Spanische Schule (XVIII), Zuschreibung: - Inmaculada Concepción - XL format






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Unbefleckte Empfängnis - XL-Format, ein Ölgemälde, dem spanischen Schule (18. Jahrhundert) zugeschrieben, aus Spanien stammend, Darstellung der Unbefleckten Empfängnis in sevillanischer Ikonographie; unsigniert, gerahmt, Restaurierung nötig, 148 × 95 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Inmaculada reagiert eindeutig auf den Sevillaner ikonografischen Typ, der von Murillo abgeleitet ist: verschränkte Hände auf der Brust (eine weniger häufige Variante als die Hände im Gebet zusammengelegt, die aber ebenfalls von Murillo und seinem Umfeld verwendet wurde), lockiges offenes Haar, grüner Mantel über weißer Tunika, Mond im zunehmenden Viertel unter den Füßen, und der Zug von Engelsknaben, die die marianischen Attribute der Lauretanischen Letania tragen: Palme, Rose, Spiegel (speculum sine macula) und Lilie.
Einige Beobachtungen zur Orientierung (die Attribution nicht bestätigend):
• Sevillanische Schule, XVII–XVIII. Jahrhundert: Das Kompositionsschema, die Palette (dunkle Grüntöne, warme Weiße, Rottöne) und die sanfte und etwas idealisierte Behandlung des Gesichts sind typisch für Werkstätten, die murillische Modelle jahrzehntelang nach dem Meister (1682) reproduzierten.
• Es scheint kein Autograph von Murillo zu sein: Die Zeichnung der Hände, die Gesichter der Engel und eine gewisse Steifheit der Stoffe deuten eher auf einen Anhänger, einen Werkstattschüler oder Kopisten hin als auf die Hand von Murillo selbst.
Diese Inmaculada reagiert eindeutig auf den Sevillaner ikonografischen Typ, der von Murillo abgeleitet ist: verschränkte Hände auf der Brust (eine weniger häufige Variante als die Hände im Gebet zusammengelegt, die aber ebenfalls von Murillo und seinem Umfeld verwendet wurde), lockiges offenes Haar, grüner Mantel über weißer Tunika, Mond im zunehmenden Viertel unter den Füßen, und der Zug von Engelsknaben, die die marianischen Attribute der Lauretanischen Letania tragen: Palme, Rose, Spiegel (speculum sine macula) und Lilie.
Einige Beobachtungen zur Orientierung (die Attribution nicht bestätigend):
• Sevillanische Schule, XVII–XVIII. Jahrhundert: Das Kompositionsschema, die Palette (dunkle Grüntöne, warme Weiße, Rottöne) und die sanfte und etwas idealisierte Behandlung des Gesichts sind typisch für Werkstätten, die murillische Modelle jahrzehntelang nach dem Meister (1682) reproduzierten.
• Es scheint kein Autograph von Murillo zu sein: Die Zeichnung der Hände, die Gesichter der Engel und eine gewisse Steifheit der Stoffe deuten eher auf einen Anhänger, einen Werkstattschüler oder Kopisten hin als auf die Hand von Murillo selbst.
