Authentisches pleistozänisches fossilisiertes Vorderbein eines uralten Bison priscus Außergewöhnliche Erhaltung der Knochenstruktur - Höhe: 375 mm - Breite: 145 mm- 1465 g - (1)





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Exemplar: Authentischer pleistozäner fossiler Vordergliedmaßenabschnitt eines Bison priscus, ca. 100.000 Jahre alt, mit erhaltenem distalem Metatarsus, Phalangen und Zehennagelgeweihen, auf Holzsockel mit schwarzer Metallstütze montiert, Herkunft Nordsee.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fossiles Exemplar mit gut erhaltenem Mittelfußknochen, Zehengliedern und Hufhornsinn (Hufhorn) — 100.000 Jahre alt. Dieser außergewöhnliche paläontologische Fund repräsentiert den distalen Teil eines vorderen Gliedmaßes eines Exemplars von *Bison priscus*, auch bekannt als Steppenbison, eine ausgestorbene Art, die während des Pleistozäns die weiten eurasiatischen Prärien dominierte. Die osteologische Analyse zeigt das Vorhandensein des Mittelfußknochens, der Zehenglieder und der Hufhörner (Hufe), und liefert einen greifbaren Beleg für die Anatomie und die Robustheit dieser imposanten prähistorischen Mammuttiere. Die Fossilisierung hat eine tiefe, minerale Substitution vorgenommen und die Knochstruktur mit bemerkenswerter Integrität erhalten. Visuell betrachtet zeigt der Fossil eine dunkle, gleichmäßige Färbung, ein Ton, der häufig bei Relikten aus marinen Sedimenten oder trübem Aushub auftritt, ein Hinweis auf fortgeschrittene Versteinungsprozesse und eine verlängerte anoxische Einbettung. Die Knochenflächen bewahren die anatomischen Details der Gelenke und der Muskelansätze, während die Hufhörner, obwohl sie Anzeichen leichter oberflächlicher Abnutzung zeigen, deutlich erkennbar sind und Echtheit sowie vollständige Morphologie des Stücks belegen. Das Fehlen signifikanter makroskopischer Brüche und die strukturelle Kompaktheit deuten auf einen hervorragenden Erhaltungszustand hin. Die Herkunft dieses Exemplars wird als Nordsee angegeben, ein geologisches Gebiet von grundlegend wichtiger Bedeutung für pleistozäne Fossilfunde. Die Meeresböden dieser Region sind bekannt dafür, eine breite Vielfalt von Faunenresten bewahrt zu haben, die oft bei Bagger- oder Fangaktivitäten geborgen werden. Dieses geologische Umfeld, geprägt von großen Meeresspiegelschwankungen und dem Wechsel von Landmassen und Wasser, hat ideale Bedingungen für die Erhaltung einer großen Anzahl tierischer Überreste geschaffen, einschließlich von *Bison priscus*. Das geschätzte Alter des Fundstücks liegt bei etwa 100.000 Jahren und positioniert es in einer kritischen Phase des späten Pleistozäns. Diese zeitliche Einordnung liefert bedeutende Informationen über die Evolution der Megafauna und die prähistorischen Umweltbedingungen. Die robuste Morphologie der Knochen und die Struktur der Hufhörner deuten auf ein Tier hin, das gut an offene Lebensräume mit weiten Prärien angepasst war und in einem Klima lebte, das kalte Phasen mit milden Perioden abwechselte. Der Fund wird elegant auf einem Holzunterbau mit schwarzer Metallstütze präsentiert, speziell konfiguriert, um Stabilität zu gewährleisten und eine optimale Beobachtung aus jedem Blickwinkel zu ermöglichen. Diese Ausstellungsanordnung betont die Ästhetik des Fossils und macht es unmittelbar nutzbar für die Einbindung in eine Museums- oder Privatsammlung. Eine kleine, teilweise sichtbare Identifikationsplakette bestätigt die Art, das geologische Alter und den geografischen Ursprung und trägt zur wissenschaftlichen Strenge des Exemplars bei. Für den Paläontologie-Enthusiasten und Fossiliensammler stellt ein Exemplar von dieser Vollständigkeit und in diesem Erhaltungszustand einen wertvollen wissenschaftlichen, didaktischen und ästhetischen Erwerb dar. Funde von *Bison priscus*, insbesondere solche, die