Schulungs-/Anschauungsmodell - Verbundwerkstoff - 1970-1980 - Polnischer Galvanometer, PRL

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Polnisches Galvanometer aus der PRL-Ära, großes Demonstrationsinstrument mit Holzbasis und Glasabdeckungen, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alterszeichen; Abmessungen 29 × 29 × 12,5 cm.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltener vorkommendes, großes universelles Demonstrations-Galvanometer – eine eindrucksvolle Lehrhilfe für den Schul- oder Hochschulphysikraum. Das Gerät stammt höchstwahrscheinlich aus Polen und wurde in der Zeit der Volksrepublik Polen als Kleinstserie- oder Werkstattprodukt hergestellt, vermutlich von einer Spezial­werkstatt, die didaktische Ausrüstung fertigte. Sorgfältig ausgeführt, aber untypisch in der Bauweise sowie das Fehlen einer fabrizierten Typenschilder deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine Massenproduktion handelte. Modell aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Instrument ist auf einer soliden Holzbasis montiert und in eine Konstruktion mit transparenten Glasabdeckungen eingeschlossen, wodurch Schülerinnen und Schüler nicht nur die Auslenkung des großen Zeigers beobachten konnten, sondern auch das Innenleben des Mechanismus, der Spulen, des Magneten, der Federn, der elektrischen Anschlüsse und des Reglers. Es ist im Wesentlichen ein vergrößertes und freigelegtes Innenleben eines klassischen analogen Messgeräts, so konzipiert, dass dessen Funktionsprinzip gleichzeitig von der ganzen Klasse beobachtet werden kann. Nachdem Strom durch die bewegliche Spule im Magnetfeld fließt, entsteht ein Drehmoment, das die Spule zusammen mit dem langen Zeiger dreht. Dem Bewegungsprinzip setzen sich zarte Federn entgegen, weshalb der Zeiger an dem Punkt hält, an dem die elektromagnetische Kraft durch die Federkraft ausgeglichen wird. Die Richtung der Auslenkung erlaubt es, die Polarität des Stroms zu erkennen, während der Betrag der Auslenkung seiner Stärke entspricht. Das Gerät eignete sich hervorragend für eindrucksvolle Demonstrationen elektromagnetischer Induktion – beispielsweise beim Hereinziehen und Herausziehen eines Magneten aus der Spule, wobei der Zeiger sich abwechselnd in gegensätzliche Richtungen auslenkte und so die Richtungsänderung des induzierten Stroms zeigte. Das Galvanometer konnte auch als Gleichstandsanzeiger in Experimenten mit einer Wheatstone-Brücke dienen. Am Oberteil des Geräts wurde jeweils eine passende austauschbare Skalentafel samt Modul eingesetzt, das einen Shunt oder einen Widerstand enthielt, wodurch derselbe Mechanismus als Galvanometer, Amperemeter oder Voltmeter mit unterschiedlichen Messbereichen genutzt werden konnte; mit einer passenden Gleichrichterschaltung waren auch Vorführungen mit Wechselstrom möglich. Im angebotenen Exemplar gibt es keine austauschbare Skaletafel, keine Leitungen und keine Anleitung – verkauft wird ausschließlich der auf den Fotos gezeigte Gegenstand. Die Maße betragen 29 × 29 × 12,5 cm. Der Zustand entspricht den Abbildungen, mit alters- und nutzungsbedingten Gebrauchsspuren: Sichtbar sind Abnutzungen und Holzkratzer, Verschmutzungen, örtliche Mattierung der transparenten Abdeckungen sowie Rostspuren an Metallteilen. Das Gerät wurde nicht getestet, da mir hierfür passende Ausrüstung oder Ersatzmesseinheiten fehlen. Ich weiß nicht, ob es einwandfrei funktioniert; deshalb wird es als ungeprüftes Objekt mit unbekanntem technischen Zustand angeboten, vor allem für Sammler, Museen der Technik, historische Physiklabors, Ausstellungen oder mögliche fachliche Renovierungen.

Ich versende nicht in die USA sowie in Länder, die wegen Konflikten am Nahen Osten betroffen sind.

