Francesc Vidal Palmada (1894-1958) - La tierra florecida

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Caroline Bokobza
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La tierra florecida ist ein originales Ölgemälde von Francesc Vidal Palmada (1894-1958), in den 1930er Jahren entstanden, im Stil des Impressionismus, aus Spanien stammend, handschriftlich signiert und mit Rahmen von Galería verkauft, Maße 53 cm × 121 cm inklusive Rahmen.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magnificent Kunstwerk von Vidal Palmada, das ein ländliches Dorf in einer von Feldern blühenden Umgebung zeigt, geschützt von einer mächtigen Gebirgskette, als Symbol für Arbeit, Gemeinschaft, Fülle und Harmonie mit der Natur. Die Malerei besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 53x121x3 cm.
· Maße ohne Rahmen: 51x119 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler links im Bild.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (als Geschenk in der Auktion enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; Abweichungen zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details sind möglich.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien zu optimalem Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Tracking. Versand auch international möglich.

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Dieses Bild zeigt eine weiträumige ländliche Landschaft, in der ein großes Feld mit kleinen hellen Blüten im Vordergrund bis zur Dorfnähe am Fuße einer mächtigen Gebirgskette entfaltet. Die Komposition hat ein besonders panoramisches Format, das die Weite des Tals, die Verteilung der Nutzpflanzen, die um einen Campanile gruppierten Gebäude und die Berge am Horizont einfangen lässt. Zwei kleine Figuren arbeiten zwischen dem Bewuchs und fügen eine dezente menschliche Präsenz in die Weite der Natur ein. Die Szene vermittelt Gelassenheit, Fülle und eine tiefe Verbindung zwischen Erde, Arbeit und gemeinschaftlichem Leben.

Der Vordergrund wird vollständig von einer ausgedehnten Vegetationsfläche eingenommen. Helle, dunkle und bläuliche Grüntöne mischen sich mit unzähligen weißen, roséfarbenen und gelblichen Flecken, die kleinen Blüten zugeordnet zu scheinen. Dieser Bewuchs schafft eine dichte und zarte visuelle Textur. Das Feld erinnert an einen großen natürlichen Teppich, der sich vor dem Betrachter ausbreitet.

Die Blüten verteilen sich unregelmäßig und bilden stärker konzentrierte Bereiche. Die näheren erscheinen deutlich abgegrenzt durch kleine leuchtende Flecken, während die Weiteren in einem weißen- und grünlichen Nebel verschwimmen. Dieser Übergang verstärkt die Tiefenwirkung. Das Feld scheint jenseits dessen zu enden, was das Auge erfassen kann.

Die weißen Töne verleihen dem unteren Bereich eine intensive Helligkeit. Sie bilden keine glatte Fläche, sondern eine Abfolge kleiner Glanzpunkte zwischen den Blättern. Einige Blüten tragen Rosé- und Violettnuancen, die dem überwiegenden Grün Sanftheit verleihen. Die Fülle deutet auf einen fortgeschrittenen Frühling oder den Höhepunkt eines bestimmten Anbaus hin.

Im unteren rechten Bereich wird die Vegetation dunkler und dichter. Vorherrschend sind tiefe Grüns, Schwarztöne und Blaustiche, wodurch ein Schattenteil entsteht, der sich vom zur Mittlichterung helleren Zentrum abhebt. Diese Differenz kann auf die Neigung des Geländes, die Nähe eines Randstreifens oder eine geringere Lichtzufuhr zurückzuführen sein. Die Dunkelheit rahmt die Landschaft ein und lenkt den Blick zum Dorf.

Das Feld ist in sanfte Wellen organisiert, die zum Horizont hin verlaufen. Einige Bereiche wirken leicht erhöht, andere bilden kleine Vertiefungen. Diese Variationen vermeiden eine flache Oberfläche und vermitteln die wahre Weite des Geländes. Der Blick wandert in gemächlicher Weise über das Feld, bevor er zu den Bauten gelangt.

Auf der zentral-linken Seite erscheint ein kleiner Baum mit runder Krone. Seine Blätter kombinieren dunkle Grüntöne, Grau und leichte Gelbtöne. Der Stamm ist zwischen der Vegetation kaum zu erkennen, aber die Krone hebt sich deutlich vom hellen Feld ab. Seine Präsenz bietet eine Maßstabsreferenz und bricht die Dominanz der Horizontalität.

