Mariano Soler (1956) - Entre olas y rocas

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Caroline Bokobza
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Ölgemälde auf Platte mit dem Titel Entre olas y rocas von Mariano Soler (1956), Posimpressionismus, Spanien, 1980–1990, Originalauflage, mit Rahmen verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses herausragende Kunstwerk von Mariano Soler, das ein tobendes Meer zeigt, das fließt und zwischen den Felsen bricht – als Symbol für Stärke, Wandel, Ausdauer und den unaufhörlichen Lauf der Zeit. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Abmessungen inkl. Rahmen: 41x51x2 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 35x45 cm.
· Öl auf Platte, hand SIGNIERT vom Künstler auf der Rückseite des Werks.
· Das Stück ist in gutem Zustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses.

Der Rahmen wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Einsatz hochwertiger Materialien zum Schutz des Werks. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versendungen international möglich.

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Dieses Bild präsentiert eine enge und einhüllende Sicht auf ein tobendes Meer, das die gesamte Komposition einnimmt, ohne Raum für Himmel, Horizont oder menschliche Elemente. Das Wasser schreitet in mehrere Richtungen zwischen dunklen Felsen und schäumenden Bereichen voran und erzeugt eine Szene voller Energie und Bewegung. Die Farben Blau, Grün, Türkis, Grau, Weiß und Schwarz mischen sich über die Oberfläche und zeigen die außergewöhnliche Farbvielfalt, die das Meer annehmen kann. Das Bild vermittelt das Gefühl, einer Küste zu begegnen, die schecht abrupt ist, während die Wellen schlagen, zurückprallen und unaufhörlich wieder hochsteigen.

Die Abwesenheit einer Horizontlinie lässt den Betrachter vollständig in die Szene eintauchen. Es gibt keine klare Referenz, um Distanz zu messen oder zu erkennen, aus welcher Höhe das Wasser betrachtet wird. Diese Wahl rückt den Blick näher an die Meeresoberfläche heran und macht jede Spirale, jeden Schaumstreifen und jeden Felsen zu Teil einer eigenständigen Landschaft. Das Meer erscheint nicht als Hintergrund, sondern als der wahre und einzige Protagonist.

Unten dominieren breite Strömungen von blaugrünem Farbton, die diagonal voranschreiten. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere tiefer dunkelblau. Der Wechsel dieser Werte erzeugt den Eindruck von Gefällen und übereinanderliegenden Strömungen. Das Wasser scheint sich mit Kraft vom rechten zum linken Rand zu bewegen, obwohl einige Strudeln diese Richtung durchbrechen und gegensätzliche Bewegungen erzeugen.

Die Türkistöne bringen Frische und Helligkeit auf die Oberfläche. Sie erscheinen verstreut zwischen Grau- und dunkleren Blautönen, als ob momentweise Licht in das Wasser eindringe, bevor es wieder verschwindet. An einigen Stellen verwandeln sie sich in gedämpfte Grüntöne und deuten Tiefe, Unterwasserpflanzen oder Reflexe aus dem Küstenumfeld an. Diese reiche Farbpalette verhindert, dass das Meer einheitlich wirkt, und verleiht jeder Zone einen eigenen Charakter.

Gleichzeitig zeichnet sich in der Bildmitte eine größere, ruhigere Wasserfläche ab, gebildet aus bläulich-grauen und sanften Grüntönen. Doch diese Ruhe ist nur relativ, denn zahlreiche geschwungene Linien durchziehen die Oberfläche und kündigen die fortlaufende Bewegung der Strömungen an. Das Wasser bahnt sich seinen Weg zwischen Hindernissen und ändert die Richtung je nach Felsform. Selbst die weniger turbulenten Bereiche bewahren ein Gefühl von latenter Bewegung.

Die Felsen verteilen sich überwiegend im oberen Bereich und an der rechten Seite. Ihre Formen sind unregelmäßig, kantig und teilweise vom Wasser verdeckt. Die Töne Schwarz, Grau, Braun und Beige ermöglichen es, trockene Flächen von solchen zu unterscheiden, die von den Wellen bedeckt wurden. Einige scheinen sich standhaft zu erheben, andere ragen nur kurz hervor, bevor sie wieder unter der Schaumkante verschwinden.

