Ben Vautier (1935) - The artist is a joker





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Ben Vautier, The artist is a joker, ist eine handunterzeichnete Siebdruckarbeit von 28 × 21 cm aus Italien, datiert 1977, im Pop-Art-Stil, limitierte Ausgabe Bolaffi Arte Torino Edition, nummeriert mit Herstellerprägungsausweis, Rahmen nicht enthalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ben Vautier - Der Künstler ist ein Spaßvogel
Jahr: 1977
Hand signiert, Siebdruck, Reliefdarstellung
Bolaffi Arte Torino Edition
Nummeriert
Vom Verlag geprägter Stempel zur Authentifizierung.
Rahmen nicht enthalten.
Größe: 28 x 21 cm
Ben Vautiers textuelle und konzeptionelle Kunst spiegelt unweigerlich die rebellischen Geister von Picasso, Dalí, Warhol und Banksy wider, indem sie ständig die wahre Definition von Kunst hinterfragt. Ähnlich wie Pablo Picasso setzt Vautier scharfen Witz ein, um konventionelle Ästhetik zu zerstören, während seine Begeisterung für das Absurde und das Unterbewusste die surrealistischen Provokationen von Salvador Dalí widerspiegelt. Darüber hinaus stimmt seine Kritik am Kommerzialisierung und der Demokratisierung der Kunst hervorragend mit der Pop-Art-Philosophie von Andy Warhol überein, ebenso wie sein Einsatz öffentlicher Texte und direkter, zum Nachdenken anregender Aussagen die subversive Street-Art-Kommentierung von Banksy vorwegnimmt. Letztlich teilt Vautier mit diesen Meistern ein gemeinsames Band: Ironie und Subversion zu nutzen, um zu beweisen, dass Kunst nicht nur ein Objekt zum Bewundern ist, sondern ein konzeptioneller Spielraum, der darauf abzielt, den Status quo zu stören.
Ben Vautier - Der Künstler ist ein Spaßvogel
Jahr: 1977
Hand signiert, Siebdruck, Reliefdarstellung
Bolaffi Arte Torino Edition
Nummeriert
Vom Verlag geprägter Stempel zur Authentifizierung.
Rahmen nicht enthalten.
Größe: 28 x 21 cm
Ben Vautiers textuelle und konzeptionelle Kunst spiegelt unweigerlich die rebellischen Geister von Picasso, Dalí, Warhol und Banksy wider, indem sie ständig die wahre Definition von Kunst hinterfragt. Ähnlich wie Pablo Picasso setzt Vautier scharfen Witz ein, um konventionelle Ästhetik zu zerstören, während seine Begeisterung für das Absurde und das Unterbewusste die surrealistischen Provokationen von Salvador Dalí widerspiegelt. Darüber hinaus stimmt seine Kritik am Kommerzialisierung und der Demokratisierung der Kunst hervorragend mit der Pop-Art-Philosophie von Andy Warhol überein, ebenso wie sein Einsatz öffentlicher Texte und direkter, zum Nachdenken anregender Aussagen die subversive Street-Art-Kommentierung von Banksy vorwegnimmt. Letztlich teilt Vautier mit diesen Meistern ein gemeinsames Band: Ironie und Subversion zu nutzen, um zu beweisen, dass Kunst nicht nur ein Objekt zum Bewundern ist, sondern ein konzeptioneller Spielraum, der darauf abzielt, den Status quo zu stören.

