Fein detailliertes Wachsausschmelzguss-Objekt aus Messinglegierung - Detailreiche Figur, die Lord Shiva darstellt – meisterhaft geschnitzt. - Höhe: 180 mm - Breite: 125 mm- 1443 g - (1)





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Die Probe ist eine fein gearbeitete Bronzlegierung-Figur von Lord Shiva, gegossen im Lost-Wax-Verfahren, aus Indien, Maße 180 × 125 × 100 mm, Gewicht 1443 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ikonografische Darstellung von Shiva in einer handwerklich hergestellten Messinglegierung — Diese Skulptur ist ein Artefakt aus Messing, fein gearbeitet mit der Technik des Wachsausschmelzverfahrens (cire perdue), ein milleniärischer Prozess, der die Schaffung feiner Details und glatter Oberflächen ermöglicht. Obwohl es kein natürliches Mineral ist, liegt sein Wert in der metallurgischen Komplexität und dem handwerklichen Können, das angewendet wurde. Messing, eine Legierung aus Kupfer und Zink, wurde wegen seiner ästhetischen Eigenschaften und Verformbarkeit gewählt und verleiht der Statue eine glänzende goldene Patina sowie eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Das Objekt stellt Shiva dar, eine der Hauptgottheiten des Hinduismus, sitzend in meditierender Pose. Die rechte Hand ist im Abhaya- Mudra (Schutz und Abwesenheit von Furcht) erhoben, während die linke die Trishula, den dreizackigen Symbolträger von Shivas Macht über die drei Guṇas, festhält. Zu den ikonografischen Details gehören die Schlange Nāga, die sich um den Hals windet und kosmische Energie (Kundalini) repräsentiert, sowie die verflochtenen Jata-Haare, die eine Kopfbedeckung bilden und oft mit Einsiedlertum und ascetischer Disziplin assoziiert werden. Die metallische Oberfläche wurde poliert, um Volumen und Konturen zu betonen und die Genauigkeit der Gravuren hervorzuheben. Die Herkunft aus Indien deutet auf das reiche Erbe von Gießereitechniken und religiöser Ikonografie hin. Die Wachsausschmelztechnik, oder Wachsausschmelz-Guss (cire perdue), wurde seit Jahrtausenden in Indien für die Herstellung religiöser Skulpturen und Kunstgegenstände verwendet und belegt eine ununterbrochene Handwerkskunst, die technisches Wissen mit tiefem Verständnis heiliger Schriften verbindet. Dieses Artefakt fügt sich in diesen kulturellen Kontext ein und repräsentiert ein Beispiel zeitgenössischer Produktion, die auf alte Methodiken zurückgreift. Ästhetisch zeichnet sich das Exemplar durch die Harmonifizierung der Komposition und die detailgetreue Wiedergabe der Symbole aus. Der integrierte Sockel weist Lotus- bzw. Blättermotive auf, Elemente, die in der indischen Sakralplastik wiederkehrend sind und dem Ganzen Stabilität und eine fertige Abrundung verleihen. Die harmonischen Proportionen und die Glättung der Legierung verleihen dem Werk eine eindrucksvolle visuelle Präsenz und machen es zu einem Mittelpunkt in jedem Ambiente. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit einer Patina, die den typischen Glanz des Messing bewahrt, erzielt durch Handwerkskunst. Das Fehlen von Brüchen oder signifikanten Verformungen belegt die Festigkeit der Gussverbindung und die Sorgfalt bei der Nachbearbeitung. Jedes symbolische Element ist scharf definiert, was eine gute Guss- und Finish-Qualität anzeigt. Dieses Stück ist von Interesse für Sammler orientalischer Kunst und religiöser Artefakte sowie für Liebhaber traditioneller metallurgischer Handwerkskunst. Obwohl es kein Mineral im geologischen Sinn ist, repräsentiert es ein Kunstobjekt, das den intrinsischen Wert des bearbeiteten Materials und die kulturelle Bedeutung seiner Darstellung verkörpert, vergleichbar in Exklusivität mit einer feinen Gravur auf einem Harz- bzw. Hartstein oder einem Glitt-Objekt, jedoch mit der Spezifik des geschmolzenen