distale Gliedmaßenanteile mit intakten Hufen umfassen, gelten am Markt als selten und hoch gefragt, weil sie die Prunk der prähistorischen Fauna lebhaft hervorrufen und einen unschätzbaren Beitrag zum Verständnis der Paläobiodiversität leisten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein fossiles Exemplar mit gut erhaltenem Mittelfußknochen, Zehengliedern und Hufhornsinn (Hufhorn) — 100.000 Jahre alt. Dieser außergewöhnliche paläontologische Fund repräsentiert den distalen Teil eines vorderen Gliedmaßes eines Exemplars von *Bison priscus*, auch bekannt als Steppenbison, eine ausgestorbene Art, die während des Pleistozäns die weiten eurasiatischen Prärien dominierte. Die osteologische Analyse zeigt das Vorhandensein des Mittelfußknochens, der Zehenglieder und der Hufhörner (Hufe), und liefert einen greifbaren Beleg für die Anatomie und die Robustheit dieser imposanten prähistorischen Mammuttiere. Die Fossilisierung hat eine tiefe, minerale Substitution vorgenommen und die Knochstruktur mit bemerkenswerter Integrität erhalten. Visuell betrachtet zeigt der Fossil eine dunkle, gleichmäßige Färbung, ein Ton, der häufig bei Relikten aus marinen Sedimenten oder trübem Aushub auftritt, ein Hinweis auf fortgeschrittene Versteinungsprozesse und eine verlängerte anoxische Einbettung. Die Knochenflächen bewahren die anatomischen Details der Gelenke und der Muskelansätze, während die Hufhörner, obwohl sie Anzeichen leichter oberflächlicher Abnutzung zeigen, deutlich erkennbar sind und Echtheit sowie vollständige Morphologie des Stücks belegen. Das Fehlen signifikanter makroskopischer Brüche und die strukturelle Kompaktheit deuten auf einen hervorragenden Erhaltungszustand hin. Die Herkunft dieses Exemplars wird als Nordsee angegeben, ein geologisches Gebiet von grundlegend wichtiger Bedeutung für pleistozäne Fossilfunde. Die Meeresböden dieser Region sind bekannt dafür, eine breite Vielfalt von Faunenresten bewahrt zu haben, die oft bei Bagger- oder Fangaktivitäten geborgen werden. Dieses geologische Umfeld, geprägt von großen Meeresspiegelschwankungen und dem Wechsel von Landmassen und Wasser, hat ideale Bedingungen für die Erhaltung einer großen Anzahl tierischer Überreste geschaffen, einschließlich von *Bison priscus*. Das geschätzte Alter des Fundstücks liegt bei etwa 100.000 Jahren und positioniert es in einer kritischen Phase des späten Pleistozäns. Diese zeitliche Einordnung liefert bedeutende Informationen über die Evolution der Megafauna und die prähistorischen Umweltbedingungen. Die robuste Morphologie der Knochen und die Struktur der Hufhörner deuten auf ein Tier hin, das gut an offene Lebensräume mit weiten Prärien angepasst war und in einem Klima lebte, das kalte Phasen mit milden Perioden abwechselte. Der Fund wird elegant auf einem Holzunterbau mit schwarzer Metallstütze präsentiert, speziell konfiguriert, um Stabilität zu gewährleisten und eine optimale Beobachtung aus jedem Blickwinkel zu ermöglichen. Diese Ausstellungsanordnung betont die Ästhetik des Fossils und macht es unmittelbar nutzbar für die Einbindung in eine Museums- oder Privatsammlung. Eine kleine, teilweise sichtbare Identifikationsplakette bestätigt die Art, das geologische Alter und den geografischen Ursprung und trägt zur wissenschaftlichen Strenge des Exemplars bei. Für den Paläontologie-Enthusiasten und Fossiliensammler stellt ein Exemplar von dieser Vollständigkeit und in diesem Erhaltungszustand einen wertvollen wissenschaftlichen, didaktischen und ästhetischen Erwerb dar. Funde von *Bison priscus*, insbesondere solche, die distale Gliedmaßenanteile mit intakten Hufen umfassen, gelten am Markt als selten und hoch gefragt, weil sie die Prunk der prähistorischen Fauna lebhaft hervorrufen und einen unschätzbaren Beitrag zum Verständnis der Paläobiodiversität leisten.

