Französische Schule (XVII) - Young Child with a Birdcage






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Young Child with a Birdcage, ein 17. Jahrhundert französische Schule Ölbild aus Frankreich, 54×60 cm, in gutem Zustand, nicht signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine besonders charmante und atmosphärische Ölmalerei der französischen Schule des 17. Jahrhunderts, die ein kleines Kind in einem intimen Moment mit einem Käfigvogel zeigt.
Sanft aus einem dunklen Hintergrund hervortretend, wird das Kind mit leuchtenden Fleischtönen, zart gelocktem hellem Haar und einem bemerkenswert zärtlichen, introspektiven Ausdruck dargestellt. Das locker drapierte grüne Gewand verleiht der Figur eine elegante, nahezu klassische Anmut, während der Vogelkäfig ein ungewöhnliches und äußerst fesselndes erzählerisches Element einführt.
Das Motiv verbindet die verfeinerte Sprache der Porträtkunst mit der Intimität der Genremalerei und schafft ein Bild von beträchtlicher dekorativer Anziehungskraft und emotionaler Unmittelbarkeit. Die gedämpfte Farbpalette, die sanfte Modellierung und der dramatische Kontrast zwischen der erleuchteten Figur und dem schattierten Hintergrund sind besonders evocativ für die französische Malerei des Grand Siècle.
Der Vogelkäfig selbst fügt der Komposition eine poetische Dimension hinzu. In der Darstellung des siebzehnten Jahrhunderts konnten Vögel und Käfige Assoziationen von Zuneigung, Unschuld, Freiheit und Gefangenschaft tragen, wodurch der Szene eine mögliche allegorische Resonanz jenseits ihres unmittelbaren Charmes zukommt.
Die Malerei bewahrt eine höchst attraktive historische Oberfläche, mit ausgedehnter Craquelur und der Patina, die man von einem alten Ölgemälde erwartet, was dem authentischen Periodencharakter stark entgegenkommt.
Provenienz:
Drouot-Auktion, Paris, als „École française du XVIIe siècle“; zuvor Private Sammlung, Paris.
Eine besonders charmante und atmosphärische Ölmalerei der französischen Schule des 17. Jahrhunderts, die ein kleines Kind in einem intimen Moment mit einem Käfigvogel zeigt.
Sanft aus einem dunklen Hintergrund hervortretend, wird das Kind mit leuchtenden Fleischtönen, zart gelocktem hellem Haar und einem bemerkenswert zärtlichen, introspektiven Ausdruck dargestellt. Das locker drapierte grüne Gewand verleiht der Figur eine elegante, nahezu klassische Anmut, während der Vogelkäfig ein ungewöhnliches und äußerst fesselndes erzählerisches Element einführt.
Das Motiv verbindet die verfeinerte Sprache der Porträtkunst mit der Intimität der Genremalerei und schafft ein Bild von beträchtlicher dekorativer Anziehungskraft und emotionaler Unmittelbarkeit. Die gedämpfte Farbpalette, die sanfte Modellierung und der dramatische Kontrast zwischen der erleuchteten Figur und dem schattierten Hintergrund sind besonders evocativ für die französische Malerei des Grand Siècle.
Der Vogelkäfig selbst fügt der Komposition eine poetische Dimension hinzu. In der Darstellung des siebzehnten Jahrhunderts konnten Vögel und Käfige Assoziationen von Zuneigung, Unschuld, Freiheit und Gefangenschaft tragen, wodurch der Szene eine mögliche allegorische Resonanz jenseits ihres unmittelbaren Charmes zukommt.
Die Malerei bewahrt eine höchst attraktive historische Oberfläche, mit ausgedehnter Craquelur und der Patina, die man von einem alten Ölgemälde erwartet, was dem authentischen Periodencharakter stark entgegenkommt.
Provenienz:
Drouot-Auktion, Paris, als „École française du XVIIe siècle“; zuvor Private Sammlung, Paris.
