José Pedro Croft (1957) - Sin título






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José Pedro Croft, abstrakte Radierung mit dem Titel Sin título (2001), eine limitierte Ausgabe 22/25 auf hochwertigem Velin-Baumpapier, Aguaforte und Kaltaint in Farbe, 44 × 32 cm, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, Herausgeber Galería aus Spanien, COA vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Grabado de José Pedro Croft (*).
Diese Arbeit gehört zur Serie kubischer Strukturen, die der Künstler zwischen 2001 und 2006 entwickelt hat.
Technik: Kaltnadelstich und Farb-Tusche mit Trockenstichel
Träger: Hochgamut-Baumwollvelin-Papier.
Dieses Druckwerk wurde im prestigeträchtigen Atelier Tristán Barbará in Barcelona gefertigt und gehörte zur herausragenden Produktion von Arbeiten auf Papier aus dieser Periode, die anschließend in institutionellen Croft-Ausstellungen präsentiert wurde.
Signiert von Hand durch den Künstler in der unteren rechten Ecke
Die Auflage dieser Arbeit war strikt auf lediglich 25 Exemplare begrenzt. Diese Druckgrafik trägt die Bezeichnung 22/25 und wurde direkt im Atelier erworben.
Inkludiert: Echtheitszertifikat (COA).
Spezifikationen:
Trägermaße: 44 x 32 cm
Jahr: ca. 2001
Zustand: Exzellent (Dieses Werk wurde nie rahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand.)
Provenienz: Privatsammlung – Atelier Barbará
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem flachen verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand beinhaltet außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Fall von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) José Pedro Croft (Porto, 1957) gehört zu den herausragendsten Figuren der europäischen zeitgenössischen Skulptur, dank seiner Untersuchungen zu den Beziehungen zwischen Raum, Zeit und Materie.
Seine Laufbahn, sowohl in dieser Gattung als auch im Zeichnen, ist von einem sorgfältigen konstruktiven Prozess geprägt, in dem sein formales Universum ebenso wie das Persönliche aufeinandertreffen. In Crofts eigenen Worten: „Interessant an meinem Werk sind die Nuancen und kleinen Unterschiede, nicht der Versuch, es in eine bestimmte Linie einzuordnen.“ Kurz gesagt: Es handelt sich um ein künstlerisches Projekt, das losgelöst von den Wegen von Schulen und Gruppen ist.
Im Zusammenhang mit dieser Konzeption sind seine Kreationen stets das Ergebnis einer Untersuchung der Prozesse, die in seinem Inneren ablaufen, in der sich visuelle, plastische und poetische Dimensionen der geschaffenen Objekte vermischen und ein Gefühl des fragilen Gleichgewichts zwischen Festigkeit und Instabilität erzeugen, das für den lusitanischen Künstler „das Vergängliche im Universum widerspiegelt“.
Seine Skulpturen schaffen komplexe Dialoge mit der Umgebung ebenso wie mit ihrer eigenen Form und ihrem Volumen durch einfache, nahezu minimalistische Strukturen, die sowohl die Materialität des Objekts als auch seine formalen Aspekte kombinieren. In einigen Fällen werden letztere durch die Verwendung von farbiger Industrie-Lackierung betont, die so aufgetragen wird, dass sie die Wahrnehmung der Skulptur als Reliefmalerei nahelegt. Noch mehr: Croft setzt Spiegel und Kristalle ein, um mit Licht, Schatten und Reflexionen zu spielen, neue Volumen und ein verändertes Raumempfinden zu schaffen. Eine dialektische Spannung zwischen Fülle und Leere tritt hervor, die sich in seinen Arbeiten auf Papier übertragen lässt.
Im Jahr 2017 repräsentierte er Portugal mit der Installation Medida Incerta auf der Biennale von Venedig.
