Antoni Tapies (1923-2012) - Memoria Personal





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Antoni Tapies Memoria Personal (1988), eine farbige Lithografie auf Rives-Papier in abstraktem Stil mit historischer Szene, handsigniert und nummeriert 150 + HC, 64 × 56 cm, 1 kg, Spanien, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DAS DRUCKSTÜCK
- Farb-Lithographie auf Rives-Papier
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Weitestgehend autodidaktisch, kombinierte er Inspirationen aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. Im Jahr 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigte, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Außerdem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Adelsstand des Marquis erhoben.
ÜBER DAS DRUCKSTÜCK
- Farb-Lithographie auf Rives-Papier
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Weitestgehend autodidaktisch, kombinierte er Inspirationen aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. Im Jahr 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigte, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Außerdem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Adelsstand des Marquis erhoben.

