Ordnung der Zwischenkriegszeit, wie Émile Bernard oder De Chirico.
Marius Zabin ist ein zeitgenössischer Maler mit klassischer Ausrichtung.
Geboren 1956 in Warschau, erhielt er seine Ausbildung an der Warschauer Akademie der Bildenden Künste.
Nach dem Fall der Mauer ließ er sich in Frankreich nieder. Er arbeitet als Restaurator für nationale Museen.
Sein Stil resultiert aus der harmonischen Osmose zwischen einer Ausbildung nach den Grundprinzipien des Sozialistischen Realismus und einer Liebe zu europäischen klassischen Malern.
Er revisitiert alle großen Maler des europäischen Realismus im 19. Jahrhundert und lässt sich von der mythischen Seite ihrer Schöpfungen inspirieren.
Er schafft ein zeitgenössisches Werk, das gegen die transgressiven Prinzipien der zeitgenössischen Kunst gerichtet ist.
Das Streben nach Schönheit als bloßes plastisches Sein zu predigen, ist zudem eine Transgression. Marius Zabin lehnt die Grundsätze einer zeitgenössischen Kunst ab, die sich von der rücksichtslosen Suche nach Fortschritt und Neuheit treiben lässt. Doch er verfügt über eine sehr aktuelle Farbpalette mit starken Kontrasten, die von seiner slawischen Abstammung inspiriert ist. Er reduziert auch die Formen auf ihr anschauliches Prinzip, statt die Wirklichkeit abzubilden. Damit wirkt er als Maler seiner Epoche, und nicht als bloßer Lobhudler der Vergangenheit.
Wenn man sein Werk betrachtet, denkt man automatisch an die Maler des Rückkehrs zur Ordnung der Zwischenkriegszeit, wie Émile Bernard oder De Chirico.