Im oberen Ende breitet sich eine robuste Felsformation aus. Ihre verschiedenen Ebenen überlappen sich und schaffen eine Folge von Licht- und Schatten. Die helleren Bereiche könnten beleuchtete Flächen oder mit Salz und Schaum bedeckte Stellen sein, während dunkle Teile Gänge und Ritzen andeuten. Diese Felslinie markiert eine teilweise Grenze, doch das Wasser setzt sich weiterhin durch ihre Öffnungen hindurch.

Oben links lässt sich ein dunklerer, tieferer Wasserbereich erkennen. Die intensiven Grün- und Blautöne kontrastieren mit einem klaren Streifen, der einer kleinen Welle beim Brechen gegen die Küste entsprechen könnte. Dieser Gegensatz fügt Tiefe hinzu und deutet darauf hin, dass das Meer über die sichtbar Grenzen hinausgeht. Die Dunkelheit dieser Ecke fungiert als Eingang in einen unbekannten Raum.

In der Nähe des oberen Mittelteils erscheinen mehrere längliche Felsen, die nahezu horizontal angeordnet sind. Das Wasser fließt davor und dahinter frei, schafft kleine Strömungen und Schaumbildungen. Diese Formen gliedern die Meeresoberfläche in verschiedene Ebenen und geben der Komposition Struktur. Ihre Präsenz verdeutlicht, wie stark das Wasser sich ständig dem Relief anpassen muss.

Die rechte Seite konzentriert eine intensive Abfolge von Wellen, Schaum und Felsen. Dort erheben sich klare Formen, biegen sich und fallen über dunkle Bereiche. Die Weiß-, Grau- und Cremetöne deuten auf luftiges, von dem Aufprall aufgewühltes Wasser hin. Dieser Teil vermittelt eine besonders kraftvolle Energie, als ob eine Welle gerade gebrochen wäre und sich noch über den Stein erstreckt.

Der Schaum wird durch unregelmäßige Streifen dargestellt, die die Oberfläche in unterschiedliche Richtungen durchziehen. Er bildet keine durchgehende Linie, sondern fragmentiert, verstreut sich und sammelt sich wieder um die Felsen. Einige Bereiche sind strahlend weiß, andere mischen sich mit Beige, Grau und Blau. Diese Vielfalt ermöglicht es, verschiedene Momente der Bewegung zu erfassen: die Kämmlippe der Welle, den Aufprall, das Ausbreiten und das langsame Verschwinden des Schaums.

In der Mitte rechts hebt sich eine große, helle Masse hervor, die zu einer Felsplatte vornimmt. Ihre aufsteigende Form erinnert an eine Welle, die sich gerade erhebt, um zu brechen. Der obere Bereich ist hell mit Weiß- und Grautönen, während der Sockel in Blau abgestuft bleibt. Dieser Kontrast erzeugt eine der höchsten visuellen Intensitäten und lenkt den Blick sofort auf den Zusammenstoß Wasser–Stein.

Unterhalb dieser Welle folgt eine ausgedehnte, nahezu schwarze Felsformation diagonal durch die Komposition. Ihre Präsenz teilt die Bewegung des Wassers und schafft eine starke Gegensätzlichkeit zwischen Festigkeit und Flüssigkeit. Das Meer gleitet über ihre Kanten, sammelt sich in ihren Hohlräumen und entgeht wieder nach unten. Der Fels scheint sich zu widersetzen, doch seine Konturen zeigen die ständige Erosion durch die Wellen.

In einigen Bereichen mildern Beige- und Ockertöne die Härte von Grau und Schwarz. Diese Farben können mit Sand, beleuchteten Felsflächen oder warmen Reflexen zwischen dem Wasser in Verbindung gebracht werden. Ihre Präsenz bringt Ausgewogenheit und verhindert, dass die Szene völlig kühl wirkt. Sie schafft außerdem kleine Rastpunkte innerhalb der allgemeinen Bewegung.

Die Komposition wird von diagonalen Linien und Kurven dominiert. Die Diagonalen suggerieren Geschwindigkeit, Richtung und Kraft, während die Kurven das Drehen der Wellen und Strudel darstellen. Kein Element bleibt völlig statisch. Selbst die Felsen wirken, trotz ihrer Festigkeit, in die Bewegung integriert durch die Art, wie das Wasser um ihre Formen läuft.

