Hans Wiger (1932-2015) - Moonlit Coast






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Hans Wiger, Moonlit Coast, eine handsignierte Lithografie in einer limitierten Auflage 6/75, hergestellt in 1970–1980 in Schweden, eine Seelandschaft; Maße 94 cm × 66 cm, im fairen Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses atmosphärische grafische Werk des schwedischen Künstlers Hans Wiger zeigt eine dramatische Küstenlandschaft unter einem groß aufsteigenden Mond. Eine felsige Küste, windgepeitschte Vegetation und Figuren am Wasser schaffen eine ruhige, aber leicht geheimnisvolle Atmosphäre. Die expressive Pinselstrichführung und starke Kontraste zwischen den dunklen Felsen, dem blauen Meer und dem fahlen Mond verleihen der Komposition einemarkante, fast traumhafte Qualität.
Hans Wigert (1932–2015) war einer der führenden zeitgenössischen Naturkünstler Schwedens. Sein Werk war stark von der schwedischen Landschaft beeinflusst, insbesondere von der rauen Natur Nordschwedens. Er war bekannt dafür, Natur und Menschen mit einem expressiven und sparsamen Stil darzustellen, mit kräftigen Linien, vereinfachten Formen und starken Kontrasten. Seine Landschaften verbinden oft Beobachtung mit einer emotionalen und fast poetischen Interpretation der Natur.
Wigert studierte zunächst kurze Zeit an der Konstfackskolan in Stockholm, verließ die Schule jedoch, um nach Spanien zu reisen, wo er seine künstlerische Entwicklung durch eigenständiges Studium fortsetzte. Nach seiner Rückkehr nach Schweden studierte er 1959 bei Staffan Hallström an der Gerlesborgsskolan und studierte anschließend Zeichnen bei Bror Marklund und Malerei bei Evert Lundquist am Kungliga Konsthögskolan in Stockholm von 1959–1965. Zudem unternahm er Studienreisen nach Frankreich, in die Niederlande, nach Italien und Spanien.
Zu seinem künstlerischen Schaffen gehörten Malerei, Zeichnung und Grafik, insbesondere der Trockenstich. Die Natur war während seiner gesamten Karriere ein zentrales Motiv, und seine Werke zeigen oft Landschaften, Figuren und menschliche Präsenz mit einer Mischung aus Romantik und Expressionismus. Grundsunda an der schwedischen Küste wurde zu einem wichtigen Ort für sein künstlerisches Schaffen und diente ihm rund 30 Jahre lang als Sommerresidenz.
Dieses atmosphärische grafische Werk des schwedischen Künstlers Hans Wiger zeigt eine dramatische Küstenlandschaft unter einem groß aufsteigenden Mond. Eine felsige Küste, windgepeitschte Vegetation und Figuren am Wasser schaffen eine ruhige, aber leicht geheimnisvolle Atmosphäre. Die expressive Pinselstrichführung und starke Kontraste zwischen den dunklen Felsen, dem blauen Meer und dem fahlen Mond verleihen der Komposition einemarkante, fast traumhafte Qualität.
Hans Wigert (1932–2015) war einer der führenden zeitgenössischen Naturkünstler Schwedens. Sein Werk war stark von der schwedischen Landschaft beeinflusst, insbesondere von der rauen Natur Nordschwedens. Er war bekannt dafür, Natur und Menschen mit einem expressiven und sparsamen Stil darzustellen, mit kräftigen Linien, vereinfachten Formen und starken Kontrasten. Seine Landschaften verbinden oft Beobachtung mit einer emotionalen und fast poetischen Interpretation der Natur.
Wigert studierte zunächst kurze Zeit an der Konstfackskolan in Stockholm, verließ die Schule jedoch, um nach Spanien zu reisen, wo er seine künstlerische Entwicklung durch eigenständiges Studium fortsetzte. Nach seiner Rückkehr nach Schweden studierte er 1959 bei Staffan Hallström an der Gerlesborgsskolan und studierte anschließend Zeichnen bei Bror Marklund und Malerei bei Evert Lundquist am Kungliga Konsthögskolan in Stockholm von 1959–1965. Zudem unternahm er Studienreisen nach Frankreich, in die Niederlande, nach Italien und Spanien.
Zu seinem künstlerischen Schaffen gehörten Malerei, Zeichnung und Grafik, insbesondere der Trockenstich. Die Natur war während seiner gesamten Karriere ein zentrales Motiv, und seine Werke zeigen oft Landschaften, Figuren und menschliche Präsenz mit einer Mischung aus Romantik und Expressionismus. Grundsunda an der schwedischen Küste wurde zu einem wichtigen Ort für sein künstlerisches Schaffen und diente ihm rund 30 Jahre lang als Sommerresidenz.
