OSMEKA - Laterne - Metall, Glas, Holz - Karbidlampe





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OSMEKA Carbidlampe aus Deutschland, hergestellt aus Metall, Glas und Holz, in gutem gebrauchten Zustand mit geringen Altersanzeichen, Abmessungen 13 cm Tiefe, 13 cm Breite, 22 cm Höhe, Datierung ca. 1940er–1950er Jahre, funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine antike deutsche Karbidlampe (oder Karbidlaterne), die früher als Signallampe bei den Eisenbahnen und im Bergbau verwendet wurde.
* Herkunft: Auf der Oberseite der Lampe ist der Ortsname Osnabrück eingraviert. Diese Lampen wurden dort hergestellt von der Osnabrücker Metallwerke J. Kampschulte & Co. (häufig bekannt unter dem Markennamen OSMEKA).
* Datierung: Dieses Modell wurde ab den 1930er- und 1940er-Jahren verwendet (unter anderem während des Zweiten Weltkriegs durch die Deutsche Reichsbahn) bis in die 1950er Jahre durch die Deutsche Bahn.
* Funktionsweise: Die Lampe lief mit Karbid. Unten in der Lampe befindet sich ein Brenner. Wenn man Wasser mit Karbidsteinchen mischt, entsteht Ethin-Gas (Acetylengas), das bei der Zündung ein sehr helles, klares Licht erzeugt.
* Design: Die Laterne hat hinten einen runden Spiegel/Reflektor, um das Licht zu verstärken. Die nach außen öffnenden Türen an den Seiten (die auf dem Foto offenstehen) dienten dazu, die Scheiben zu schützen oder den Lichteinfall anzupassen. Manchmal konnten hier auch farbige Gläser (wie Rot oder Grün) hineingeschoben werden, um Signale an Züge zu senden.
Die Lampe befindet sich in gut gebrauchtem Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Die Fotos gehören zur Beschreibung; betrachten Sie diese bitte sorgfältig, bevor Sie bieten.
Kleuren und Töne können auf den Fotos abweichen.
Dieser Artikel wird sorgfältig verpackt und versichert per PostNL versendet.
Dies ist eine antike deutsche Karbidlampe (oder Karbidlaterne), die früher als Signallampe bei den Eisenbahnen und im Bergbau verwendet wurde.
* Herkunft: Auf der Oberseite der Lampe ist der Ortsname Osnabrück eingraviert. Diese Lampen wurden dort hergestellt von der Osnabrücker Metallwerke J. Kampschulte & Co. (häufig bekannt unter dem Markennamen OSMEKA).
* Datierung: Dieses Modell wurde ab den 1930er- und 1940er-Jahren verwendet (unter anderem während des Zweiten Weltkriegs durch die Deutsche Reichsbahn) bis in die 1950er Jahre durch die Deutsche Bahn.
* Funktionsweise: Die Lampe lief mit Karbid. Unten in der Lampe befindet sich ein Brenner. Wenn man Wasser mit Karbidsteinchen mischt, entsteht Ethin-Gas (Acetylengas), das bei der Zündung ein sehr helles, klares Licht erzeugt.
* Design: Die Laterne hat hinten einen runden Spiegel/Reflektor, um das Licht zu verstärken. Die nach außen öffnenden Türen an den Seiten (die auf dem Foto offenstehen) dienten dazu, die Scheiben zu schützen oder den Lichteinfall anzupassen. Manchmal konnten hier auch farbige Gläser (wie Rot oder Grün) hineingeschoben werden, um Signale an Züge zu senden.
Die Lampe befindet sich in gut gebrauchtem Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Die Fotos gehören zur Beschreibung; betrachten Sie diese bitte sorgfältig, bevor Sie bieten.
Kleuren und Töne können auf den Fotos abweichen.
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