Marc Eemans (1907-1998) - Composition Surrealiste





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Marc Eemans, Composition Surrealiste, eine signierte Limited Edition Holzschnitt aus Belgien von 1966, eingerahmt und 35 × 35 cm groß in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marc Eemans: Komposition
Holzschnitt auf Papier, signiert und unten links numeriert "Marc Eemans." Rahmen mit gelbem Passepartout (35 x 35 x 4 cm).
Eine figürliche Komposition des belgischen Künstlers und Poeten Marc Eemans: Innerhalb eines gestrichelten schwarzen Randes trägt eine Nacktkörperfigur eines Mannes von hinten eine zweite, glanzlose nackte Gestalt über seine Schultern, während sie durch eine stilisierte Landschaft aus ruhigem Wasser, kahlen Jungpflanzen und bandförmigen Wolken zieht. Die markante schwarze Kontur, das flache Muster von Wasser und Himmel und die mythische, elegische Stimmung kennzeichnen Eemans frühes grafisches Werk, in dem der Einfluss flämischer Moderne und der deutschen Romantik in eine spärliche, symbolistische Idiom verdichtet wird — die „gnostische“ Bildsprache, die sich durch seine Kunst und Poesie zieht.
Marc Eemans (Dendermonde 1907 – Brüssel 1998) war belgischer Maler, Dichter, Kunsthistoriker und Kritiker. Er begann mit einer konstruktiv-abstracten Sensibilität, bevor er sich um 1925 dem Umfeld des Surrealismus zuwandte und neben René Magritte und Salvador Dalí ausstellte. Ab den 1930er Jahren wandte er sich von der Abstraktion ab und entwickelte eine persönliche, symbolistische Mystik, entwickelte die visionäre Bildsprache, für die er am bekanntesten ist. Seine Werke befinden sich in Sammlungen, darunter die Koninklijke Musea voor Schone Kunsten (Museum voor Schone Kunsten) in Gent und das Print Room in Brüssel.
La Lune en Rodage ist der dreibändige Sammelband der Basler Verlegerin, Psychoanalytikerin und Sammlerin Carl Laszlo (Pécs 1923 – Basel 2013), herausgegeben von Edition Panderma, Basel, in den Jahren 1960, 1965 und 1977. Die drei Bände versammeln insgesamt etwa 180 Originalwerke und bilden einen dichten Querschnitt der europäischen Vormoderne zwischen den 1950er und 1970er Jahren. Mehrere der enthaltenen Werke markieren Wendepunkte in den Karrieren der beteiligten Künstler: Enrico Castellanis Blatt gilt als sein erstes dokumentiertes grafisches Werk, und Piero Manzonis Achrome als das einzige Druckwerk, das der Künstler jemals fertigte.
Zustand: mint/unberührter Archivzustand. Rahmen mit gelbem, selbst gemachtem Passepartout (nicht professionell).
Provenienz: Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel — Private Sammlung, Basel.
Der Verkäufer stellt sich vor
Marc Eemans: Komposition
Holzschnitt auf Papier, signiert und unten links numeriert "Marc Eemans." Rahmen mit gelbem Passepartout (35 x 35 x 4 cm).
Eine figürliche Komposition des belgischen Künstlers und Poeten Marc Eemans: Innerhalb eines gestrichelten schwarzen Randes trägt eine Nacktkörperfigur eines Mannes von hinten eine zweite, glanzlose nackte Gestalt über seine Schultern, während sie durch eine stilisierte Landschaft aus ruhigem Wasser, kahlen Jungpflanzen und bandförmigen Wolken zieht. Die markante schwarze Kontur, das flache Muster von Wasser und Himmel und die mythische, elegische Stimmung kennzeichnen Eemans frühes grafisches Werk, in dem der Einfluss flämischer Moderne und der deutschen Romantik in eine spärliche, symbolistische Idiom verdichtet wird — die „gnostische“ Bildsprache, die sich durch seine Kunst und Poesie zieht.
Marc Eemans (Dendermonde 1907 – Brüssel 1998) war belgischer Maler, Dichter, Kunsthistoriker und Kritiker. Er begann mit einer konstruktiv-abstracten Sensibilität, bevor er sich um 1925 dem Umfeld des Surrealismus zuwandte und neben René Magritte und Salvador Dalí ausstellte. Ab den 1930er Jahren wandte er sich von der Abstraktion ab und entwickelte eine persönliche, symbolistische Mystik, entwickelte die visionäre Bildsprache, für die er am bekanntesten ist. Seine Werke befinden sich in Sammlungen, darunter die Koninklijke Musea voor Schone Kunsten (Museum voor Schone Kunsten) in Gent und das Print Room in Brüssel.
La Lune en Rodage ist der dreibändige Sammelband der Basler Verlegerin, Psychoanalytikerin und Sammlerin Carl Laszlo (Pécs 1923 – Basel 2013), herausgegeben von Edition Panderma, Basel, in den Jahren 1960, 1965 und 1977. Die drei Bände versammeln insgesamt etwa 180 Originalwerke und bilden einen dichten Querschnitt der europäischen Vormoderne zwischen den 1950er und 1970er Jahren. Mehrere der enthaltenen Werke markieren Wendepunkte in den Karrieren der beteiligten Künstler: Enrico Castellanis Blatt gilt als sein erstes dokumentiertes grafisches Werk, und Piero Manzonis Achrome als das einzige Druckwerk, das der Künstler jemals fertigte.
Zustand: mint/unberührter Archivzustand. Rahmen mit gelbem, selbst gemachtem Passepartout (nicht professionell).
Provenienz: Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel — Private Sammlung, Basel.

