Jeanne Gaudière (XX-XXI) - Unaware II






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Unaware II ist ein originales Barock-Acrylbild von Jeanne Gaudière (XX-XXI) aus Deutschland, 50 × 40 cm, geschaffen in 2010–2020, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, verkauft durch Agent im Jahr 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Unaware II“ gehört zu Jeanne Gaudières laufender Beschäftigung mit stiller Gegenwart, Beobachtung und dem inneren Leben des Subjekts. Ein Windhund befindet sich profilgerecht in der Komposition, seine längliche Silhouette nahezu vollständig in tiefem Blau und Schwarz gegen einen warmen, sanft neutralen Hintergrund dargestellt.
Der gedrehte Kopf der Figur und ihre abgeschiedene Haltung deuten auf einen Zustand des Daseins ohne Anerkennung hin. Es gibt keine Geste zum Betrachter und kein offensichtliches Verlangen nach Aufmerksamkeit. Stattdessen scheint der Hund in seinem eigenen Raum vertieft zu sein und evoziert private innere Welten, die jenseits der Beobachtung bleiben.
Gaudière reduziert das Bild bewusst auf einfache Formen und eine zurückhaltende Farbpalette, sodass kleine Details eine größere Bedeutung gewinnen. Ein einzelner sternähnlicher Fleck in der Nähe des Auges setzt einen subtilen Lichtpunkt und wird zu einem wiederkehrenden Markenzeichen in der visuellen Sprache der Künstlerin.
Das resultierende Werk ist leise, aber psychologisch aufgeladen. „Unaware II“ reflektiert darüber, was im Verborgenen bleibt, und legt nahe, dass Gegenwart kein Publikum benötigt und dass die intimsten Aspekte des Daseins oft in Momenten des Rückzugs zu finden sind.
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Jeanne Gaudière
Jeanne Gaudière ist eine autodidaktische Künstlerin mit Sitz in Hamburg, deren Praxis sich auf den Windhund konzentriert, ein Motiv, das sie seit ihrer Kindheit begleitet. Von der stillen Eleganz, der gestreckten Form und der instinktiven Zurückhaltung dieses Tieres angezogen, hat Gaudière diese anhaltende Faszination allmählich in eine visuelle Sprache ihrer eigenen verwandelt.
Ihre laufende Unaware-Serie betrachtet Gegenwart, Einsamkeit und das unsichtbare Innenleben anderer Wesen. Der Windhund wird mehr als nur ein abgebildetes Tier: Er wird zu einer Figur der Rückkehr, einem stillen Symbol der Anerkennung und des Wiederfindens eines instinktiven und zutiefst Vertrauten.
Gaudières Kompositionen sind absichtlich zurückgenommen. Blasse Hintergründe werden von dunklen, fast silhouettenhaften Formen unterbrochen, wodurch eine Spannung zwischen Licht und Schatten entsteht, die an die visuellen Paradoxien von René Magrittes L’Empire des lumières erinnert. Hier koexistieren Tageslicht und Nacht im selben bildnerischen Raum. Der wiederkehrende Stern setzt eine kleine Unterbrechung in diese Stille, zugleich atmosphärisches Detail und persönliches Signaturmerkmal.
Indem sie den Windhund von hinten zeigt und sein Gesicht vorenthält, entfernt sich Gaudière von der konventionellen Porträtkunst. Identität wird nicht mehr durch Miene oder Blick vermittelt, sondern durch Haltung, Gegenwart und den von der Figur besetzten Raum. Ihre Gemälde befinden sich am Übergang zwischen Porträt und Symbol, Spezifität und Abstraktion und laden den Betrachter ein, darüber nachzudenken, was im Verborgenen bleibt.
Im Kern von Gaudières Arbeit steht ein einfacher, aber eindringlicher Vorschlag: Dass Existenz keine Anerkennung benötigt. Der Windhund tritt nicht für den Betrachter auf. Er besetzt einfach seine eigene Welt, darin vollständig.
Havisham & Co.
Präsentiert von Havisham & Co., vertreten Künstlerinnen und Künstler, deren Praxis die Sprache der europäischen Malerei bewahrt und neu interpretiert.