Neben diesem Baum erscheinen zwei kleinwüchsige menschliche Figuren. Eine scheint aufrecht oder leicht geneigt zu stehen, die andere beugt sich über das Gelände. Ihre dunklen Farben kontrastieren mit der Klarheit des Feldes. Die Pose deutet darauf hin, dass sie eine Aufgabe im Zusammenhang mit Anbau oder Ernte ausführen.

In der Nähe der Figuren zeichnen sich kleine Formen ab, die Behälter, Werkzeuge oder Körbe darstellen könnten. Diese Details verstärken die Interpretation eines landwirtschaftlichen Arbeitstages. Obwohl die Personen wenig Raum einnehmen, ist ihre Präsenz wesentlich. Sie erzählen eine Alltagserzählung und ermöglichen das Verständnis der enormen Weite des Landes.

Die Arbeiter wirken vollständig in die Landschaft integriert. Sie beherrschen nicht die Natur noch stören sie deren Gelassenheit, sondern nehmen an deren Zyklen teil. Ihre Anstrengung kann mit Aussaat, Pflege oder Ernte in Verbindung gebracht werden. Die Szene feiert so die direkte Verbindung zwischen Mensch und Erde.

Hinter den Figuren erscheinen mehrere Bahnen von Kulturen. Einige sind grün und hell, andere zeigen Braun-, Rot- und Violetttöne. Die Parzellen bilden diagonale Linien, die zum Dorf führen. Diese Organisation offenbart ein geackertes und sorgfältig verteiltes Territorium.

Eine Parzelle mit rotem Ton hebt sich nahe der Mitte ab. Ihre längliche Form kontrastiert mit dem weißen und grünen Feld. Sie könnte frisch bearbeitete Erde oder eine andere Pflanzung darstellen. Diese chromatische Variation verleiht Tiefe und zeigt die landwirtschaftliche Vielfalt des Tals.

Nach rechts erstreckt sich ein großer Feldteil, der fast vollständig mit hellen Blüten bedeckt ist. Seine Fläche nimmt einen beträchtlichen Teil ein und steigt leicht zum Horizont hin. Am Rand verläuft eine dunkle Linie aus Sträuchern oder hoch-wachsendem Bestand. Diese Bahn markiert die Parzelle und führt den Blick zu den Hügeln.

Die Vegetation am Rand besteht aus intensiven Grün- und Gelbtönen. Es könnte eine Baumreihe, Reben, Sträucher oder angebaute Pflanzen sein. Ihre regelmäßige Anordnung deutet auf menschliches Eingreifen hin. Die Grenzen zwischen Parzellen schaffen eine geordnete Struktur innerhalb der Weite der Natur.

Das Dorf erstreckt sich horizontal in der mittleren Zone. Die Häuser wirken gruppiert und zeigen Fassaden in Weiß, Beige, Grau, Ocker- und Rottönen. Die Dächer dominieren in Rot- und Brauntönen, die sich deutlich von den Grüntönen des Tals abheben. Die Nähe der Gebäude vermittelt ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Im linken Rand des Dorfes befinden sich mehrere niedrige Wohnhäuser. Ihre einfachen Formen und roten Dächer ordnen sich nahe an den Feldern an. Einige Fassaden tragen dunkle Fenster, während andere teilweise von Vegetation verdeckt sind. Die Gesamtanlage wirkt, als sei sie im Laufe der Zeit um die landwirtschaftliche Tätigkeit herum gewachsen.

In der Nähe der Mitte ragt ein größeres Gebäude mit einer braunroten Fassade empor. Seine zahlreichen Fenster und seine herausragende Stellung deuten auf ein bedeutendes Bauwerk der Gemeinde hin. Es könnte sich um ein Herrenhaus, ein Rathaus, eine Rectoría oder eine ehemalige Residenz handeln. Sein Volumen fungiert als Orientierungspunkt.

Neben diesem Gebäude erhebt sich ein schmaler, senkrechter Glockenturm. Seine helle Turmspitze hebt sich deutlich gegen die dunkle Berglandschaft ab. Oben erkennt man kleine Öffnungen und eine etwas dunkler gestaltete Haube. Der Glockenturm bildet den architektonischen Hauptachse und markiert das spirituelle Zentrum des Dorfes.

Der Turm verleiht der Komposition Vertikalität. Seine Silhouette verbindet optisch die Häuser mit Himmel und Bergen. Man kann sich vorstellen, dass seine Glocken den Tagesrhythmus der Bewohner orchestrieren, Festlichkeiten, Arbeitszeiten und Versammlungen ankündigen. Der Glockenturm symbolisiert Beständigkeit und Tradition.

