Noyuyoshi Araki - Pseudo Reportage - 1980





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Nobuyoshi Arakis Pseudo Reportage, ein erstes Auflage japanischsprachiges Fotobuch mit 310 Softcover-Seiten, herausgegeben von Byakuya Shobo im Jahr 1980, mit rohen Tokio-Fotografien und einem fluoreszierenden pinken Obi.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pseudo Reportage ist ein seltenes und provokantes frühes Fotobuch des renommierten japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki, veröffentlicht von Byakuya Shobo mit markantem Design von Akira Suei. Wichtige Merkmale und Inhalte
Visuelle Motive:
Das Buch bietet düstere Schwarz-Weiß-Fotografie, die die Underground- und Nachtlebenkultur Tokios festhält. Dazu gehören Aufnahmen von weiblichen Boxern, Tänzerinnen und Arbeiterinnen in den Sex-Clubs des Bezirks Shinjuku sowie inszenierte Fotosessions. Dem Titel entsprechend stellt das Buch die Idee der fotografischen Wahrheit infrage. Araki kombiniert quasi-dokumentarische Bilder mit Texten und Bildunterschriften, die teils oder ganz sachlich inkorrekt sind, und hinterfragt die Zuverlässigkeit der Kamera als objektiven Aufzeichner der Realität. Entworfen in Zusammenarbeit mit Akira Suei ist diese Erstausgabe bekannt für ihre markante Ästhetik, mit kühner Typografie und einem lebhaften fluoreszierend-pinken Obi (Papierumschlag). Sie erstreckt sich über mehr als 300 Seiten unkonventioneller visueller und textlicher Erzählung. Sie enthält den ursprünglichen OBI!
Pseudo Reportage ist ein seltenes und provokantes frühes Fotobuch des renommierten japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki, veröffentlicht von Byakuya Shobo mit markantem Design von Akira Suei. Wichtige Merkmale und Inhalte
Visuelle Motive:
Das Buch bietet düstere Schwarz-Weiß-Fotografie, die die Underground- und Nachtlebenkultur Tokios festhält. Dazu gehören Aufnahmen von weiblichen Boxern, Tänzerinnen und Arbeiterinnen in den Sex-Clubs des Bezirks Shinjuku sowie inszenierte Fotosessions. Dem Titel entsprechend stellt das Buch die Idee der fotografischen Wahrheit infrage. Araki kombiniert quasi-dokumentarische Bilder mit Texten und Bildunterschriften, die teils oder ganz sachlich inkorrekt sind, und hinterfragt die Zuverlässigkeit der Kamera als objektiven Aufzeichner der Realität. Entworfen in Zusammenarbeit mit Akira Suei ist diese Erstausgabe bekannt für ihre markante Ästhetik, mit kühner Typografie und einem lebhaften fluoreszierend-pinken Obi (Papierumschlag). Sie erstreckt sich über mehr als 300 Seiten unkonventioneller visueller und textlicher Erzählung. Sie enthält den ursprünglichen OBI!

