Beeindruckender eiszeitlicher Steppbison-Subfossilfuß aus Doggerland - Ein Meisterwerk der Naturgeschichte - Höhe: 360 mm - Breite: 80 mm- 1336 g - (1)





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Distales Glied des Bison priscus (Pleistocene) aus der Nordsee/Doggerland, ein Subfossil, montiert auf einer gedrehten Holzbasis mit Metallstütze.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bison priscus - Pleistozän, ca. 100.000 Jahre — Dieser Posten präsentiert ein außergewöhnliches paläontologisches Fundstück: einen distalen Anteil des Gliedes, oder der Pfote, eines Steppebison (*Bison priscus*). Das Exemplar befindet sich in bemerkenswertem Erhaltungszustand und stammt aus den Gewässern der Nordsee, eine greifbare Zeugin des einst unter Wasser liegenden Kontinents Doggerland. Elegant auf einer gedrechselten Holzbasis mit metallischer Unterstützung montiert, ist dieses Fossil nicht nur ein wissenschaftliches Exemplar, sondern eine wahre natürliche Skulptur, bereit zur Ausstellung und Bewunderung. Die direkte Beobachtung des Fundstücks offenbart eine erstaunlich gut ablesbare anatomische Struktur. Der lange Knochen, ein Mittelfuß- oder Mitthandknochen, zeigt eine robuste Form, die sich in die Phalangen teilt, die einst das massige Hufwerk des Tieres trugen. Die Oberfläche ist ein Palimpsest seiner langen Geschichte: sie ist nicht glatt, sondern reich an organischer Textur, Porosität und Irregularitäten, die den Fossilisierungsprozess erzählen. Die Färbung ist das Ergebnis von Jahrtausenden Verbleib in marinen Sedimenten; eine dunkle, tiefe Patina mit Tönungen von tief Braun bis Schwarz verleiht dem Stück eine Aura von Altertum und Geheimnis. Die Herkunft dieses Fossils ist so faszinierend wie das Repertoire selbst. Während der glazialen Perioden des Pleistozäns war der Meeresspiegel viel niedriger, und eine weite Ebene, heute bekannt als Doggerland, verband die britischen Inseln mit dem kontinentalen Europa. Dieses Gebiet war eine immense Steppe-Tundra, ein Ökosystem reich an Megafauna, darunter das Wollhautmammut, Nashörner, Gigantengämse und natürlich riesige Herden von Bisons. Mit dem Ende der letzten Eiszeit und dem Anstieg der Meere wurde Doggerland überflutet, seine Geheimnisse unter den Wellen versiegelt. Heute werden derartige Funde gelegentlich aus den Netzen der Fischer an Land gezogen, Fragmente einer verlorenen Welt, die im Hier und Jetzt wieder auftauchen. Das *Bison priscus* ist eine der ikonischsten Arten der Eiszeit. Größer und mit längeren Hornen als sein moderner Nachfahre, war dieses Rindertier perfekt an das kalte Klima und die offenen Räume der eurasischen Steppen angepasst. Über Hunderttausende von Jahren war es ein Schlüsselelement dieses Ökosystems bis zu seinem Aussterben, das vor etwa 10.000 Jahren eintrat, aufgrund drastischer Klimaveränderungen und der Umgestaltung seines Lebensraums. Einen Überrest von ihm zu besitzen bedeutet, die Zeugenschaft einer majestätischen Kreatur zu bewahren, die eine heute unkenntlich gewordene Europa dominierte. Vorgestellt auf einer maßgefertigten Basis, die seine Vertikalität und seine skulpturale Form betont, wird dieses Fundstück zu einem außergewöhnlichen Sammlungsobjekt und einem Wohnaccessoire mit großer Wirkung. Es ist ein ideales Stück für ein Cabinet of Curiosities, ein professionelles Studio, eine Bibliothek oder eine Galerie, das Gespräche und Fantasie anregt. Es repräsentiert eine direkte Brücke zur Urgeschichte, ein authentischer Fragment der natürlichen Geschichte unseres Kontinents. **Technische Details** Name: Pfote von *Bison priscus* Klassifikation: Mammalia, Bovidae Geologisches Alter: Oberes Pleistozän Geschätztes Alter: Ca. 40.000 – 100.000 Jahre Herkunft: Nordsee, Europa (paleogeografische Region Doggerland) Abmessungen: 360 x 80 x 125 mm Gewicht: 1336 g Basis: Holzbasis und Metallstütze inklusive