Alexander Pock (1871-1950) - Portrait eines Ulanenoffiziers





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Portrait eines Ulanenoffiziers, Ölgemälde aus Österreich ca. 1900–1910, Realismus, handsigniert und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alexander Pock, Wien (1871-1950)
war österreichischer Militär-, Genre- und Porträtmaler.
Er studierte bis 1893 an der Wiener Akademie unter Christian Griepenkerl und Carl Rudolf Huber. Er zeigte von Anfang an Begeisterung für militärische Motive, vor allem für das farbenfrohe Bild der k.u.k. Armee. Besondere Begabung zeigte er für Pferdedarstellungen, insbesondere von k.u.k. Husaren, k.u.k. Dragonern und k.u.k. Ulanen. Dadurch wurde der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand auf ihn aufmerksam, der den Maler zeitlebens förderte und ihn mit zahlreichen Aufträgen versorgte. Mit seinem Atelier in der Kuppel des Wiener Nobelpalais Equitable hatte Pock auch das adäquate Ambiente, um Auftraggebern aus höchsten und allerhöchsten Adelskreisen seine Werke zu präsentieren.
Als Absolvent der Wiener Kunstakademie trat er mehrere Studienreisen an, u. a. studierte die Alten Meister in Florenz, Rom, Neapel, Palermo, München und Dresden. Wieder in Wien, etablierte sich Pock, nicht zuletzt auch durch seine naturalistische und realistische Malweise, als die erste Adresse im Sujet der Militärmalerei. Es wurde ihm ein hohes Maß an Anerkennung zuteil, seine Auftraggeber waren vor allem adelige Militärs, aber auch das wohl situierte Bürgertum.
Ölgemälde auf Leinwand
Titel: Portrait eines Ulanenoffiziers
Jahr: um 1900
handsigniert unten rechts ALEXANDER POCK
Bildmaße: 37,0 x 26,0 cm
Rahmenmaße: 51,5 x 43,5 cm
guter Zustand, minimale Retuschen, kaum ersichtlich, handgeschnitzter Rahmen aus der Zeit um 1900,
minimal bestoßen, Bild nicht genau passig
Der Rahmen ist nicht Bestandteil der Auktion, wird dem erfolgreichen Bieter aber kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie haben keinen Anspruch auf Ersatz, falls der Rahmen durch den Transport beschädigt wird.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Abbildungen aus technischen Gründen Farbunterschiede zum Original ausweisen. Bitte prüfen Sie genau anhand der abgebildeten Fotos. Versand erfolgt versichert und professionell verpackt, gesichert in einer festen Umverpackung.
Privatverkauf aus eigener Sammlung, kein Gewährleistungsanspruch nach EU-Richtlinie.
Alexander Pock, Wien (1871-1950)
war österreichischer Militär-, Genre- und Porträtmaler.
Er studierte bis 1893 an der Wiener Akademie unter Christian Griepenkerl und Carl Rudolf Huber. Er zeigte von Anfang an Begeisterung für militärische Motive, vor allem für das farbenfrohe Bild der k.u.k. Armee. Besondere Begabung zeigte er für Pferdedarstellungen, insbesondere von k.u.k. Husaren, k.u.k. Dragonern und k.u.k. Ulanen. Dadurch wurde der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand auf ihn aufmerksam, der den Maler zeitlebens förderte und ihn mit zahlreichen Aufträgen versorgte. Mit seinem Atelier in der Kuppel des Wiener Nobelpalais Equitable hatte Pock auch das adäquate Ambiente, um Auftraggebern aus höchsten und allerhöchsten Adelskreisen seine Werke zu präsentieren.
Als Absolvent der Wiener Kunstakademie trat er mehrere Studienreisen an, u. a. studierte die Alten Meister in Florenz, Rom, Neapel, Palermo, München und Dresden. Wieder in Wien, etablierte sich Pock, nicht zuletzt auch durch seine naturalistische und realistische Malweise, als die erste Adresse im Sujet der Militärmalerei. Es wurde ihm ein hohes Maß an Anerkennung zuteil, seine Auftraggeber waren vor allem adelige Militärs, aber auch das wohl situierte Bürgertum.
Ölgemälde auf Leinwand
Titel: Portrait eines Ulanenoffiziers
Jahr: um 1900
handsigniert unten rechts ALEXANDER POCK
Bildmaße: 37,0 x 26,0 cm
Rahmenmaße: 51,5 x 43,5 cm
guter Zustand, minimale Retuschen, kaum ersichtlich, handgeschnitzter Rahmen aus der Zeit um 1900,
minimal bestoßen, Bild nicht genau passig
Der Rahmen ist nicht Bestandteil der Auktion, wird dem erfolgreichen Bieter aber kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie haben keinen Anspruch auf Ersatz, falls der Rahmen durch den Transport beschädigt wird.
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Privatverkauf aus eigener Sammlung, kein Gewährleistungsanspruch nach EU-Richtlinie.

