Armand Point (1860-1932) - Ritratto di Paul Gillet





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Porträt von Paul Gillet, Öl auf Leinwand von Armand Point (1860–1932), Zeitraum 1900–1910, 27 x 22 cm, Frankreich, inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Armand Point
(Algier, 1860 – Neapel, 1932)
Porträt von Paul Gillet
Öl auf Leinwand, cm 27 x 22
Unterschrift: Armand, meinem Freund Paul Gillet
Das Gemälde zeigt das Porträt eines Mannes in Profil, identifizierbar, dank der Beschriftung in der oberen rechten Ecke, als Paul Gillet. Geboren in Lyon im Jahr 1874 und gestorben 1971, war Gillet ein herausragender Bankier und ein feiner Kunstsammler, der sich besonders für die französische Malerei und italienische Majoliken interessierte. Seine renommierte Sammlung antiker Majoliken Faenzas wird heute im Musée des Arts Décoratifs in Lyon bewahrt.
Das Werk, vermutlich dem Sammler vom Künstler geschenkt, trägt in der oberen rechten Ecke die Signatur „Armand“, höchstwahrscheinlich identifizierbar mit Armand Point (1861–1932), einem der führenden Vertreter des französischen Symbolismus. Ausgebildet an der École des Beaux-Arts in Paris und zunächst vom Naturalismus beeinflusst, richtete Point seine künstlerische Suche bald auf eine symbolistische Sprache aus, die von der Renaissancekunst Italiens, von der Präraffaeliten-Bewegung und von den dekorativen Künsten inspiriert war. Gründer des Ateliers de Haute-Claire, förderte er eine Idee der Wiedervereinigung der Künste, indem er die künstlerische Produktion nach einem handwerklichen, mittelalterlichen Vorbild gestaltete.
Die Figur ist mit ruhiger, maßvoller Eleganz dargestellt, durch ein Bild, das den sozialen Rang und die kultivierte Kultur des Auftraggebers effektiv wiedergibt. Die Maltechnik, gekennzeichnet durch schnelle, knappe und sichere Pinselstriche, verleiht dem Porträt Lebendigkeit, ohne die physische und psychische Darstellung des Subjekts zu vernachlässigen.
Armand Point
(Algier, 1860 – Neapel, 1932)
Porträt von Paul Gillet
Öl auf Leinwand, cm 27 x 22
Unterschrift: Armand, meinem Freund Paul Gillet
Das Gemälde zeigt das Porträt eines Mannes in Profil, identifizierbar, dank der Beschriftung in der oberen rechten Ecke, als Paul Gillet. Geboren in Lyon im Jahr 1874 und gestorben 1971, war Gillet ein herausragender Bankier und ein feiner Kunstsammler, der sich besonders für die französische Malerei und italienische Majoliken interessierte. Seine renommierte Sammlung antiker Majoliken Faenzas wird heute im Musée des Arts Décoratifs in Lyon bewahrt.
Das Werk, vermutlich dem Sammler vom Künstler geschenkt, trägt in der oberen rechten Ecke die Signatur „Armand“, höchstwahrscheinlich identifizierbar mit Armand Point (1861–1932), einem der führenden Vertreter des französischen Symbolismus. Ausgebildet an der École des Beaux-Arts in Paris und zunächst vom Naturalismus beeinflusst, richtete Point seine künstlerische Suche bald auf eine symbolistische Sprache aus, die von der Renaissancekunst Italiens, von der Präraffaeliten-Bewegung und von den dekorativen Künsten inspiriert war. Gründer des Ateliers de Haute-Claire, förderte er eine Idee der Wiedervereinigung der Künste, indem er die künstlerische Produktion nach einem handwerklichen, mittelalterlichen Vorbild gestaltete.
Die Figur ist mit ruhiger, maßvoller Eleganz dargestellt, durch ein Bild, das den sozialen Rang und die kultivierte Kultur des Auftraggebers effektiv wiedergibt. Die Maltechnik, gekennzeichnet durch schnelle, knappe und sichere Pinselstriche, verleiht dem Porträt Lebendigkeit, ohne die physische und psychische Darstellung des Subjekts zu vernachlässigen.

