Antoni Tapies (1923-2012) - Oval roig





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Antoni Tapies, Oval roig (1986) ist eine hand signierte, limitierte Radierung auf Papier (50 cm × 70 cm, Gewicht 1 kg) aus Spanien, die ein historisches Szenario in abstraktem Stil zeigt und mit XXV + HC nummeriert ist.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DEN DRUCK
- Farb-Lithografie + Carborundum + Harz auf Papier.
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Gestalten des europäischen Informalismus des 20. Jahrhunderts. Zunächst überwiegend autodidaktisch, verband er Einflüsse der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis Malerei bei der Biennale in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturias-Preis für die Künste (1990). Er wurde außerdem im Jahr 2010 vom König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.
ÜBER DEN DRUCK
- Farb-Lithografie + Carborundum + Harz auf Papier.
- Vom Künstler handsigniert und nummeriert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Gestalten des europäischen Informalismus des 20. Jahrhunderts. Zunächst überwiegend autodidaktisch, verband er Einflüsse der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis Malerei bei der Biennale in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturias-Preis für die Künste (1990). Er wurde außerdem im Jahr 2010 vom König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.

