Salvador Dali - Les Dîners de Gala. - 1973

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Salvador Dalí – Les Dîners de Gala.
Frühere französische Originalausgabe Draeger, 1973. Großes-4-Ups-Format illustriert – 320 Seiten.
Wahnsinnige Arbeit von Salvador Dalí, die der Gastronomie gewidmet ist, konzipiert als wahres surrealistisches Libricio-Objekt, in dem Rezepte der Haute Cuisine, malerische Kompositionen, Fotografien, Collagen, grafische Verfremdungen und dalinische Reflexionen sich zu einem besonders luxuriösen Seitenlayout vermischen.
Frühere französische Originalausgabe, druckfertig im November 1973 auf den Druckpressen von Draeger, Meister-Drucker in Paris, wie der ausdrücklich im Druckfertigkeitsnachweis vermerkt ist. Satz von René Toutain, mit Mitarbeit von Max Gérard.
Großes Format 31 cm × 22 cm, 320 Seiten,
unter bemerkenswertem Einband aus Gold- und Schwarz-gefülltem Karton, bereichert durch farbige Kompositionen und große metallisch glänzende Schriftzeichen in Relief. Das Dekor setzt sich auf der Rückdeckel fort und verleiht dem Einband eine besonders charakteristische Präsenz der Verlagsästhetik der 1970er Jahre.
Das Werk wurde von Salvador Dalí entworfen und umgesetzt und Gala, seiner Ehefrau und Muse, gewidmet. Es handelt sich nicht um eine bloße Sammlung kulinarischer Rezepte; Dalí verwandelt das traditionelle Kochbuch in ein üppiges grafisches Werk, in dem Gastronomie, Erotik, Traum, Malerei und surrealistische Extravaganz aufeinandertreffen.
Der Band ist in 12 Kapitel gegliedert, mit typischen dalínischen Titeln,
Die gekratzten kaiserlichen Launen.
Der Kannibalismus des Herbstes.
Die Spitzen des lilliputanischen Unbehagens.
Die Zwischenmahlzeiten der Sodomie.
Die Spoutniks, glänzend von statistischen maggots.
Die schillernden Schnäbel.
Die königlichen Fleischstücke.
Die weichen Uhren 1/2 Schlaf.
Der atavistische Desoxyribonukleinsäure.
Ich esse GALA.
Die pios Nonoche.
Die Delikateszen der kleinen Märtyrer.
Der Band umfasst 55 farbig illustrierte Rezepte, davon 21 Rezepte von großen französischen Gastronomiehäusern, namentlich Lasserre, Maxim’s, La Tour d’Argent und der Buffet de la Gare de Lyon.
Er enthält außerdem 12 im Besonderen entworfene und vom Meister signierte Zwischentafeln sowie eine extrem umfangreiche Bildsprache, Reproduktionen von Werken, surrealistische Kompositionen, farbige Fotografien, Montagen, Zeichnungen und typografische Dekors, die häufig die gesamte Doppelseite ausfüllen.
Unter den gastronomischen Dokumenten befindet sich insbesondere das prestigeträchtige Menü des Dinners in Persepolis am 14. Oktober 1971, anlässlich der Feierlichkeiten zum 2500-jährigen Bestehen des persischen Großreichs unter Kyros dem Großen.
Mehrere besonders spektakuläre Doppelseiten zeigen Dalí in den großen Pariser Gastronomiebetrieben, umgeben von prächtig gedeckten Tischen, Speisen, Weinen, Silberwaren und theaterartigen Dekoren. Insgesamt ist dies auch ein bemerkenswertes visuelles Zeugnis der französischen Haute Cuisine der frühen 1970er Jahre.
Eine Einführung, die Dalís gastronomische Denkweise gewidmet ist, entwickelt eine echte gastronomische Philosophie und eine gastronomische Theologie, und betont den absichtsvoll übertriebenen, sinnlichen und nonkonformen Charakter des Buches.
Die Druckfertigkeit gibt an: Le divin Salvador Domenech Philippe Hyacinthe DALI hat dieses Werk für Gala entworfen und umgesetzt und erinnert daran, dass die unveröffentlichten Rezepte speziell für das Werk entwickelt wurden, während Lasserre, Maxim’s, La Tour d’Argent und das Buffet de la Gare de Lyon einige ihrer Rezepte beisteuerten.
