Henri Brochet (1898-1952) - Portrait





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Porträt von Henri Brochet, eine französische Bleistiftzeichnung auf Papier mit dem Titel Portrait, geschaffen 1919 in Frankreich, Maße 24 × 18 cm und signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Henri Brochet (1898–1952)
Portrait d’homme
Laon, 28 mars 1919
Schönes Porträt eines Mannes mit Graphitstift auf Papier, ausgeführt vom französischen Maler und Zeichner Henri Brochet (1898–1952), signiert, lokalisiert und präzise datiert „Laon – den 28. März 1919“.
Wenige Monate nur nach dem Ende des Ersten Weltkriegs entstand dieses Blatt, das zu einer besonders interessanten Phase in der Jugend des Künstlers gehört. Mobilisiert während des Konflikts und eingesetzt als Maler, schuf Henri Brochet damals zahlreiche Porträts seiner Zeitgenossen, insbesondere von Kameraden und Soldaten.
Das Gesicht, mit großer Feinheit behandelt durch ein Netz aus Schraffuren und Graphitnuancen, kontrastiert mit der absichtlich schlichteren Bearbeitung der Kleidung. Die Knappheit der Zeichnung lenkt damit die gesamte Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Modells, dessen Blick und Gegenwart diesem Porträt eine bemerkenswerte Intensität verleihen.
Die Rückseite trägt die handschriftliche Inschrift „Portrait XXII“.
Maße: 24 × 18 cm.
Zustand: einige Rostflecken und Zeitspuren sowie zwei alte Vertikalfaltungen über die gesamte Blattlänge, sichtbar auf der Rückseite. Das Ganze ist eindeutig in den Fotografien dokumentiert.
Ein Werk, das zugleich intim und dokumentarisch ist, in Laon im Jahr 1919 entstanden, das Zeugnis ablegt von den ersten Jahren in Henri Brochets Karriere und jener richtungweisenden Zeit unmittelbar nach dem Großen Krieg.
Henri Brochet (1898–1952)
Portrait d’homme
Laon, 28 mars 1919
Schönes Porträt eines Mannes mit Graphitstift auf Papier, ausgeführt vom französischen Maler und Zeichner Henri Brochet (1898–1952), signiert, lokalisiert und präzise datiert „Laon – den 28. März 1919“.
Wenige Monate nur nach dem Ende des Ersten Weltkriegs entstand dieses Blatt, das zu einer besonders interessanten Phase in der Jugend des Künstlers gehört. Mobilisiert während des Konflikts und eingesetzt als Maler, schuf Henri Brochet damals zahlreiche Porträts seiner Zeitgenossen, insbesondere von Kameraden und Soldaten.
Das Gesicht, mit großer Feinheit behandelt durch ein Netz aus Schraffuren und Graphitnuancen, kontrastiert mit der absichtlich schlichteren Bearbeitung der Kleidung. Die Knappheit der Zeichnung lenkt damit die gesamte Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Modells, dessen Blick und Gegenwart diesem Porträt eine bemerkenswerte Intensität verleihen.
Die Rückseite trägt die handschriftliche Inschrift „Portrait XXII“.
Maße: 24 × 18 cm.
Zustand: einige Rostflecken und Zeitspuren sowie zwei alte Vertikalfaltungen über die gesamte Blattlänge, sichtbar auf der Rückseite. Das Ganze ist eindeutig in den Fotografien dokumentiert.
Ein Werk, das zugleich intim und dokumentarisch ist, in Laon im Jahr 1919 entstanden, das Zeugnis ablegt von den ersten Jahren in Henri Brochets Karriere und jener richtungweisenden Zeit unmittelbar nach dem Großen Krieg.