Das Werk des portugiesischen Künstlers gehört zu internationalen Sammlungen wie dem Centre Pompidou in Paris, der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon oder dem Museo Reina Sofía in Madrid, und in diesem Jahr ist er der Vertreter Portugals auf der Biennale von Venedig.
Der Verkäufer stellt sich vor
Grabado de José Pedro Croft (*).
Diese Arbeit gehört zur Serie kubischer Strukturen, die der Künstler zwischen 2001 und 2006 entwickelt hat.
Technik: Kaltnadelstich und Farb-Tusche mit Trockenstichel
Träger: Hochgamut-Baumwollvelin-Papier.
Dieses Druckwerk wurde im prestigeträchtigen Atelier Tristán Barbará in Barcelona gefertigt und gehörte zur herausragenden Produktion von Arbeiten auf Papier aus dieser Periode, die anschließend in institutionellen Croft-Ausstellungen präsentiert wurde.
Signiert von Hand durch den Künstler in der unteren rechten Ecke
Die Auflage dieser Arbeit war strikt auf lediglich 25 Exemplare begrenzt. Diese Druckgrafik trägt die Bezeichnung 22/25 und wurde direkt im Atelier erworben.
Inkludiert: Echtheitszertifikat (COA).
Spezifikationen:
Trägermaße: 44 x 32 cm
Jahr: ca. 2001
Zustand: Exzellent (Dieses Werk wurde nie rahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in perfektem Zustand.)
Provenienz: Privatsammlung – Atelier Barbará
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem flachen verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand beinhaltet außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Fall von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) José Pedro Croft (Porto, 1957) gehört zu den herausragendsten Figuren der europäischen zeitgenössischen Skulptur, dank seiner Untersuchungen zu den Beziehungen zwischen Raum, Zeit und Materie.
Seine Laufbahn, sowohl in dieser Gattung als auch im Zeichnen, ist von einem sorgfältigen konstruktiven Prozess geprägt, in dem sein formales Universum ebenso wie das Persönliche aufeinandertreffen. In Crofts eigenen Worten: „Interessant an meinem Werk sind die Nuancen und kleinen Unterschiede, nicht der Versuch, es in eine bestimmte Linie einzuordnen.“ Kurz gesagt: Es handelt sich um ein künstlerisches Projekt, das losgelöst von den Wegen von Schulen und Gruppen ist.
Im Zusammenhang mit dieser Konzeption sind seine Kreationen stets das Ergebnis einer Untersuchung der Prozesse, die in seinem Inneren ablaufen, in der sich visuelle, plastische und poetische Dimensionen der geschaffenen Objekte vermischen und ein Gefühl des fragilen Gleichgewichts zwischen Festigkeit und Instabilität erzeugen, das für den lusitanischen Künstler „das Vergängliche im Universum widerspiegelt“.
Seine Skulpturen schaffen komplexe Dialoge mit der Umgebung ebenso wie mit ihrer eigenen Form und ihrem Volumen durch einfache, nahezu minimalistische Strukturen, die sowohl die Materialität des Objekts als auch seine formalen Aspekte kombinieren. In einigen Fällen werden letztere durch die Verwendung von farbiger Industrie-Lackierung betont, die so aufgetragen wird, dass sie die Wahrnehmung der Skulptur als Reliefmalerei nahelegt. Noch mehr: Croft setzt Spiegel und Kristalle ein, um mit Licht, Schatten und Reflexionen zu spielen, neue Volumen und ein verändertes Raumempfinden zu schaffen. Eine dialektische Spannung zwischen Fülle und Leere tritt hervor, die sich in seinen Arbeiten auf Papier übertragen lässt.
Im Jahr 2017 repräsentierte er Portugal mit der Installation Medida Incerta auf der Biennale von Venedig.
Das Werk des portugiesischen Künstlers gehört zu internationalen Sammlungen wie dem Centre Pompidou in Paris, der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon oder dem Museo Reina Sofía in Madrid, und in diesem Jahr ist er der Vertreter Portugals auf der Biennale von Venedig.
