Italienische Schule (XIX) - Ritratto di uomo allo scrittoio





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Porträt eines Mannes am Schreibtisch, Pastell auf Papier, germanisch-biedermeierischer Hintergrund, ca. 1820er Jahre, 48 × 42 cm, guter Zustand, verkauft mit Rahmen, von einer anonymen italienischen Schule des 19. Jahrhunderts.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Süddeutsche Schule, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Ritratto di Gentiluomo am Schreibpult, ca. 1820–1840
Öl auf Holztafel.
Halbfigurporträt eines Gentlemans, der am Schreibpult sitzt, dargestellt in dunkler Kleidung mit weitem Kragen und hohem weißen Stehkragen. Auf dem davor liegenden Tisch befinden sich einige handschriftliche Blätter, eine Feder und der Tintenfass, Attribute, die auf eine Identifizierung der dargestellten Person mit einem Berufsmann, Beamten oder Mann der Gelehrsamkeit hindeuten.
Das Werk zeigt die Merkmale der bürgerlichen Porträtmalerei im deutschsprachigen Raum des frühen 19. Jahrhunderts, der Biedermeierkultur nahe. Neutraler Hintergrund, schlichte und zurückhaltende Komposition, analytische Wiedergabe der Physiognomie und besondere Betonung der Individualität und der sozialen Position des Subjekts. Hervorzuheben ist die Charakterisierung des Gesichts, aufgebaut durch sanfte Hell-Dunkel-Übergänge und zarte Hauttöne.
In einem goldenen Holzkastenrahmen mit Reliefverzierung in floralen Motiven, im Stil des Früh- bis Hoch-19. Jahrhunderts.
Rückseite, sichtbar integrierte Platte in den Rahmen; vorhandene alte Schutzvorrichtungen und später montierte Metallbefestigungen. numerische Etikette auf dem Rahmen.
Herkunft: Auktion, Neu-Ulm (Deutschland).
Epoche: erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, ca. 1820–1840.
Umfeld: Süddeutschland / österreichisch-deutscher Raum, Biedermeier.
Technik: Pastell auf Papier?
Autor: anonym.
Hinweis: Die Form des Rahmens ist nicht exakt ein regelmäßiges Polygon.
Indikativer Schätzwert: 700–1.500 €
Süddeutsche Schule, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Ritratto di Gentiluomo am Schreibpult, ca. 1820–1840
Öl auf Holztafel.
Halbfigurporträt eines Gentlemans, der am Schreibpult sitzt, dargestellt in dunkler Kleidung mit weitem Kragen und hohem weißen Stehkragen. Auf dem davor liegenden Tisch befinden sich einige handschriftliche Blätter, eine Feder und der Tintenfass, Attribute, die auf eine Identifizierung der dargestellten Person mit einem Berufsmann, Beamten oder Mann der Gelehrsamkeit hindeuten.
Das Werk zeigt die Merkmale der bürgerlichen Porträtmalerei im deutschsprachigen Raum des frühen 19. Jahrhunderts, der Biedermeierkultur nahe. Neutraler Hintergrund, schlichte und zurückhaltende Komposition, analytische Wiedergabe der Physiognomie und besondere Betonung der Individualität und der sozialen Position des Subjekts. Hervorzuheben ist die Charakterisierung des Gesichts, aufgebaut durch sanfte Hell-Dunkel-Übergänge und zarte Hauttöne.
In einem goldenen Holzkastenrahmen mit Reliefverzierung in floralen Motiven, im Stil des Früh- bis Hoch-19. Jahrhunderts.
Rückseite, sichtbar integrierte Platte in den Rahmen; vorhandene alte Schutzvorrichtungen und später montierte Metallbefestigungen. numerische Etikette auf dem Rahmen.
Herkunft: Auktion, Neu-Ulm (Deutschland).
Epoche: erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, ca. 1820–1840.
Umfeld: Süddeutschland / österreichisch-deutscher Raum, Biedermeier.
Technik: Pastell auf Papier?
Autor: anonym.
Hinweis: Die Form des Rahmens ist nicht exakt ein regelmäßiges Polygon.
Indikativer Schätzwert: 700–1.500 €

