Spiegel- ovalförmig - .833 Silber - Ludwig XVI.






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Ovaler Spiegel aus .833-Silber mit Holzrückseite, hergestellt in Portugal, 1900–1910, Maße 30 × 21 cm, Gewicht 400 g, guter Gebrauchtzustand mit kleinen Altersspuren, Titel Luis XVI.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein ovaler Spiegel aus Silber aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, der die elegante Ästhetik des Louis-XVI-Stils treu widerspiegelt: Gleichgewicht, Symmetrie und eine Ornamentik, die klassische Schlichtheit mit kleinen dekorativen Akzenten verbindet. Die ovale Form, so charakteristisch für diesen neoklassizistischen Geschmack, verleiht eine visuelle Weichheit, die sich im Kontrast zur Fülle des Rahmens zeigt.
Der metallische Umriss ist mit zurückhaltenden Rocaille-Motiven, stilisierten Blättern und kleinen Muscheln gearbeitet, Elemente, die den Übergang zwischen dem späten Rokoko und der dekorativen Strenge des französischen XVI. Jahrhunderts hervorrufen. Das Silber, sanft glänzend, betont die Reliefs, ohne zu schrill zu wirken, und lässt das Licht an den Kurven entlanggleiten und die Schatten an den tiefsten Punkten des Designs markieren. Die vorderen Füße, ebenfalls ornamentiert, heben das Stück an und verleihen ihm eine skulpturale Präsenz, als sei der Spiegel ein kleines aristokratisches Schminkobjekt.
Die Rückseite, aus Holz gefertigt, sorgt für Festigkeit und bestätigt die traditionelle Fertigung der damaligen Zeit: eine warme, edle Stütze, die im Kontrast zur eleganten Kälte des Silbers steht. Dieser Dialog zwischen Materialien ist typisch für Schmink- und Tischspiegel aus dem frühen 20. Jahrhundert, bei denen das Handwerk bestrebt war, Funktionalität und Schönheit zu vereinen.
Insgesamt ist es ein Spiegel, der Klassizismus, Zartheit und Handwerk verbindet – perfekt als dekoratives Stück, Sammlerstück oder als eleganter Akzent in einem zeitgenössischen Innenraum.
Versand mit Nachweis und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein ovaler Spiegel aus Silber aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, der die elegante Ästhetik des Louis-XVI-Stils treu widerspiegelt: Gleichgewicht, Symmetrie und eine Ornamentik, die klassische Schlichtheit mit kleinen dekorativen Akzenten verbindet. Die ovale Form, so charakteristisch für diesen neoklassizistischen Geschmack, verleiht eine visuelle Weichheit, die sich im Kontrast zur Fülle des Rahmens zeigt.
Der metallische Umriss ist mit zurückhaltenden Rocaille-Motiven, stilisierten Blättern und kleinen Muscheln gearbeitet, Elemente, die den Übergang zwischen dem späten Rokoko und der dekorativen Strenge des französischen XVI. Jahrhunderts hervorrufen. Das Silber, sanft glänzend, betont die Reliefs, ohne zu schrill zu wirken, und lässt das Licht an den Kurven entlanggleiten und die Schatten an den tiefsten Punkten des Designs markieren. Die vorderen Füße, ebenfalls ornamentiert, heben das Stück an und verleihen ihm eine skulpturale Präsenz, als sei der Spiegel ein kleines aristokratisches Schminkobjekt.
Die Rückseite, aus Holz gefertigt, sorgt für Festigkeit und bestätigt die traditionelle Fertigung der damaligen Zeit: eine warme, edle Stütze, die im Kontrast zur eleganten Kälte des Silbers steht. Dieser Dialog zwischen Materialien ist typisch für Schmink- und Tischspiegel aus dem frühen 20. Jahrhundert, bei denen das Handwerk bestrebt war, Funktionalität und Schönheit zu vereinen.
Insgesamt ist es ein Spiegel, der Klassizismus, Zartheit und Handwerk verbindet – perfekt als dekoratives Stück, Sammlerstück oder als eleganter Akzent in einem zeitgenössischen Innenraum.
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