Der Blick kann seine Reise in der unteren Zone beginnen, den türkisfarbigen Strömungen zum Zentrum folgen und dann zu den oberen Felsen aufsteigen. Von dort führt der Schaum nach rechts und kehrt erneut zur unteren Partie zurück. Diese fast kreisförmige Bahn reproduziert visuell das Verhalten einer Strömung. Der Betrachter fühlt sich von einer Zone zur anderen geführt, ohne einen endgültigen Ruhepunkt zu finden.

Das Fehlen menschlicher Figuren, Boote oder Bauwerke verstärkt das Gefühl einer unbezähmbaren Natur. Das Meer erscheint frei von jeglicher Intervention und zeigt seine kühnste Energie. Es gibt keinerlei Präsenz, die den Wasserfluss kontrollieren könnte. Die Szene feiert die Autonomie der Landschaft und erinnert an die enorme Kraft der Natur.

Das Gemälde vermittelt gleichzeitig Unruhe und Gelassenheit. Der Schaum, die dunklen Diagonalen und die brechen Wellen drücken Unruhe aus, während die Harmonie von Blau- und Grüntönen eine contemplative Stimmung erzeugt. Diese Dualität spiegelt die wandelbare Natur des Meeres wider, das Furcht und Ruhe in einem Moment zu inspirieren vermag. Das Werk zeigt keinen zerstörerischen Sturm, sondern eine fortwährende, kraftvolle Bewegung.

Das Wasser kann als Symbol für den Wandel der Zeit interpretiert werden. Es behält nie dieselbe Form und verändert sich ständig, wenn es auf Felsen trifft. Jede Welle verschwindet, um einer anderen Platz zu machen, während sich der Schaum formt und wieder auflöst. Diese ständige Erneuerung verwandelt die Landschaft in ein Bild von Veränderung, Kontinuität und Wandel.

Die Felsen hingegen symbolisieren Beständigkeit und Widerstandskraft. Sie bleiben fest dem Wasserrhythmus gegenüber, obwohl auch ihre Oberflächen dem Verschleiß unterliegen. Die Beziehung beider Elemente schafft einen Dialog zwischen Stabität und Wandel. Das Meer verwandelt den Stein allmählich, während der Stein die Richtung jeder Strömung beeinflusst.

Die Szene kann auch als Darstellung von Kampf und Anpassung verstanden werden. Das Wasser hält nicht an Hindernissen an, sondern umgeht sie, bedeckt sie oder bahnt sich seinen Weg hindurch. Seine Kraft hängt nicht nur vom Aufprall ab, sondern von seiner Fähigkeit, die Form zu ändern. Diese Lesart macht die Meereslandschaft zu einer Metapher für Ausdauer und Erneuerung.

Die Farbpalette schafft eine frische und tiefe Atmosphäre. Die Blauen vermitteln Weite und Geheimnis; die Grüntöne Lebens- und Bewegungsimpulse; die Grautöne Stärke und Sorge; die Weißen bringen Helligkeit; und die Schwarzen markieren die tiefsten Grenzen. All diese Farben koexistieren, ohne dass eine von ihnen vollständig dominiert, genauso wie die verschiedenen Strömungen im Meer verschmelzen.

Die Nähe zur Szene lässt das Geräusch der brechenden Wellen, das Reiben des Wassers an den Felsen und das Rauschen des Schaums als auch die Feuchte, den Wind und die Frische der Meeresluft spüren. Das Bild weckt so eine Erfahrung, die über das bloße Anschauen hinausgeht und den Betrachter zu einer offenen, einsamen Küste führt.

Insgesamt repräsentiert dieses Gemälde die unaufhörliche Kraft des Meeres, das sich zwischen dunklen Felsen bewegt, Wellen formt, Strömungen und ausgedehnte Schaumzonen schafft. Die Vielfalt der Blau-, Grün-, Türkis-, Grau- und Weißtöne ergibt eine lebendige Oberfläche, die sich dem Blick zu verändern scheint. Die Felsen symbolisieren Widerstand und Beständigkeit, während das Wasser Transformation, Freiheit und den Lauf der Zeit verkörpert. Das Werk verwandelt einen Küstenabschnitt in eine kraftvolle Reflexion über das Zusammenspiel von Bewegung und Stabilität und zeigt die tiefe Schönheit einer Natur, die niemals stillsteht.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses herausragende Kunstwerk von Mariano Soler, das ein tobendes Meer zeigt, das fließt und zwischen den Felsen bricht – als Symbol für Stärke, Wandel, Ausdauer und den unaufhörlichen Lauf der Zeit. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Abmessungen inkl. Rahmen: 41x51x2 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 35x45 cm.
· Öl auf Platte, hand SIGNIERT vom Künstler auf der Rückseite des Werks.
· Das Stück ist in gutem Zustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses.