Format Großes In-4, 31 cm × 22 cm.
Seitenzahl 320 Seiten.
Sehr umfangreiche Farb- und Schwarz-Weiß-Bildsprache, zahlreiche Ganzseiten- und Doppelpage-Kompositionen.
Kulinarischer Inhalt 55 Rezepte in Farben illustriert, davon 21 von großen Gastronomiehäusern.
Zwischentafel 12 speziell entworfene und von Dalí signierte Kompositionen.
Einband Kartonage-Verlagseinband spektakulär mit Gold-, Schwarz- und Farbton.
Exemplar mit besonders frischem und farbenprächtigem Innenleben.
Die Illustrationen und Doppelpages behalten eine sehr schöne chromatische Intensität.
Der Gold-Einband weist oberflächliche Gebrauchsspuren, kleine Kratzer und Abnutzungen auf, besonders deutlich auf den reflektierenden Metalloberflächen. Einige Marken und kleine Peripherie-Veränderungen sind an Ecken und Rändern sichtbar.
Vorhandensein eines Originaletuis / Kartoneinschubs, farbtönung beige-grau, zeigt Altersspuren, kleine Flecken, Reibungen und Abnutzungen an Ecken und Kanten.
Eine sehr dekorative Ausgabe eines der emblematischsten illustrierten Bücher von Salvador Dalí, an der Schnittstelle von Bibliophilie, französischer Gastronomie und Surrealismus. Die luxuriöse Drucklegung von Draeger, die dalínischen Kompositionen und die außergewöhnliche fotografische Inszenierung machen es gleichermaßen zu einem Kunstbuch wie zu einem gastronomischen Werk.
Die Fotos gehören vollständig zur Beschreibung.
Versand Chronopost oder vergleichbar je nach Land mit einer Versicherung.

Salvador Dalí – Les Dîners de Gala.
Frühere französische Originalausgabe Draeger, 1973. Großes-4-Ups-Format illustriert – 320 Seiten.
Wahnsinnige Arbeit von Salvador Dalí, die der Gastronomie gewidmet ist, konzipiert als wahres surrealistisches Libricio-Objekt, in dem Rezepte der Haute Cuisine, malerische Kompositionen, Fotografien, Collagen, grafische Verfremdungen und dalinische Reflexionen sich zu einem besonders luxuriösen Seitenlayout vermischen.
Frühere französische Originalausgabe, druckfertig im November 1973 auf den Druckpressen von Draeger, Meister-Drucker in Paris, wie der ausdrücklich im Druckfertigkeitsnachweis vermerkt ist. Satz von René Toutain, mit Mitarbeit von Max Gérard.
Großes Format 31 cm × 22 cm, 320 Seiten,
unter bemerkenswertem Einband aus Gold- und Schwarz-gefülltem Karton, bereichert durch farbige Kompositionen und große metallisch glänzende Schriftzeichen in Relief. Das Dekor setzt sich auf der Rückdeckel fort und verleiht dem Einband eine besonders charakteristische Präsenz der Verlagsästhetik der 1970er Jahre.
Das Werk wurde von Salvador Dalí entworfen und umgesetzt und Gala, seiner Ehefrau und Muse, gewidmet. Es handelt sich nicht um eine bloße Sammlung kulinarischer Rezepte; Dalí verwandelt das traditionelle Kochbuch in ein üppiges grafisches Werk, in dem Gastronomie, Erotik, Traum, Malerei und surrealistische Extravaganz aufeinandertreffen.
Der Band ist in 12 Kapitel gegliedert, mit typischen dalínischen Titeln,
Die gekratzten kaiserlichen Launen.
Der Kannibalismus des Herbstes.
Die Spitzen des lilliputanischen Unbehagens.
Die Zwischenmahlzeiten der Sodomie.
Die Spoutniks, glänzend von statistischen maggots.
Die schillernden Schnäbel.
Die königlichen Fleischstücke.
Die weichen Uhren 1/2 Schlaf.
Der atavistische Desoxyribonukleinsäure.
Ich esse GALA.
Die pios Nonoche.
