Scuola Umbra (XV) - Incontro Nuziale






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Incontro Nuziale, 15. Jahrhundert, Ölgemälde auf Holztafel aus Italien, 51 × 43 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
SCUOLA UMBRA DEL XV SECOLO
Incontro nuziale in einem Seenlandschaft
Tempera und Gold auf Holztafel
51 × 43 cm
Perugia, Mitte des Quartierten 15. Jahrhunderts ca.
Raffinierte Zeugnis der profanen Umbrianischen Malerei des Quattrocento, die Tafel stellt das feierliche Zusammenkommen zweier aristokratischer Prozessionen dar, vermutlich verbunden mit einem Eheschließungsereignis. Die junge Dame, von ihrem Gefolge und einem prunkvoll gezäumten Pferd begleitet, schreitet auf einen eleganten Ritter zu, der von seinen Würdenträgern erwartet wird.
Die Szene öffnet sich zu einer leuchtenden seenartigen Landschaft, beherrscht von einem befestigten Hügel und eingerahmt von schlanken Bäumen. Die in Gold geprägten Gewänder, die aufwändigen Hochsteckfrisuren und die maßvolle Gestik der Figuren vermitteln die kostbare Atmosphäre der italienischen Höfe des frühen Renaissance-Zeitalters.
Das Werk gehört zur spät gotischen Peruginer Kultur.
Das nahezu quadratische Format lässt vermuten, dass die Tafel ursprünglich die bemalte Seite eines bedeutenden Hochzeitsmobiliar-Deckels bildete.
Die Oberfläche bewahrt die faszinierende Patina der Zeit, mit natürlichen Rissen, Craquelé und Abnutzungen, die ihre Antike und die komplexe Erhaltungs development dokumentieren.
Sie weist zudem Übermalungen auf, die sie glätten und die Qualität senken. Die Reinigungskosten und vertiefende Studien sind erheblich.
SCUOLA UMBRA DEL XV SECOLO
Incontro nuziale in einem Seenlandschaft
Tempera und Gold auf Holztafel
51 × 43 cm
Perugia, Mitte des Quartierten 15. Jahrhunderts ca.
Raffinierte Zeugnis der profanen Umbrianischen Malerei des Quattrocento, die Tafel stellt das feierliche Zusammenkommen zweier aristokratischer Prozessionen dar, vermutlich verbunden mit einem Eheschließungsereignis. Die junge Dame, von ihrem Gefolge und einem prunkvoll gezäumten Pferd begleitet, schreitet auf einen eleganten Ritter zu, der von seinen Würdenträgern erwartet wird.
Die Szene öffnet sich zu einer leuchtenden seenartigen Landschaft, beherrscht von einem befestigten Hügel und eingerahmt von schlanken Bäumen. Die in Gold geprägten Gewänder, die aufwändigen Hochsteckfrisuren und die maßvolle Gestik der Figuren vermitteln die kostbare Atmosphäre der italienischen Höfe des frühen Renaissance-Zeitalters.
Das Werk gehört zur spät gotischen Peruginer Kultur.
Das nahezu quadratische Format lässt vermuten, dass die Tafel ursprünglich die bemalte Seite eines bedeutenden Hochzeitsmobiliar-Deckels bildete.
Die Oberfläche bewahrt die faszinierende Patina der Zeit, mit natürlichen Rissen, Craquelé und Abnutzungen, die ihre Antike und die komplexe Erhaltungs development dokumentieren.
Sie weist zudem Übermalungen auf, die sie glätten und die Qualität senken. Die Reinigungskosten und vertiefende Studien sind erheblich.