Rechts der Turm erstreckt sich eine Reihe von Gebäuden mit hellen Fassaden. Einige haben zwei Stockwerke und zeigen Fenster in regelmäßiger Verteilung. Die roten Dächer ziehen sich zu einer durchgehenden Linie. Diese Häuser scheinen sich direkt den Feldern zu öffnen.

Eines der zentralen Gebäude besitzt mehrere dunkle Türen oder Bögen im unteren Stock. Seine helle graue Fassade kontrastiert mit dem roten Dach. Die Wiederholung der Fenster verleiht Ordnung und Stabilität. Es könnte sich um eine Bauwerk handeln, das mit Gemeinschaftsleben oder landwirtschaftlicher Tätigkeit verbunden ist.

Weiter rechts erscheint ein gelbliches Haus mit rotem Dach. Seine warmen Töne ragen vor den grauen Gebäuden hervor. Die Front scheint sanft beleuchtet zu werden. Diese chromatische Variation verhindert, dass das Dorf uniform wirkt, und verleiht dem Gesamtbild Lebendigkeit.

Die Schornsteine verteilen sich über verschiedene Dächer und zeichnen sich gegen den Berg ab. Diese kleinen Elemente ermöglichen Einblicke in Innenräume und häusliche Tätigkeiten. Obwohl kein Rauch zu sehen ist, wirken die Häuser bewohnt. Die Nähe der Felder belegt die enge Verbindung zwischen Zuhause und Arbeit.

Am rechten Hanggletscher befinden sich mehrere isolierte Landhäuser. Einige sind von Parzellen, Sträuchern und kleinen Bäumen umgeben. Ihre dunklen und rötlichen Dächer heben sich vom Terrain ab. Diese Bauten erweitern das Dorf Richtung Hügel.

Ein Haus im oberen rechten Bereich liegt in einer besonders grünen Zone. Ringsum verlaufende wellige Kulturbahnen und kleine Wege. Ihre Abgeschiedenheit vermittelt Ruhe. Es scheint eine Mühle oder Finca zu sein, von der aus man das ganze Tal überblickt.

Näher am rechten Rand erscheinen zwei Häuser, die durch Felder und Vegetation voneinander getrennt sind. Ihre einfachen Formen spiegeln eine an die ländliche Umgebung angepasste Architektur wider. Der Abstand between ihnen verstärkt die Weite der Landschaft. Jedes Haus wirkt wie Zentrum seiner eigenen Parzelle.

Die Hügel rechts zeigen glänzende Grüns, Gelb- und kleine Brauntöne. Die Parzellen folgen der Geländeneigung und schaffen einen Rhythmus aus Kurven und Diagonalen. Einige Bereiche scheinen von jungen Kulturen bedeckt zu sein, andere weisen freigelegte Erde auf. Das Licht hebt besonders diesen Bereich hervor.

Hinter dem Dorf erstreckt sich eine große Gebirgsmassen. Die unteren Hänge zeigen dunkle, bläuliche und graue Töne, während die Gipfel tiefere Farbtöne annehmen. Die Gebirgskette zieht sich über den gesamten Horizont und umfängt das Tal visuell. Ihre Gegenwart vermittelt ein Gefühl von Schutz und Monumentalität.

Die Gipfel weisen unregelmäßige, felsige Konturen auf. In der zentralen Zone ist eine höhere Erhebung zu sehen, begleitet von anderen spitzen und gerundeten Formen. Einige Flächen wirken fast schwarz, andere erhalten graue Reflexe. Diese Vielfalt vermittelt die Komplexität des Reliefs.

Hingegen links werden die Berge ruhiger und bläulich durch die Distanz. Ihre Konturen überlappen sich und schaffen verschiedene Ebenen. Die kühle Farbe kontrastiert mit den warmen Tönen der Dächer. Dieser Übergang verleiht der Landschaft eine große Tiefe.

In der oberen mittleren Zone hebt sich eine erhöhte Felsformation hervor. Ihre dunkle Silhouette schneidet sich gegen die Wolken ab und scheint das Ganze zu dominieren. Dieser Gipfel kann als Symbol für Stärke und Beständigkeit interpretiert werden. Das Dorf zu seinen Füßen scheint von dem Berg beschützt.

Der Himmel nimmt einen relativ schmalen Streifen am oberen Rand ein. Vorherrschen klare Blautöne und Weiß, mit einigen großen hellen Wolken. Einige Wolken sammeln sich hinter den Gipfeln und glätten deren Konturen. Die Atmosphäre wirkt frisch und leicht wechselhaft.