Die Delikateszen der kleinen Märtyrer.
Der Band umfasst 55 farbig illustrierte Rezepte, davon 21 Rezepte von großen französischen Gastronomiehäusern, namentlich Lasserre, Maxim’s, La Tour d’Argent und der Buffet de la Gare de Lyon.
Er enthält außerdem 12 im Besonderen entworfene und vom Meister signierte Zwischentafeln sowie eine extrem umfangreiche Bildsprache, Reproduktionen von Werken, surrealistische Kompositionen, farbige Fotografien, Montagen, Zeichnungen und typografische Dekors, die häufig die gesamte Doppelseite ausfüllen.
Unter den gastronomischen Dokumenten befindet sich insbesondere das prestigeträchtige Menü des Dinners in Persepolis am 14. Oktober 1971, anlässlich der Feierlichkeiten zum 2500-jährigen Bestehen des persischen Großreichs unter Kyros dem Großen.
Mehrere besonders spektakuläre Doppelseiten zeigen Dalí in den großen Pariser Gastronomiebetrieben, umgeben von prächtig gedeckten Tischen, Speisen, Weinen, Silberwaren und theaterartigen Dekoren. Insgesamt ist dies auch ein bemerkenswertes visuelles Zeugnis der französischen Haute Cuisine der frühen 1970er Jahre.
Eine Einführung, die Dalís gastronomische Denkweise gewidmet ist, entwickelt eine echte gastronomische Philosophie und eine gastronomische Theologie, und betont den absichtsvoll übertriebenen, sinnlichen und nonkonformen Charakter des Buches.
Die Druckfertigkeit gibt an: Le divin Salvador Domenech Philippe Hyacinthe DALI hat dieses Werk für Gala entworfen und umgesetzt und erinnert daran, dass die unveröffentlichten Rezepte speziell für das Werk entwickelt wurden, während Lasserre, Maxim’s, La Tour d’Argent und das Buffet de la Gare de Lyon einige ihrer Rezepte beisteuerten.
Format Großes In-4, 31 cm × 22 cm.
Seitenzahl 320 Seiten.
Sehr umfangreiche Farb- und Schwarz-Weiß-Bildsprache, zahlreiche Ganzseiten- und Doppelpage-Kompositionen.
Kulinarischer Inhalt 55 Rezepte in Farben illustriert, davon 21 von großen Gastronomiehäusern.
Zwischentafel 12 speziell entworfene und von Dalí signierte Kompositionen.
Einband Kartonage-Verlagseinband spektakulär mit Gold-, Schwarz- und Farbton.
Exemplar mit besonders frischem und farbenprächtigem Innenleben.
Die Illustrationen und Doppelpages behalten eine sehr schöne chromatische Intensität.
Der Gold-Einband weist oberflächliche Gebrauchsspuren, kleine Kratzer und Abnutzungen auf, besonders deutlich auf den reflektierenden Metalloberflächen. Einige Marken und kleine Peripherie-Veränderungen sind an Ecken und Rändern sichtbar.
Vorhandensein eines Originaletuis / Kartoneinschubs, farbtönung beige-grau, zeigt Altersspuren, kleine Flecken, Reibungen und Abnutzungen an Ecken und Kanten.
Eine sehr dekorative Ausgabe eines der emblematischsten illustrierten Bücher von Salvador Dalí, an der Schnittstelle von Bibliophilie, französischer Gastronomie und Surrealismus. Die luxuriöse Drucklegung von Draeger, die dalínischen Kompositionen und die außergewöhnliche fotografische Inszenierung machen es gleichermaßen zu einem Kunstbuch wie zu einem gastronomischen Werk.
Die Fotos gehören vollständig zur Beschreibung.
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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Illustriert, Originale Kunstwerke, Schöne Einbände
Buchtitel
Les Dîners de Gala.
Autor/ Illustrator
Salvador Dali
Zustand
ausgezeichnet
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1973
Höhe
31 cm
Auflage
Bebilderte Ausgabe, Erstauflage, Limitierte Auflage
Breite
22 cm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Verlag
Draeger, Paris, 1973.
Bindung
Gebundene Ausgabe
Extras
Schuber
Anzahl der Seiten
320
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