Instagram: @havishamandco
www.havishamandco.com
Internationale Sendungen können Zölle und Einfuhrsteuern unterliegen, die von den örtlichen Behörden festgelegt werden und vom Käufer getragen werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
„Unaware II“ gehört zu Jeanne Gaudières laufender Beschäftigung mit stiller Gegenwart, Beobachtung und dem inneren Leben des Subjekts. Ein Windhund befindet sich profilgerecht in der Komposition, seine längliche Silhouette nahezu vollständig in tiefem Blau und Schwarz gegen einen warmen, sanft neutralen Hintergrund dargestellt.
Der gedrehte Kopf der Figur und ihre abgeschiedene Haltung deuten auf einen Zustand des Daseins ohne Anerkennung hin. Es gibt keine Geste zum Betrachter und kein offensichtliches Verlangen nach Aufmerksamkeit. Stattdessen scheint der Hund in seinem eigenen Raum vertieft zu sein und evoziert private innere Welten, die jenseits der Beobachtung bleiben.
Gaudière reduziert das Bild bewusst auf einfache Formen und eine zurückhaltende Farbpalette, sodass kleine Details eine größere Bedeutung gewinnen. Ein einzelner sternähnlicher Fleck in der Nähe des Auges setzt einen subtilen Lichtpunkt und wird zu einem wiederkehrenden Markenzeichen in der visuellen Sprache der Künstlerin.
Das resultierende Werk ist leise, aber psychologisch aufgeladen. „Unaware II“ reflektiert darüber, was im Verborgenen bleibt, und legt nahe, dass Gegenwart kein Publikum benötigt und dass die intimsten Aspekte des Daseins oft in Momenten des Rückzugs zu finden sind.
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Jeanne Gaudière
Jeanne Gaudière ist eine autodidaktische Künstlerin mit Sitz in Hamburg, deren Praxis sich auf den Windhund konzentriert, ein Motiv, das sie seit ihrer Kindheit begleitet. Von der stillen Eleganz, der gestreckten Form und der instinktiven Zurückhaltung dieses Tieres angezogen, hat Gaudière diese anhaltende Faszination allmählich in eine visuelle Sprache ihrer eigenen verwandelt.
Ihre laufende Unaware-Serie betrachtet Gegenwart, Einsamkeit und das unsichtbare Innenleben anderer Wesen. Der Windhund wird mehr als nur ein abgebildetes Tier: Er wird zu einer Figur der Rückkehr, einem stillen Symbol der Anerkennung und des Wiederfindens eines instinktiven und zutiefst Vertrauten.
Gaudières Kompositionen sind absichtlich zurückgenommen. Blasse Hintergründe werden von dunklen, fast silhouettenhaften Formen unterbrochen, wodurch eine Spannung zwischen Licht und Schatten entsteht, die an die visuellen Paradoxien von René Magrittes L’Empire des lumières erinnert. Hier koexistieren Tageslicht und Nacht im selben bildnerischen Raum. Der wiederkehrende Stern setzt eine kleine Unterbrechung in diese Stille, zugleich atmosphärisches Detail und persönliches Signaturmerkmal.
Indem sie den Windhund von hinten zeigt und sein Gesicht vorenthält, entfernt sich Gaudière von der konventionellen Porträtkunst. Identität wird nicht mehr durch Miene oder Blick vermittelt, sondern durch Haltung, Gegenwart und den von der Figur besetzten Raum. Ihre Gemälde befinden sich am Übergang zwischen Porträt und Symbol, Spezifität und Abstraktion und laden den Betrachter ein, darüber nachzudenken, was im Verborgenen bleibt.
Im Kern von Gaudières Arbeit steht ein einfacher, aber eindringlicher Vorschlag: Dass Existenz keine Anerkennung benötigt. Der Windhund tritt nicht für den Betrachter auf. Er besetzt einfach seine eigene Welt, darin vollständig.
Havisham & Co.
Präsentiert von Havisham & Co., vertreten Künstlerinnen und Künstler, deren Praxis die Sprache der europäischen Malerei bewahrt und neu interpretiert.
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