Labelled Johann Liebl - - Violine - Deutschland





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Johann Liebl (1770 – 1841) fertigte 1823 ein Instrument im Mittenwald-Stil aus hochwertigen Materialien und mit einer harten gelben Lackierung. Er war Geigenmacher in Griesbach und Geigen- sowie Zithermacher aus Rottal und gehörte zur Geigenbau-Familie desselben Namens.
Dies ist eine hervorragende, ca. 1880 entstandene, treue Masterkopie von Johann Liebls Originalgeige und gehört zu den besten Beispielen, ohne Dellen, Haarlinienrisse oder Oberflächenmängel, mit einem reichen und warmen Klang.
Liebl lebte und studierte in Augsburg und Mittenwald, während seinen Geigen nachgesagt wird, ein deutlich „Mittenwalder“ Erscheinungsbild zu haben. Er war ebenso geschickt darin, eigenständige Geigen zu fertigen, zu reparieren und neue zu konstruieren, wenn sie zu ihm kamen, wo er als ‚Saitenhändler‘ arbeitete.
Die Kirche in Kößlarn (eine Marktfleckenstadt in Niederbayern) engagierte ihn als ‚Restaurator‘ ihrer Instrumente und beliefert die Kirchenmusiker 1829 mit Violinbögen und 91 Bündeln Saiten. Zu dieser Zeit hatte er sich bereits einen guten Ruf unter seinen Zeitgenossen für seine Arbeit mit Streichinstrumenten erworben.
Nach dem Umzug nach Griesbach fühlte sich Johann so zu Hause, dass er eine Werkstatt in Passau (eine Universitätsstadt in Bayern) nicht übernehmen wollte und dort am 28. Februar 1841 verstarb.
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Johann Liebl (1770 – 1841).
Interne Etikett-Aussage:
A. Liebl Instrumentenmacher in Griesbach (Rottal)
Herkunft des Herstellungslandes = Deutschland
Details:
- Rückseite – Zwei Stück – Ahorn (schön gemasert).
- Oberseite – Ein Stück – feines Fichtenholz.
- Korpuslänge – 14 3/16 Zoll (361 mm).
- Gesamtlänge – 23 Zoll (584 mm).
- Ecken – 1½ Zoll (38 mm).
- Steg mit Perlmutt-Inlay – mit 4 eingebauten Feinreglern sowie zwei brasilianischen Bogen (einer in VG Zustand) in einem massiven Koffer mit Riegeln.
- Voll bespannt mit Dominant-Saiten.
- Es existiert ein Steg mit einem bereits eingezogenen Saitenhalter, Tonabnehmer und eine ausgeführte Prüfung durch einen Geigenbauer. Die Violine weist keine Risse, Dellen oder altersbedingte Markierungen auf und befindet sich in hervorragendem Zustand.
Violinen und Bögen, die als ‚zertifiziert‘ oder ‚zugeordnet‘ beschrieben werden, umfassen Abbildungen ihrer Zertifikate und gelten daher als mit größerer Sicherheit bezüglich Hersteller, Herkunft und Alter dokumentiert als Instrumente, die lediglich als ‚labelled‘ (Geigen) oder ‚stamped‘ (Bögen) beschrieben werden, wofür wir keinerlei Garantie jeglicher Art geben.
Johann Liebl (1770 – 1841) fertigte 1823 ein Instrument im Mittenwald-Stil aus hochwertigen Materialien und mit einer harten gelben Lackierung. Er war Geigenmacher in Griesbach und Geigen- sowie Zithermacher aus Rottal und gehörte zur Geigenbau-Familie desselben Namens.
Dies ist eine hervorragende, ca. 1880 entstandene, treue Masterkopie von Johann Liebls Originalgeige und gehört zu den besten Beispielen, ohne Dellen, Haarlinienrisse oder Oberflächenmängel, mit einem reichen und warmen Klang.
Liebl lebte und studierte in Augsburg und Mittenwald, während seinen Geigen nachgesagt wird, ein deutlich „Mittenwalder“ Erscheinungsbild zu haben. Er war ebenso geschickt darin, eigenständige Geigen zu fertigen, zu reparieren und neue zu konstruieren, wenn sie zu ihm kamen, wo er als ‚Saitenhändler‘ arbeitete.
Die Kirche in Kößlarn (eine Marktfleckenstadt in Niederbayern) engagierte ihn als ‚Restaurator‘ ihrer Instrumente und beliefert die Kirchenmusiker 1829 mit Violinbögen und 91 Bündeln Saiten. Zu dieser Zeit hatte er sich bereits einen guten Ruf unter seinen Zeitgenossen für seine Arbeit mit Streichinstrumenten erworben.
Nach dem Umzug nach Griesbach fühlte sich Johann so zu Hause, dass er eine Werkstatt in Passau (eine Universitätsstadt in Bayern) nicht übernehmen wollte und dort am 28. Februar 1841 verstarb.
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Johann Liebl (1770 – 1841).
Interne Etikett-Aussage:
A. Liebl Instrumentenmacher in Griesbach (Rottal)
Herkunft des Herstellungslandes = Deutschland
Details:
- Rückseite – Zwei Stück – Ahorn (schön gemasert).
- Oberseite – Ein Stück – feines Fichtenholz.
- Korpuslänge – 14 3/16 Zoll (361 mm).
- Gesamtlänge – 23 Zoll (584 mm).
- Ecken – 1½ Zoll (38 mm).
- Steg mit Perlmutt-Inlay – mit 4 eingebauten Feinreglern sowie zwei brasilianischen Bogen (einer in VG Zustand) in einem massiven Koffer mit Riegeln.
- Voll bespannt mit Dominant-Saiten.
- Es existiert ein Steg mit einem bereits eingezogenen Saitenhalter, Tonabnehmer und eine ausgeführte Prüfung durch einen Geigenbauer. Die Violine weist keine Risse, Dellen oder altersbedingte Markierungen auf und befindet sich in hervorragendem Zustand.
Violinen und Bögen, die als ‚zertifiziert‘ oder ‚zugeordnet‘ beschrieben werden, umfassen Abbildungen ihrer Zertifikate und gelten daher als mit größerer Sicherheit bezüglich Hersteller, Herkunft und Alter dokumentiert als Instrumente, die lediglich als ‚labelled‘ (Geigen) oder ‚stamped‘ (Bögen) beschrieben werden, wofür wir keinerlei Garantie jeglicher Art geben.