Die Klarheit des Himmels erstreckt sich über Felder und erlaubt es, Blüten, Parzellen und Gebäude zu unterscheiden. Es gibt kein zu hartes Licht, sondern eine breite, ausgewogene Beleuchtung. Die Berge bleiben dunkler, was den Kontrast zum Tal erhöht. Diese Beziehung schafft Tiefe und Ruhe.

Die Farbpalette wird von Grün, Weiß, Blau, Rot und Ocker dominiert. Grün- und Weißtöne drücken die Vitalität der Kulturen aus; Blau vermittelt Distanz und Gelassenheit; Rot der Dächer bringt Wärme; Ocker erinnern an die Erde. Alle Farben ordnen sich in breite horizontale Streifen.

Das Panoramaformat betont die Weite des Tals. Der Blick kann frei von den Häusern am linken Rand zu den erhöhten Parzellen rechts wandern. Der Glockenturm fungiert als zentrale Achse, während die Berge Kontinuität liefern. Das blumige Feld im Vordergrund bildet einen leuchtenden Eingang.

Die Komposition entfaltet eine Reise von der nahen Natur zur Architektur und zu den Bergen. Zunächst Blüten, dann Arbeiter, später das Dorf und schließlich die Gipfel. Diese Abfolge ermöglicht das Verständnis der Beziehung zwischen jedem Element. Die Landschaft wird zu einer vollständigen und ausgewogenen Welt.

Das Fehlen größerer Aktionen verstärkt die Ruhe. Die Bauern arbeiten schweigend, das Dorf ruht, und die Berge bleiben unbeweglich. Dennoch ist die Szene voller Leben: Die Blumen bedecken die Felder, die Häuser sind bewohnt und die Parzellen zeigen Aktivität. Die Ruhe bedeutet nicht Verlassenheit, sondern Harmonie.

Das blumige Feld kann als Symbol für Fülle, Erneuerung und Hoffnung interpretiert werden. Seine Ausdehnung demonstriert die Großzügigkeit der Erde und das Ergebnis der natürlichen Zyklen. Die kleinen Blüten bilden eine bescheidene, aber außergewöhnlich schöne Oberfläche. Der Vordergrund feiert das Leben in seiner einfachsten Form.

Die Bauern symbolisieren Anstrengung und Beständigkeit. Ihre geringe Größe im Vergleich zur Landschaft erinnert an die Demut menschlicher Präsenz, doch ihre Arbeit ist wesentlich, um die Felder zu ordnen und zu erhalten. Sie repräsentieren ein Leben im Einklang mit den Jahreszeiten. Ihre Arbeit verbindet Gegenwart mit einer alten Tradition.

Das Dorf verkörpert Gemeinschaft, Zuhause und Beständigkeit. Ihre gruppierten Häuser bieten Zuflucht, während der Glockenturm ein gemeinsames Zentrum markiert. Die Architektur gehört zur Landschaft und scheint sich nicht über sie zu erheben. Das menschliche Leben passt sich dem Tal an und koexists mit den Bergen.

Die Gebirgskette repräsentiert Stabilität, Schutz und den Fluss der Zeit. Angesichts der Zyklen der Kulturen und der täglichen Aktivität bleiben die Berge als stille Zeugen bestehen. Ihre Gegenwart verleiht einer ländlichen Szene Würde. Die Landschaft vereint so Wandelbarkeit und Beständigkeit.

Ganzheitlich repräsentiert dieses Gemälde ein fruchtbares Tal, bedeckt von weiten blumengesprenkelten Feldern und beherrscht von einem Dorf mit roten Dächern und erhöhtem Glockenturm, geschützt von einer großen Gebirgskette. Die kleinen Figuren, die das Land bearbeiten, führen ein Bild von Mühe, Tradition und Kontinuität ein, während grüne und weiße Parzellen Fülle und Erneuerung ausdrücken. Das Dorf symbolisiert Heim und Gemeinschaft; die Felder, Leben und Hoffnung; und die Berge Schutz und Beständigkeit. Das Werk feiert das harmonische Zusammenleben von Natur, Arbeit und ländlicher Architektur und verwandelt die Landschaft in eine tiefe Ehrung von Erde und ihren Bewohnern.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magnificent Kunstwerk von Vidal Palmada, das ein ländliches Dorf in einer von Feldern blühenden Umgebung zeigt, geschützt von einer mächtigen Gebirgskette, als Symbol für Arbeit, Gemeinschaft, Fülle und Harmonie mit der Natur. Die Malerei besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 53x121x3 cm.
· Maße ohne Rahmen: 51x119 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler links im Bild.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (als Geschenk in der Auktion enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; Abweichungen zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details sind möglich.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien zu optimalem Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Tracking. Versand auch international möglich.

