Raphaël Le Falher (1992) - Silence






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Silence ist ein 2026 entstandenes Ölgemälde von Raphaël Le Falher (Frankreich), 40 × 30 cm, Originalausgabe, handsigniert, zeitgenössische Landschaft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stille zeigt eine Figur, die von Dunkelheit umhüllt ist, teilweise unter einer bleichen, durchscheinenden Form verborgen, die sich wie ein Schleier über den Körper legt. Die Geste ist nach innen gerichtet und beschützend, die Hände scheinen den Stoff nahe der Figur zu halten oder zu sammeln.
Le Falher schafft eine eindrucksvolle Spannung zwischen Verbergen und Offenlegen. Die nahezu einfarbige Palette lässt den hellen Stoff und das beleuchtete Fleisch allmählich aus der umgebenden Finsternis hervortreten, während die tiefen Schatten die Konturen des Körpers verschleiern.
Das Werk wirkt wie schwebend zwischen Verletzlichkeit und Rückzug. Anstatt Stille als Abwesenheit darzustellen, verleiht Le Falher ihr eine physische Präsenz und deutet einen Zustand des Zurückziehens, der Selbstbesinnung und emotionaler Zurückhaltung an.
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Raphaël Le Falher
Geboren 1992 in Nantes, Frankreich, schloss Raphaël Le Falher im Jahr 2019 die Pivaut School of Nantes mit einem Abschluss in Illustration ab.
Seine Praxis wurzelt in einer langjährigen Faszination für das Fantastische und die psychologischen Welten, die sie hervorrufen kann. Angefangen beim Zeichnen und allmählich in die Malerei übergehend, hat Le Falher eine eigenständige visuelle Sprache entwickelt, in der die Realität subtil ins Wanken gerät und Form in imaginäre Räume gibt, die irgendwo zwischen dem Vertrauten und dem Jenseitigen existieren.
Im Zentrum seiner Arbeit steht der menschliche Körper. Mit akademischer Sensibilität dargestellt und von einem tiefen Verständnis klassischer Figurenhaltung geprägt, wird der Körper oft verändert, gedehnt oder verzerrt und so zu einem Gefäß, durch das immaterielle Zustände ausgedrückt werden können.
Le Fallers Gemälde erforschen das Erleben innerer Blockaden, die Schwierigkeit zu sein und das Gefühl der Einengung in sich selbst. Seine Figuren wirken gefangen zwischen physischer Gegenwart und psychischer Anspannung; ihre Körper tragen eine stille Unruhe, Verletzlichkeit und Introspektion.
Sein visueller Wortschatz entsteht aus einem Dialog zwischen klassischen und zeitgenössischen Einflüssen. Die Traditionen von Künstlern wie William Adolphe Bouguereau und Caravaggio treffen auf die dunkleren, phantastischen Welten von Frank Frazetta und Zdzisław Beksiński. Das Ergebnis ist ein Werkzyklus, der technische Disziplin mit einer verstörenden, traumartigen Sinneswelt verbindet, in der der menschliche Körper zu einem Raum wird, in dem sich die Komplexität der inneren Welt entfalten kann.
Internationale Sendungen können Zölle und Einfuhrsteuern unterliegen, die von den örtlichen Behörden festgelegt werden und vom Käufer zu tragen sind.
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Kuratiert von Havisham & Co.
Instagram: @havishamco
Website: www.havishamco.com
Der Verkäufer stellt sich vor
Stille zeigt eine Figur, die von Dunkelheit umhüllt ist, teilweise unter einer bleichen, durchscheinenden Form verborgen, die sich wie ein Schleier über den Körper legt. Die Geste ist nach innen gerichtet und beschützend, die Hände scheinen den Stoff nahe der Figur zu halten oder zu sammeln.
Le Falher schafft eine eindrucksvolle Spannung zwischen Verbergen und Offenlegen. Die nahezu einfarbige Palette lässt den hellen Stoff und das beleuchtete Fleisch allmählich aus der umgebenden Finsternis hervortreten, während die tiefen Schatten die Konturen des Körpers verschleiern.
Das Werk wirkt wie schwebend zwischen Verletzlichkeit und Rückzug. Anstatt Stille als Abwesenheit darzustellen, verleiht Le Falher ihr eine physische Präsenz und deutet einen Zustand des Zurückziehens, der Selbstbesinnung und emotionaler Zurückhaltung an.
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Raphaël Le Falher
Geboren 1992 in Nantes, Frankreich, schloss Raphaël Le Falher im Jahr 2019 die Pivaut School of Nantes mit einem Abschluss in Illustration ab.
Seine Praxis wurzelt in einer langjährigen Faszination für das Fantastische und die psychologischen Welten, die sie hervorrufen kann. Angefangen beim Zeichnen und allmählich in die Malerei übergehend, hat Le Falher eine eigenständige visuelle Sprache entwickelt, in der die Realität subtil ins Wanken gerät und Form in imaginäre Räume gibt, die irgendwo zwischen dem Vertrauten und dem Jenseitigen existieren.
Im Zentrum seiner Arbeit steht der menschliche Körper. Mit akademischer Sensibilität dargestellt und von einem tiefen Verständnis klassischer Figurenhaltung geprägt, wird der Körper oft verändert, gedehnt oder verzerrt und so zu einem Gefäß, durch das immaterielle Zustände ausgedrückt werden können.
Le Fallers Gemälde erforschen das Erleben innerer Blockaden, die Schwierigkeit zu sein und das Gefühl der Einengung in sich selbst. Seine Figuren wirken gefangen zwischen physischer Gegenwart und psychischer Anspannung; ihre Körper tragen eine stille Unruhe, Verletzlichkeit und Introspektion.
Sein visueller Wortschatz entsteht aus einem Dialog zwischen klassischen und zeitgenössischen Einflüssen. Die Traditionen von Künstlern wie William Adolphe Bouguereau und Caravaggio treffen auf die dunkleren, phantastischen Welten von Frank Frazetta und Zdzisław Beksiński. Das Ergebnis ist ein Werkzyklus, der technische Disziplin mit einer verstörenden, traumartigen Sinneswelt verbindet, in der der menschliche Körper zu einem Raum wird, in dem sich die Komplexität der inneren Welt entfalten kann.
Internationale Sendungen können Zölle und Einfuhrsteuern unterliegen, die von den örtlichen Behörden festgelegt werden und vom Käufer zu tragen sind.
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