Metalls. Seine dekorative und symbolische Natur steigert seine sammlerische Attraktivität und platziert es unter hochrangigen Exponaten aufgrund der Ausführungsgüte und der tiefen kulturellen Verwurzelung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ikonografische Darstellung von Shiva in einer handwerklich hergestellten Messinglegierung — Diese Skulptur ist ein Artefakt aus Messing, fein gearbeitet mit der Technik des Wachsausschmelzverfahrens (cire perdue), ein milleniärischer Prozess, der die Schaffung feiner Details und glatter Oberflächen ermöglicht. Obwohl es kein natürliches Mineral ist, liegt sein Wert in der metallurgischen Komplexität und dem handwerklichen Können, das angewendet wurde. Messing, eine Legierung aus Kupfer und Zink, wurde wegen seiner ästhetischen Eigenschaften und Verformbarkeit gewählt und verleiht der Statue eine glänzende goldene Patina sowie eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Das Objekt stellt Shiva dar, eine der Hauptgottheiten des Hinduismus, sitzend in meditierender Pose. Die rechte Hand ist im Abhaya- Mudra (Schutz und Abwesenheit von Furcht) erhoben, während die linke die Trishula, den dreizackigen Symbolträger von Shivas Macht über die drei Guṇas, festhält. Zu den ikonografischen Details gehören die Schlange Nāga, die sich um den Hals windet und kosmische Energie (Kundalini) repräsentiert, sowie die verflochtenen Jata-Haare, die eine Kopfbedeckung bilden und oft mit Einsiedlertum und ascetischer Disziplin assoziiert werden. Die metallische Oberfläche wurde poliert, um Volumen und Konturen zu betonen und die Genauigkeit der Gravuren hervorzuheben. Die Herkunft aus Indien deutet auf das reiche Erbe von Gießereitechniken und religiöser Ikonografie hin. Die Wachsausschmelztechnik, oder Wachsausschmelz-Guss (cire perdue), wurde seit Jahrtausenden in Indien für die Herstellung religiöser Skulpturen und Kunstgegenstände verwendet und belegt eine ununterbrochene Handwerkskunst, die technisches Wissen mit tiefem Verständnis heiliger Schriften verbindet. Dieses Artefakt fügt sich in diesen kulturellen Kontext ein und repräsentiert ein Beispiel zeitgenössischer Produktion, die auf alte Methodiken zurückgreift. Ästhetisch zeichnet sich das Exemplar durch die Harmonifizierung der Komposition und die detailgetreue Wiedergabe der Symbole aus. Der integrierte Sockel weist Lotus- bzw. Blättermotive auf, Elemente, die in der indischen Sakralplastik wiederkehrend sind und dem Ganzen Stabilität und eine fertige Abrundung verleihen. Die harmonischen Proportionen und die Glättung der Legierung verleihen dem Werk eine eindrucksvolle visuelle Präsenz und machen es zu einem Mittelpunkt in jedem Ambiente. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit einer Patina, die den typischen Glanz des Messing bewahrt, erzielt durch Handwerkskunst. Das Fehlen von Brüchen oder signifikanten Verformungen belegt die Festigkeit der Gussverbindung und die Sorgfalt bei der Nachbearbeitung. Jedes symbolische Element ist scharf definiert, was eine gute Guss- und Finish-Qualität anzeigt. Dieses Stück ist von Interesse für Sammler orientalischer Kunst und religiöser Artefakte sowie für Liebhaber traditioneller metallurgischer Handwerkskunst. Obwohl es kein Mineral im geologischen Sinn ist, repräsentiert es ein Kunstobjekt, das den intrinsischen Wert des bearbeiteten Materials und die kulturelle Bedeutung seiner Darstellung verkörpert, vergleichbar in Exklusivität mit einer feinen Gravur auf einem Harz- bzw. Hartstein oder einem Glitt-Objekt, jedoch mit der Spezifik des geschmolzenen Metalls. Seine dekorative und symbolische Natur steigert seine sammlerische Attraktivität und platziert es unter hochrangigen Exponaten aufgrund der Ausführungsgüte und der tiefen kulturellen Verwurzelung.