Zustand: Subfossiles Naturfundstück, ohne Restaurierung. Die Patina und die Oberflächenunregelmäßigkeiten sind authentische Merkmale, die dem Fossilisierungsprozess entspringen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bison priscus - Pleistozän, ca. 100.000 Jahre — Dieser Posten präsentiert ein außergewöhnliches paläontologisches Fundstück: einen distalen Anteil des Gliedes, oder der Pfote, eines Steppebison (*Bison priscus*). Das Exemplar befindet sich in bemerkenswertem Erhaltungszustand und stammt aus den Gewässern der Nordsee, eine greifbare Zeugin des einst unter Wasser liegenden Kontinents Doggerland. Elegant auf einer gedrechselten Holzbasis mit metallischer Unterstützung montiert, ist dieses Fossil nicht nur ein wissenschaftliches Exemplar, sondern eine wahre natürliche Skulptur, bereit zur Ausstellung und Bewunderung. Die direkte Beobachtung des Fundstücks offenbart eine erstaunlich gut ablesbare anatomische Struktur. Der lange Knochen, ein Mittelfuß- oder Mitthandknochen, zeigt eine robuste Form, die sich in die Phalangen teilt, die einst das massige Hufwerk des Tieres trugen. Die Oberfläche ist ein Palimpsest seiner langen Geschichte: sie ist nicht glatt, sondern reich an organischer Textur, Porosität und Irregularitäten, die den Fossilisierungsprozess erzählen. Die Färbung ist das Ergebnis von Jahrtausenden Verbleib in marinen Sedimenten; eine dunkle, tiefe Patina mit Tönungen von tief Braun bis Schwarz verleiht dem Stück eine Aura von Altertum und Geheimnis. Die Herkunft dieses Fossils ist so faszinierend wie das Repertoire selbst. Während der glazialen Perioden des Pleistozäns war der Meeresspiegel viel niedriger, und eine weite Ebene, heute bekannt als Doggerland, verband die britischen Inseln mit dem kontinentalen Europa. Dieses Gebiet war eine immense Steppe-Tundra, ein Ökosystem reich an Megafauna, darunter das Wollhautmammut, Nashörner, Gigantengämse und natürlich riesige Herden von Bisons. Mit dem Ende der letzten Eiszeit und dem Anstieg der Meere wurde Doggerland überflutet, seine Geheimnisse unter den Wellen versiegelt. Heute werden derartige Funde gelegentlich aus den Netzen der Fischer an Land gezogen, Fragmente einer verlorenen Welt, die im Hier und Jetzt wieder auftauchen. Das *Bison priscus* ist eine der ikonischsten Arten der Eiszeit. Größer und mit längeren Hornen als sein moderner Nachfahre, war dieses Rindertier perfekt an das kalte Klima und die offenen Räume der eurasischen Steppen angepasst. Über Hunderttausende von Jahren war es ein Schlüsselelement dieses Ökosystems bis zu seinem Aussterben, das vor etwa 10.000 Jahren eintrat, aufgrund drastischer Klimaveränderungen und der Umgestaltung seines Lebensraums. Einen Überrest von ihm zu besitzen bedeutet, die Zeugenschaft einer majestätischen Kreatur zu bewahren, die eine heute unkenntlich gewordene Europa dominierte. Vorgestellt auf einer maßgefertigten Basis, die seine Vertikalität und seine skulpturale Form betont, wird dieses Fundstück zu einem außergewöhnlichen Sammlungsobjekt und einem Wohnaccessoire mit großer Wirkung. Es ist ein ideales Stück für ein Cabinet of Curiosities, ein professionelles Studio, eine Bibliothek oder eine Galerie, das Gespräche und Fantasie anregt. Es repräsentiert eine direkte Brücke zur Urgeschichte, ein authentischer Fragment der natürlichen Geschichte unseres Kontinents. **Technische Details** Name: Pfote von *Bison priscus* Klassifikation: Mammalia, Bovidae Geologisches Alter: Oberes Pleistozän Geschätztes Alter: Ca. 40.000 – 100.000 Jahre Herkunft: Nordsee, Europa (paleogeografische Region Doggerland) Abmessungen: 360 x 80 x 125 mm Gewicht: 1336 g Basis: Holzbasis und Metallstütze inklusive Zustand: Subfossiles Naturfundstück, ohne Restaurierung. Die Patina und die Oberflächenunregelmäßigkeiten sind authentische Merkmale, die dem Fossilisierungsprozess entspringen.