Seltener vorkommendes, großes universelles Demonstrations-Galvanometer – eine eindrucksvolle Lehrhilfe für den Schul- oder Hochschulphysikraum. Das Gerät stammt höchstwahrscheinlich aus Polen und wurde in der Zeit der Volksrepublik Polen als Kleinstserie- oder Werkstattprodukt hergestellt, vermutlich von einer Spezial­werkstatt, die didaktische Ausrüstung fertigte. Sorgfältig ausgeführt, aber untypisch in der Bauweise sowie das Fehlen einer fabrizierten Typenschilder deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine Massenproduktion handelte. Modell aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Instrument ist auf einer soliden Holzbasis montiert und in eine Konstruktion mit transparenten Glasabdeckungen eingeschlossen, wodurch Schülerinnen und Schüler nicht nur die Auslenkung des großen Zeigers beobachten konnten, sondern auch das Innenleben des Mechanismus, der Spulen, des Magneten, der Federn, der elektrischen Anschlüsse und des Reglers. Es ist im Wesentlichen ein vergrößertes und freigelegtes Innenleben eines klassischen analogen Messgeräts, so konzipiert, dass dessen Funktionsprinzip gleichzeitig von der ganzen Klasse beobachtet werden kann. Nachdem Strom durch die bewegliche Spule im Magnetfeld fließt, entsteht ein Drehmoment, das die Spule zusammen mit dem langen Zeiger dreht. Dem Bewegungsprinzip setzen sich zarte Federn entgegen, weshalb der Zeiger an dem Punkt hält, an dem die elektromagnetische Kraft durch die Federkraft ausgeglichen wird. Die Richtung der Auslenkung erlaubt es, die Polarität des Stroms zu erkennen, während der Betrag der Auslenkung seiner Stärke entspricht. Das Gerät eignete sich hervorragend für eindrucksvolle Demonstrationen elektromagnetischer Induktion – beispielsweise beim Hereinziehen und Herausziehen eines Magneten aus der Spule, wobei der Zeiger sich abwechselnd in gegensätzliche Richtungen auslenkte und so die Richtungsänderung des induzierten Stroms zeigte. Das Galvanometer konnte auch als Gleichstandsanzeiger in Experimenten mit einer Wheatstone-Brücke dienen. Am Oberteil des Geräts wurde jeweils eine passende austauschbare Skalentafel samt Modul eingesetzt, das einen Shunt oder einen Widerstand enthielt, wodurch derselbe Mechanismus als Galvanometer, Amperemeter oder Voltmeter mit unterschiedlichen Messbereichen genutzt werden konnte; mit einer passenden Gleichrichterschaltung waren auch Vorführungen mit Wechselstrom möglich. Im angebotenen Exemplar gibt es keine austauschbare Skaletafel, keine Leitungen und keine Anleitung – verkauft wird ausschließlich der auf den Fotos gezeigte Gegenstand. Die Maße betragen 29 × 29 × 12,5 cm. Der Zustand entspricht den Abbildungen, mit alters- und nutzungsbedingten Gebrauchsspuren: Sichtbar sind Abnutzungen und Holzkratzer, Verschmutzungen, örtliche Mattierung der transparenten Abdeckungen sowie Rostspuren an Metallteilen. Das Gerät wurde nicht getestet, da mir hierfür passende Ausrüstung oder Ersatzmesseinheiten fehlen. Ich weiß nicht, ob es einwandfrei funktioniert; deshalb wird es als ungeprüftes Objekt mit unbekanntem technischen Zustand angeboten, vor allem für Sammler, Museen der Technik, historische Physiklabors, Ausstellungen oder mögliche fachliche Renovierungen.

Ich versende nicht in die USA sowie in Länder, die wegen Konflikten am Nahen Osten betroffen sind.

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Polish galvanometer, PRL
Material
Verbundwerkstoff
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
29 cm
Tiefe
12,5 cm
Breite
29 cm
Geschätzter Zeitraum
1970-1980
Verkauft von
PolenVerifiziert
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Verkaufte Objekte
99,34 %
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