Römisches Reich. Marcus Aurelius (AD 161-180). Sestertius (Ohne mindestpreis)





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Römische Sesterze von Marcus Aurelius (161–180 n.Chr.), in Rom geprägt 171–172 n.Chr., Bronze, mit Vorderseitenlegende M ANTONINVS AVG TR P XXVI und Rückseite ROMA sitzend links, im Originalkassette des Studio Negrini aufbewahrt, 2002 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Römischer Sesterz des Marcus Aurelius (161–180 n. Chr.), in Rom zwischen 171 und 172 n. Chr. geprägt, aus Bronze.
Wichtige Münze der Antoninischen Epoche, belonging zur Münzprägung von Marcus Aurelius und dem Typus zugeordnet, der im Katalog RIC III 1039 aufgeführt ist. Auf der Vorderseite zeigt sich der mit einer Krone versehene Kopf des Kaisers nach rechts gewandt, begleitet von der Inschrift „M ANTONINVS AVG TR P XXVI“, während auf der Rückseite Rom, elmetata und drapiert, links sitzend, dargestellt ist, mit der Inschrift „IMP VI COS III S C“.
Der Sesterz, großer Nominalwert der bronzeprägenden römischen Kaiserzeit, bewahrt eine bemerkenswerte materielle Präsenz und eine antike Patina in braun-grünen Tönen, mit deutlichen Spuren langer Verweildauer im Boden und einer Oberfläche, die trotz Abnutzung noch die wichtigsten figurativen Elemente und einen Teil der Legenden wiederzugeben vermag.
Besonders interessant ist die Provenienz: Die Münze befindet sich in ihrer originalen numismatischen Aufbewahrung mit beschreibendem Schild des Studio Numismatico Raffaele Negrini in Mailand, Piazza Borromeo 1, und wurde im Jahr 2002 erworben. Das Vorhandensein des Originaletiketts stellt für Sammler einen besonderen Mehrwert dar, da es eine frühere fachkundige kommerzielle Herkunft belegt.
Ein Exemplar authentischer Kaiserprägung aus der Zeit der Danubianischen Kriege unter Marcus Aurelius, gekennzeichnet durch eine starke historische und sammlerische Bedeutung. Die Kombination aus Typologie der Münze, dem Erhalt der Originalaufbewahrung und der dokumentierten Provenienz macht das Stück besonders interessant für eine Sammlung antiker Numismatik.
Römischer Sesterz des Marcus Aurelius (161–180 n. Chr.), in Rom zwischen 171 und 172 n. Chr. geprägt, aus Bronze.
Wichtige Münze der Antoninischen Epoche, belonging zur Münzprägung von Marcus Aurelius und dem Typus zugeordnet, der im Katalog RIC III 1039 aufgeführt ist. Auf der Vorderseite zeigt sich der mit einer Krone versehene Kopf des Kaisers nach rechts gewandt, begleitet von der Inschrift „M ANTONINVS AVG TR P XXVI“, während auf der Rückseite Rom, elmetata und drapiert, links sitzend, dargestellt ist, mit der Inschrift „IMP VI COS III S C“.
Der Sesterz, großer Nominalwert der bronzeprägenden römischen Kaiserzeit, bewahrt eine bemerkenswerte materielle Präsenz und eine antike Patina in braun-grünen Tönen, mit deutlichen Spuren langer Verweildauer im Boden und einer Oberfläche, die trotz Abnutzung noch die wichtigsten figurativen Elemente und einen Teil der Legenden wiederzugeben vermag.
Besonders interessant ist die Provenienz: Die Münze befindet sich in ihrer originalen numismatischen Aufbewahrung mit beschreibendem Schild des Studio Numismatico Raffaele Negrini in Mailand, Piazza Borromeo 1, und wurde im Jahr 2002 erworben. Das Vorhandensein des Originaletiketts stellt für Sammler einen besonderen Mehrwert dar, da es eine frühere fachkundige kommerzielle Herkunft belegt.
Ein Exemplar authentischer Kaiserprägung aus der Zeit der Danubianischen Kriege unter Marcus Aurelius, gekennzeichnet durch eine starke historische und sammlerische Bedeutung. Die Kombination aus Typologie der Münze, dem Erhalt der Originalaufbewahrung und der dokumentierten Provenienz macht das Stück besonders interessant für eine Sammlung antiker Numismatik.

