Rocco Carvelli (1930) - Roma Piazza Barberini





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde in Öl von Rocco Carvelli (Neapel, 1930) mit dem Titel „Rom“.
Das Gemälde bietet eine lebendige Interpretation der Piazza Barberini in Rom.
Das Werk spiegelt die materische postimpressionistische Malerei Italiens Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wider.
Die Ausführung erfolgt „alla prima“, indem schwere Farbschichten aufgetragen werden, ohne auf das Trocknen zu warten. Die Borsten eines harten Pinsels und die Spachtelstöße erzeugen eine dreidimensionale Oberfläche, an der das reale Licht auf den Relieffen der Materie reflektiert.
Die Palette basiert auf klaren Kontrasten. Die dominierenden kalten Töne des Himmels (tiefes Blau, Weiß) und der Straße (Grau-Blau) werden durch plötzliche flackernde Warme von Cadmiumrot und Ocker auf Figuren und Gebäuden aufgehellt, was große Leuchtkraft verleiht.
Obwohl er von einem realen Ort ausgeht, löst Carvelli architektonische Details zugunsten einer expressiven Synthese auf und vermittelt die psychologische, hektische und pulsierende Wahrnehmung der modernen Stadt. Einordnung
Das Gemälde ist eng mit Carvellis Reife verknüpft. Seine Teilnahme an der VII. Quadriennale d'Arte Nazionale di Roma im Jahr 1956 markiert den Beginn einer tiefen Bindung an die Hauptstadt. Das Werk lässt sich vermutlich zwischen dem Ende der 1950er Jahre und den 1960er Jahre einordnen, in einer Phase, in der der Maler mit Nachdruck die Ansichten der italienischen Metropolen auslotet.
Maße der Leinwand: 40 x 50
Maße des Rahmens: 50 x 60
Gemälde in Öl von Rocco Carvelli (Neapel, 1930) mit dem Titel „Rom“.
Das Gemälde bietet eine lebendige Interpretation der Piazza Barberini in Rom.
Das Werk spiegelt die materische postimpressionistische Malerei Italiens Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wider.
Die Ausführung erfolgt „alla prima“, indem schwere Farbschichten aufgetragen werden, ohne auf das Trocknen zu warten. Die Borsten eines harten Pinsels und die Spachtelstöße erzeugen eine dreidimensionale Oberfläche, an der das reale Licht auf den Relieffen der Materie reflektiert.
Die Palette basiert auf klaren Kontrasten. Die dominierenden kalten Töne des Himmels (tiefes Blau, Weiß) und der Straße (Grau-Blau) werden durch plötzliche flackernde Warme von Cadmiumrot und Ocker auf Figuren und Gebäuden aufgehellt, was große Leuchtkraft verleiht.
Obwohl er von einem realen Ort ausgeht, löst Carvelli architektonische Details zugunsten einer expressiven Synthese auf und vermittelt die psychologische, hektische und pulsierende Wahrnehmung der modernen Stadt. Einordnung
Das Gemälde ist eng mit Carvellis Reife verknüpft. Seine Teilnahme an der VII. Quadriennale d'Arte Nazionale di Roma im Jahr 1956 markiert den Beginn einer tiefen Bindung an die Hauptstadt. Das Werk lässt sich vermutlich zwischen dem Ende der 1950er Jahre und den 1960er Jahre einordnen, in einer Phase, in der der Maler mit Nachdruck die Ansichten der italienischen Metropolen auslotet.
Maße der Leinwand: 40 x 50
Maße des Rahmens: 50 x 60
