Atemberaubende gigantische Gastropode - Versteinerte Muschel - Xenophora infundibulum





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Xenophora infundibulum, ein natürlicher Pliozän-Gastropoden-Exemplar aus Europa, besitzt eine 10 cm große Schale mit angehafteten Objekten und ist authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erstaunliches, riesiges Exemplar der Gastropode Xenophora infundibulum.
Dieses beeindruckende Exemplar von Xenophora infundibulum, das aus dem Pliozän stammt, fällt sowohl durch seine bemerkenswerte Größe als auch durch sein ungewöhnliches Verhalten auf.
Zu einer Gruppe mariner Schnecken gehörend, die als Träger-Schalen bekannt sind, ist Xenophora wegen ihrer Angewohnheit berühmt, fremde Objekte – wie kleine Muscheln, Kieselsteine und Korallenfragmente – an der äußeren Oberfläche ihrer eigenen Gehäuse zu befestigen, während sie wachsen.
Bei diesem riesigen Exemplar von 10 Zentimetern lassen sich noch Spuren dieses Verhaltens erkennen. Die befestigten Materialien dienten verschiedenen Zwecken: Tarnung, Stabilisierung auf weichem Meeresboden oder vielleicht sogar als Form des Schutzes.
Diese Gewohnheit macht jede Xenophora-Schale zu einem einzigartigen Mosaik – eine Zusammenarbeit zwischen Organismus und Umwelt.
Seltener in dieser Größe und in diesem Zustand bewahrt das Fossil nicht nur die physische Struktur des Gehäuses, sondern auch die Geschichte eines Tieres, das seine Erscheinung aktiv an die Welt um sich herum angepasst hat – ein wirklich bemerkenswertes Beispiel prähistorischer Anpassung und Individualität.
Aus einer alten Sammlung stammend, wurde der Fundort vor 20 Jahren geschlossen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Erstaunliches, riesiges Exemplar der Gastropode Xenophora infundibulum.
Dieses beeindruckende Exemplar von Xenophora infundibulum, das aus dem Pliozän stammt, fällt sowohl durch seine bemerkenswerte Größe als auch durch sein ungewöhnliches Verhalten auf.
Zu einer Gruppe mariner Schnecken gehörend, die als Träger-Schalen bekannt sind, ist Xenophora wegen ihrer Angewohnheit berühmt, fremde Objekte – wie kleine Muscheln, Kieselsteine und Korallenfragmente – an der äußeren Oberfläche ihrer eigenen Gehäuse zu befestigen, während sie wachsen.
Bei diesem riesigen Exemplar von 10 Zentimetern lassen sich noch Spuren dieses Verhaltens erkennen. Die befestigten Materialien dienten verschiedenen Zwecken: Tarnung, Stabilisierung auf weichem Meeresboden oder vielleicht sogar als Form des Schutzes.
Diese Gewohnheit macht jede Xenophora-Schale zu einem einzigartigen Mosaik – eine Zusammenarbeit zwischen Organismus und Umwelt.
Seltener in dieser Größe und in diesem Zustand bewahrt das Fossil nicht nur die physische Struktur des Gehäuses, sondern auch die Geschichte eines Tieres, das seine Erscheinung aktiv an die Welt um sich herum angepasst hat – ein wirklich bemerkenswertes Beispiel prähistorischer Anpassung und Individualität.
Aus einer alten Sammlung stammend, wurde der Fundort vor 20 Jahren geschlossen.

