Bernstein - Fossil-Matrix - Fortigryllus - 17.7 mm - 12.7 mm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fortigryllus ist eine ausgestorbene Gattung von prähistorischen Heuschrecken aus der mittleren Kreidezeit. Sie ist durch eine einzige Typart vertreten, Fortigryllus xiangrui. Diese Entdeckung wurde in der Fachzeitschrift Fossil Record von einem Forschungsteam veröffentlicht, zu dem Ji Xia (von der Yangtze Universität) gehört, zusammen mit Wissenschaftlern des Muséum National d'Histoire Naturelle in Paris und des Nanjing Institute of Geology and Palaeontology.
Name Bedeutung: Der Gattungsname Fortigryllus verbindet das lateinische fortis (stark/robust) und gryllus (Heuschrecke) und hebt die auffallend massigen Beine hervor. Der Artenname xiangrui bedeutet auf Chinesisch „ausgesprochenes Zeichen“ bzw. „günstiges Vorzeichen“.
Alter: Mittlere Kreidezeit (spätes Albian–frühes Cenoman, ca. 100 Millionen Jahre alt).
Fundort: Kachin-Amberminen, Nördliches Myanmar.
Das außergewöhnlich gut erhaltene Bernsteinexemplar zeigt einzigartige morphologische Merkmale, die es von anderen bekannten Heuschreckenlinien unterscheiden:
Robuste Beine: Alle drei Beinpaarungen sind gleich dick und weisen außergewöhnlich geschwollene und massige Femora (Oberschenkel) auf.
Flügelloser Körper: Das Exemplar ist vollständig flügellos (apterisch), vermutlich ein Erwachsenes oder ein Spätlarven-Nymphel.
Beinrippen: Das Vorder- Tibiä besitzt 2 apikale Sporen, während die Mittel- und Hintertibia jeweils 1 apikale Spur aufweisen. Die Hintertibia ist glatt und besitzt keine seitlichen Dornen.
Spezialisierte Haare: Die innere Basis seiner Cerci (Schwanzanhänge) ist mit deutlichen klavierten (keulenförmigen) und filiformen (fadenförmigen) Sinneshaaren ausgestattet.
Periode: Kreidezeit (ca. 100 Millionen Jahre alt)
Ort: Hukawng-Tal, Myanmar
Größe: Bernstein 17,7 × 12,7 × 3,7 mm
Fortigryllus ist eine ausgestorbene Gattung von prähistorischen Heuschrecken aus der mittleren Kreidezeit. Sie ist durch eine einzige Typart vertreten, Fortigryllus xiangrui. Diese Entdeckung wurde in der Fachzeitschrift Fossil Record von einem Forschungsteam veröffentlicht, zu dem Ji Xia (von der Yangtze Universität) gehört, zusammen mit Wissenschaftlern des Muséum National d'Histoire Naturelle in Paris und des Nanjing Institute of Geology and Palaeontology.
Name Bedeutung: Der Gattungsname Fortigryllus verbindet das lateinische fortis (stark/robust) und gryllus (Heuschrecke) und hebt die auffallend massigen Beine hervor. Der Artenname xiangrui bedeutet auf Chinesisch „ausgesprochenes Zeichen“ bzw. „günstiges Vorzeichen“.
Alter: Mittlere Kreidezeit (spätes Albian–frühes Cenoman, ca. 100 Millionen Jahre alt).
Fundort: Kachin-Amberminen, Nördliches Myanmar.
Das außergewöhnlich gut erhaltene Bernsteinexemplar zeigt einzigartige morphologische Merkmale, die es von anderen bekannten Heuschreckenlinien unterscheiden:
Robuste Beine: Alle drei Beinpaarungen sind gleich dick und weisen außergewöhnlich geschwollene und massige Femora (Oberschenkel) auf.
Flügelloser Körper: Das Exemplar ist vollständig flügellos (apterisch), vermutlich ein Erwachsenes oder ein Spätlarven-Nymphel.
Beinrippen: Das Vorder- Tibiä besitzt 2 apikale Sporen, während die Mittel- und Hintertibia jeweils 1 apikale Spur aufweisen. Die Hintertibia ist glatt und besitzt keine seitlichen Dornen.
Spezialisierte Haare: Die innere Basis seiner Cerci (Schwanzanhänge) ist mit deutlichen klavierten (keulenförmigen) und filiformen (fadenförmigen) Sinneshaaren ausgestattet.
Periode: Kreidezeit (ca. 100 Millionen Jahre alt)
Ort: Hukawng-Tal, Myanmar
Größe: Bernstein 17,7 × 12,7 × 3,7 mm

