Antoni Tapies (1923-2012) - Fulla i tres





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Antoni Tapies, Fulla i tres (1987), handsignierte und numerierte Lithografie auf handgeschöpftem Papier in abstraktem Stil mit historischer Szene, limitierte Auflage 75 + HC, 64 × 56 cm, 1 kg, Herkunft Spanien, angeboten von Gallery, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DIE DRUCKGRAFIK
- Farblithografie auf handgeschöpftem Papier
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tàpies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Großteils autodidaktisch, kombinierte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist miteinander verwoben sind. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Kalkstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Foundation, wodurch ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert wurde, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er-Jahren erlangte er internationale Anerkennung, indem er an der Biennale von Venedig und der Dokumenta in Kassel teilnahm. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). 2010 wurde er zudem von König Juan Carlos I. zum Marquis erhoben.
ÜBER DIE DRUCKGRAFIK
- Farblithografie auf handgeschöpftem Papier
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tàpies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Großteils autodidaktisch, kombinierte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist miteinander verwoben sind. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Kalkstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Foundation, wodurch ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert wurde, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er-Jahren erlangte er internationale Anerkennung, indem er an der Biennale von Venedig und der Dokumenta in Kassel teilnahm. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). 2010 wurde er zudem von König Juan Carlos I. zum Marquis erhoben.