Der Rahmen wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Einsatz hochwertiger Materialien zum Schutz des Werks. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versendungen international möglich.

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Dieses Bild präsentiert eine enge und einhüllende Sicht auf ein tobendes Meer, das die gesamte Komposition einnimmt, ohne Raum für Himmel, Horizont oder menschliche Elemente. Das Wasser schreitet in mehrere Richtungen zwischen dunklen Felsen und schäumenden Bereichen voran und erzeugt eine Szene voller Energie und Bewegung. Die Farben Blau, Grün, Türkis, Grau, Weiß und Schwarz mischen sich über die Oberfläche und zeigen die außergewöhnliche Farbvielfalt, die das Meer annehmen kann. Das Bild vermittelt das Gefühl, einer Küste zu begegnen, die schecht abrupt ist, während die Wellen schlagen, zurückprallen und unaufhörlich wieder hochsteigen.

Die Abwesenheit einer Horizontlinie lässt den Betrachter vollständig in die Szene eintauchen. Es gibt keine klare Referenz, um Distanz zu messen oder zu erkennen, aus welcher Höhe das Wasser betrachtet wird. Diese Wahl rückt den Blick näher an die Meeresoberfläche heran und macht jede Spirale, jeden Schaumstreifen und jeden Felsen zu Teil einer eigenständigen Landschaft. Das Meer erscheint nicht als Hintergrund, sondern als der wahre und einzige Protagonist.

Unten dominieren breite Strömungen von blaugrünem Farbton, die diagonal voranschreiten. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere tiefer dunkelblau. Der Wechsel dieser Werte erzeugt den Eindruck von Gefällen und übereinanderliegenden Strömungen. Das Wasser scheint sich mit Kraft vom rechten zum linken Rand zu bewegen, obwohl einige Strudeln diese Richtung durchbrechen und gegensätzliche Bewegungen erzeugen.

Die Türkistöne bringen Frische und Helligkeit auf die Oberfläche. Sie erscheinen verstreut zwischen Grau- und dunkleren Blautönen, als ob momentweise Licht in das Wasser eindringe, bevor es wieder verschwindet. An einigen Stellen verwandeln sie sich in gedämpfte Grüntöne und deuten Tiefe, Unterwasserpflanzen oder Reflexe aus dem Küstenumfeld an. Diese reiche Farbpalette verhindert, dass das Meer einheitlich wirkt, und verleiht jeder Zone einen eigenen Charakter.

Gleichzeitig zeichnet sich in der Bildmitte eine größere, ruhigere Wasserfläche ab, gebildet aus bläulich-grauen und sanften Grüntönen. Doch diese Ruhe ist nur relativ, denn zahlreiche geschwungene Linien durchziehen die Oberfläche und kündigen die fortlaufende Bewegung der Strömungen an. Das Wasser bahnt sich seinen Weg zwischen Hindernissen und ändert die Richtung je nach Felsform. Selbst die weniger turbulenten Bereiche bewahren ein Gefühl von latenter Bewegung.

Die Felsen verteilen sich überwiegend im oberen Bereich und an der rechten Seite. Ihre Formen sind unregelmäßig, kantig und teilweise vom Wasser verdeckt. Die Töne Schwarz, Grau, Braun und Beige ermöglichen es, trockene Flächen von solchen zu unterscheiden, die von den Wellen bedeckt wurden. Einige scheinen sich standhaft zu erheben, andere ragen nur kurz hervor, bevor sie wieder unter der Schaumkante verschwinden.

