Stefano Trapanese (XX-XXI) - Pigmalione e Galatea






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stefano Trapanese ist ein führender Künstler in der Provinz Salerno (Italien) und gehört dauerhaft zu den TOP 10 der NATIONALEN PROFILKUNSTLER in Italien (Quelle PitturiAmo.com).
Suggestives Gemälde mit dem Sujet „Pigmalione e Galatea“, das den Mythos aus den Metamorphosen des Ovid erzählt, von der Elfenbeistatue, die auf Geheiß der Aphrodite zum Leben erwacht. So groß war die Kunst des Bildhauers (Pigmalione) und so groß seine Liebe zu seiner künstlerischen Schöpfung (der Galatea-Statue), dass er das kalte Material in eine pulsierende, anmutige junge Frau verwandelte.
Das Sujet ist die fantasievolle Reproduktion des zeitgenössischen Malers Stefano Trapanese, der sich einen genauen Moment in der Darstellung des Mythos von Pigmalione und Galatea aus den Metamorphosen Ovids vorstellt.
Der junge Bildhauer wird in seinem Labor dargestellt, umgeben von seinen Arbeitswerkzeugen.
Vor ihm steht die von ihm selbst geschnitzte Statue, die die Frau seiner Wünsche repräsentiert.
Tatsächlich ist er, zutiefst verliebt in Aphrodite (Göttin der Schönheit), bereit die anderen Frauen abzulehnen, die nicht wenigstens so schön wie sie sind.
In einer Ecke steht die Statue der Aphrodite, quasi aus Trotz von einem Mann zurückgestellt, der seine Hoffnungen längst aufgegeben hat.
In den Metamorphosen vollzieht sich die Verwandlung seines Abbilds in eine reale Frau, und deutlich zeigt sich die Überraschung des Bildhauers angesichts dieser magischen Wandlung.
Die Komposition ist rein Erfindung des Künstlers und daher sowohl in den Posen als auch in der Dynamik vollkommen originell.
Das Gemälde verfügt über einen leichten schwarzen Rahmen im minimalistischen Stil.
Stefano Trapanese ist ein führender Künstler in der Provinz Salerno (Italien) und gehört dauerhaft zu den TOP 10 der NATIONALEN PROFILKUNSTLER in Italien (Quelle PitturiAmo.com).
Suggestives Gemälde mit dem Sujet „Pigmalione e Galatea“, das den Mythos aus den Metamorphosen des Ovid erzählt, von der Elfenbeistatue, die auf Geheiß der Aphrodite zum Leben erwacht. So groß war die Kunst des Bildhauers (Pigmalione) und so groß seine Liebe zu seiner künstlerischen Schöpfung (der Galatea-Statue), dass er das kalte Material in eine pulsierende, anmutige junge Frau verwandelte.
Das Sujet ist die fantasievolle Reproduktion des zeitgenössischen Malers Stefano Trapanese, der sich einen genauen Moment in der Darstellung des Mythos von Pigmalione und Galatea aus den Metamorphosen Ovids vorstellt.
Der junge Bildhauer wird in seinem Labor dargestellt, umgeben von seinen Arbeitswerkzeugen.
Vor ihm steht die von ihm selbst geschnitzte Statue, die die Frau seiner Wünsche repräsentiert.
Tatsächlich ist er, zutiefst verliebt in Aphrodite (Göttin der Schönheit), bereit die anderen Frauen abzulehnen, die nicht wenigstens so schön wie sie sind.
In einer Ecke steht die Statue der Aphrodite, quasi aus Trotz von einem Mann zurückgestellt, der seine Hoffnungen längst aufgegeben hat.
In den Metamorphosen vollzieht sich die Verwandlung seines Abbilds in eine reale Frau, und deutlich zeigt sich die Überraschung des Bildhauers angesichts dieser magischen Wandlung.
Die Komposition ist rein Erfindung des Künstlers und daher sowohl in den Posen als auch in der Dynamik vollkommen originell.
Das Gemälde verfügt über einen leichten schwarzen Rahmen im minimalistischen Stil.
