Europäische Schule (XIX) - Donna con fiori





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Ölgemälde mit dem Titel Donna con fiori, aus dem 19. Jahrhundert, deutscher Herkunft, Porträt einer Dame halblänge, 63 × 50 cm, unsigniert, klassischer Stil, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gemälde zeigt eine gentildonna im Halbporträt, frontal, vor dunklem, gleichmäßigem Hintergrund. Die Frau, mit gefasstem und ernsten Ausdruck, trägt ein elegantes graublau gestreiftes Kleid, geprägt von einem breiten Umhang mit auffälliger Fransenverzierung. Die Hände, ordentlich im Vordergrund gehalten, halten einen kleinen Strauß farbenfroher Blumen, ein Element, das die Feierlichkeit des Porträts mildert.
Besonderes Augenmerk gilt dem Schmuck: große hängende Ohrringe mit blauen Steinen, eine Halskette mit einem floralen Medaillon, Armband, Ringe und eine kostbare Brosche, die an der Manschette befestigt ist. Die Frisur mit Zentrumscheitel und seitlich aufgesteckten Partien sowie die Form des Kleides ermöglichen eine verortete Zuordnung des Werks in die Mitte des 19. Jahrhunderts, grob zwischen Vierzigern und Sechzigern.
Die Malerei weist eine realistische und analytische Auffassung auf, typisch für die bürgerlich-provincialen Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts: Das Gesicht wird mit einer gewissen psychologischen Aufmerksamkeit wiedergegeben, während Kleid, Schmuck und Blumen auch als Symbole für den sozialen Stand der Frau beschrieben werden. Die Ausführung wirkt akkurat, aber leicht steif, besonders in der Zeichnung der Hände und dem Aufbau des Oberkörpers, eine häufige Eigenschaft bei Porträts, die von lokalen Malern geschaffen wurden.
Aus einer Versteigerung in Deutschland erworben, scheint es neu verleimt und auf einer starren Kartonplatte restauriert worden zu sein.
Das Gemälde zeigt eine gentildonna im Halbporträt, frontal, vor dunklem, gleichmäßigem Hintergrund. Die Frau, mit gefasstem und ernsten Ausdruck, trägt ein elegantes graublau gestreiftes Kleid, geprägt von einem breiten Umhang mit auffälliger Fransenverzierung. Die Hände, ordentlich im Vordergrund gehalten, halten einen kleinen Strauß farbenfroher Blumen, ein Element, das die Feierlichkeit des Porträts mildert.
Besonderes Augenmerk gilt dem Schmuck: große hängende Ohrringe mit blauen Steinen, eine Halskette mit einem floralen Medaillon, Armband, Ringe und eine kostbare Brosche, die an der Manschette befestigt ist. Die Frisur mit Zentrumscheitel und seitlich aufgesteckten Partien sowie die Form des Kleides ermöglichen eine verortete Zuordnung des Werks in die Mitte des 19. Jahrhunderts, grob zwischen Vierzigern und Sechzigern.
Die Malerei weist eine realistische und analytische Auffassung auf, typisch für die bürgerlich-provincialen Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts: Das Gesicht wird mit einer gewissen psychologischen Aufmerksamkeit wiedergegeben, während Kleid, Schmuck und Blumen auch als Symbole für den sozialen Stand der Frau beschrieben werden. Die Ausführung wirkt akkurat, aber leicht steif, besonders in der Zeichnung der Hände und dem Aufbau des Oberkörpers, eine häufige Eigenschaft bei Porträts, die von lokalen Malern geschaffen wurden.
Aus einer Versteigerung in Deutschland erworben, scheint es neu verleimt und auf einer starren Kartonplatte restauriert worden zu sein.