Im oberen Ende breitet sich eine robuste Felsformation aus. Ihre verschiedenen Ebenen überlappen sich und schaffen eine Folge von Licht- und Schatten. Die helleren Bereiche könnten beleuchtete Flächen oder mit Salz und Schaum bedeckte Stellen sein, während dunkle Teile Gänge und Ritzen andeuten. Diese Felslinie markiert eine teilweise Grenze, doch das Wasser setzt sich weiterhin durch ihre Öffnungen hindurch.

Oben links lässt sich ein dunklerer, tieferer Wasserbereich erkennen. Die intensiven Grün- und Blautöne kontrastieren mit einem klaren Streifen, der einer kleinen Welle beim Brechen gegen die Küste entsprechen könnte. Dieser Gegensatz fügt Tiefe hinzu und deutet darauf hin, dass das Meer über die sichtbar Grenzen hinausgeht. Die Dunkelheit dieser Ecke fungiert als Eingang in einen unbekannten Raum.

In der Nähe des oberen Mittelteils erscheinen mehrere längliche Felsen, die nahezu horizontal angeordnet sind. Das Wasser fließt davor und dahinter frei, schafft kleine Strömungen und Schaumbildungen. Diese Formen gliedern die Meeresoberfläche in verschiedene Ebenen und geben der Komposition Struktur. Ihre Präsenz verdeutlicht, wie stark das Wasser sich ständig dem Relief anpassen muss.

Die rechte Seite konzentriert eine intensive Abfolge von Wellen, Schaum und Felsen. Dort erheben sich klare Formen, biegen sich und fallen über dunkle Bereiche. Die Weiß-, Grau- und Cremetöne deuten auf luftiges, von dem Aufprall aufgewühltes Wasser hin. Dieser Teil vermittelt eine besonders kraftvolle Energie, als ob eine Welle gerade gebrochen wäre und sich noch über den Stein erstreckt.

Der Schaum wird durch unregelmäßige Streifen dargestellt, die die Oberfläche in unterschiedliche Richtungen durchziehen. Er bildet keine durchgehende Linie, sondern fragmentiert, verstreut sich und sammelt sich wieder um die Felsen. Einige Bereiche sind strahlend weiß, andere mischen sich mit Beige, Grau und Blau. Diese Vielfalt ermöglicht es, verschiedene Momente der Bewegung zu erfassen: die Kämmlippe der Welle, den Aufprall, das Ausbreiten und das langsame Verschwinden des Schaums.

In der Mitte rechts hebt sich eine große, helle Masse hervor, die zu einer Felsplatte vornimmt. Ihre aufsteigende Form erinnert an eine Welle, die sich gerade erhebt, um zu brechen. Der obere Bereich ist hell mit Weiß- und Grautönen, während der Sockel in Blau abgestuft bleibt. Dieser Kontrast erzeugt eine der höchsten visuellen Intensitäten und lenkt den Blick sofort auf den Zusammenstoß Wasser–Stein.

Unterhalb dieser Welle folgt eine ausgedehnte, nahezu schwarze Felsformation diagonal durch die Komposition. Ihre Präsenz teilt die Bewegung des Wassers und schafft eine starke Gegensätzlichkeit zwischen Festigkeit und Flüssigkeit. Das Meer gleitet über ihre Kanten, sammelt sich in ihren Hohlräumen und entgeht wieder nach unten. Der Fels scheint sich zu widersetzen, doch seine Konturen zeigen die ständige Erosion durch die Wellen.

In einigen Bereichen mildern Beige- und Ockertöne die Härte von Grau und Schwarz. Diese Farben können mit Sand, beleuchteten Felsflächen oder warmen Reflexen zwischen dem Wasser in Verbindung gebracht werden. Ihre Präsenz bringt Ausgewogenheit und verhindert, dass die Szene völlig kühl wirkt. Sie schafft außerdem kleine Rastpunkte innerhalb der allgemeinen Bewegung.

Die Komposition wird von diagonalen Linien und Kurven dominiert. Die Diagonalen suggerieren Geschwindigkeit, Richtung und Kraft, während die Kurven das Drehen der Wellen und Strudel darstellen. Kein Element bleibt völlig statisch. Selbst die Felsen wirken, trotz ihrer Festigkeit, in die Bewegung integriert durch die Art, wie das Wasser um ihre Formen läuft.

Der Blick kann seine Reise in der unteren Zone beginnen, den türkisfarbigen Strömungen zum Zentrum folgen und dann zu den oberen Felsen aufsteigen. Von dort führt der Schaum nach rechts und kehrt erneut zur unteren Partie zurück. Diese fast kreisförmige Bahn reproduziert visuell das Verhalten einer Strömung. Der Betrachter fühlt sich von einer Zone zur anderen geführt, ohne einen endgültigen Ruhepunkt zu finden.

Das Fehlen menschlicher Figuren, Boote oder Bauwerke verstärkt das Gefühl einer unbezähmbaren Natur. Das Meer erscheint frei von jeglicher Intervention und zeigt seine kühnste Energie. Es gibt keinerlei Präsenz, die den Wasserfluss kontrollieren könnte. Die Szene feiert die Autonomie der Landschaft und erinnert an die enorme Kraft der Natur.

Das Gemälde vermittelt gleichzeitig Unruhe und Gelassenheit. Der Schaum, die dunklen Diagonalen und die brechen Wellen drücken Unruhe aus, während die Harmonie von Blau- und Grüntönen eine contemplative Stimmung erzeugt. Diese Dualität spiegelt die wandelbare Natur des Meeres wider, das Furcht und Ruhe in einem Moment zu inspirieren vermag. Das Werk zeigt keinen zerstörerischen Sturm, sondern eine fortwährende, kraftvolle Bewegung.

Das Wasser kann als Symbol für den Wandel der Zeit interpretiert werden. Es behält nie dieselbe Form und verändert sich ständig, wenn es auf Felsen trifft. Jede Welle verschwindet, um einer anderen Platz zu machen, während sich der Schaum formt und wieder auflöst. Diese ständige Erneuerung verwandelt die Landschaft in ein Bild von Veränderung, Kontinuität und Wandel.

Die Felsen hingegen symbolisieren Beständigkeit und Widerstandskraft. Sie bleiben fest dem Wasserrhythmus gegenüber, obwohl auch ihre Oberflächen dem Verschleiß unterliegen. Die Beziehung beider Elemente schafft einen Dialog zwischen Stabität und Wandel. Das Meer verwandelt den Stein allmählich, während der Stein die Richtung jeder Strömung beeinflusst.

Die Szene kann auch als Darstellung von Kampf und Anpassung verstanden werden. Das Wasser hält nicht an Hindernissen an, sondern umgeht sie, bedeckt sie oder bahnt sich seinen Weg hindurch. Seine Kraft hängt nicht nur vom Aufprall ab, sondern von seiner Fähigkeit, die Form zu ändern. Diese Lesart macht die Meereslandschaft zu einer Metapher für Ausdauer und Erneuerung.

Die Farbpalette schafft eine frische und tiefe Atmosphäre. Die Blauen vermitteln Weite und Geheimnis; die Grüntöne Lebens- und Bewegungsimpulse; die Grautöne Stärke und Sorge; die Weißen bringen Helligkeit; und die Schwarzen markieren die tiefsten Grenzen. All diese Farben koexistieren, ohne dass eine von ihnen vollständig dominiert, genauso wie die verschiedenen Strömungen im Meer verschmelzen.

Die Nähe zur Szene lässt das Geräusch der brechenden Wellen, das Reiben des Wassers an den Felsen und das Rauschen des Schaums als auch die Feuchte, den Wind und die Frische der Meeresluft spüren. Das Bild weckt so eine Erfahrung, die über das bloße Anschauen hinausgeht und den Betrachter zu einer offenen, einsamen Küste führt.

Insgesamt repräsentiert dieses Gemälde die unaufhörliche Kraft des Meeres, das sich zwischen dunklen Felsen bewegt, Wellen formt, Strömungen und ausgedehnte Schaumzonen schafft. Die Vielfalt der Blau-, Grün-, Türkis-, Grau- und Weißtöne ergibt eine lebendige Oberfläche, die sich dem Blick zu verändern scheint. Die Felsen symbolisieren Widerstand und Beständigkeit, während das Wasser Transformation, Freiheit und den Lauf der Zeit verkörpert. Das Werk verwandelt einen Küstenabschnitt in eine kraftvolle Reflexion über das Zusammenspiel von Bewegung und Stabilität und zeigt die tiefe Schönheit einer Natur, die niemals stillsteht.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Mariano Soler (1956)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Entre olas y rocas
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
41 cm
Breite
51 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
1980-1990
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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