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Dieses Bild zeigt eine weiträumige ländliche Landschaft, in der ein großes Feld mit kleinen hellen Blüten im Vordergrund bis zur Dorfnähe am Fuße einer mächtigen Gebirgskette entfaltet. Die Komposition hat ein besonders panoramisches Format, das die Weite des Tals, die Verteilung der Nutzpflanzen, die um einen Campanile gruppierten Gebäude und die Berge am Horizont einfangen lässt. Zwei kleine Figuren arbeiten zwischen dem Bewuchs und fügen eine dezente menschliche Präsenz in die Weite der Natur ein. Die Szene vermittelt Gelassenheit, Fülle und eine tiefe Verbindung zwischen Erde, Arbeit und gemeinschaftlichem Leben.

Der Vordergrund wird vollständig von einer ausgedehnten Vegetationsfläche eingenommen. Helle, dunkle und bläuliche Grüntöne mischen sich mit unzähligen weißen, roséfarbenen und gelblichen Flecken, die kleinen Blüten zugeordnet zu scheinen. Dieser Bewuchs schafft eine dichte und zarte visuelle Textur. Das Feld erinnert an einen großen natürlichen Teppich, der sich vor dem Betrachter ausbreitet.

Die Blüten verteilen sich unregelmäßig und bilden stärker konzentrierte Bereiche. Die näheren erscheinen deutlich abgegrenzt durch kleine leuchtende Flecken, während die Weiteren in einem weißen- und grünlichen Nebel verschwimmen. Dieser Übergang verstärkt die Tiefenwirkung. Das Feld scheint jenseits dessen zu enden, was das Auge erfassen kann.

Die weißen Töne verleihen dem unteren Bereich eine intensive Helligkeit. Sie bilden keine glatte Fläche, sondern eine Abfolge kleiner Glanzpunkte zwischen den Blättern. Einige Blüten tragen Rosé- und Violettnuancen, die dem überwiegenden Grün Sanftheit verleihen. Die Fülle deutet auf einen fortgeschrittenen Frühling oder den Höhepunkt eines bestimmten Anbaus hin.

Im unteren rechten Bereich wird die Vegetation dunkler und dichter. Vorherrschend sind tiefe Grüns, Schwarztöne und Blaustiche, wodurch ein Schattenteil entsteht, der sich vom zur Mittlichterung helleren Zentrum abhebt. Diese Differenz kann auf die Neigung des Geländes, die Nähe eines Randstreifens oder eine geringere Lichtzufuhr zurückzuführen sein. Die Dunkelheit rahmt die Landschaft ein und lenkt den Blick zum Dorf.

Das Feld ist in sanfte Wellen organisiert, die zum Horizont hin verlaufen. Einige Bereiche wirken leicht erhöht, andere bilden kleine Vertiefungen. Diese Variationen vermeiden eine flache Oberfläche und vermitteln die wahre Weite des Geländes. Der Blick wandert in gemächlicher Weise über das Feld, bevor er zu den Bauten gelangt.

Auf der zentral-linken Seite erscheint ein kleiner Baum mit runder Krone. Seine Blätter kombinieren dunkle Grüntöne, Grau und leichte Gelbtöne. Der Stamm ist zwischen der Vegetation kaum zu erkennen, aber die Krone hebt sich deutlich vom hellen Feld ab. Seine Präsenz bietet eine Maßstabsreferenz und bricht die Dominanz der Horizontalität.

Neben diesem Baum erscheinen zwei kleinwüchsige menschliche Figuren. Eine scheint aufrecht oder leicht geneigt zu stehen, die andere beugt sich über das Gelände. Ihre dunklen Farben kontrastieren mit der Klarheit des Feldes. Die Pose deutet darauf hin, dass sie eine Aufgabe im Zusammenhang mit Anbau oder Ernte ausführen.

In der Nähe der Figuren zeichnen sich kleine Formen ab, die Behälter, Werkzeuge oder Körbe darstellen könnten. Diese Details verstärken die Interpretation eines landwirtschaftlichen Arbeitstages. Obwohl die Personen wenig Raum einnehmen, ist ihre Präsenz wesentlich. Sie erzählen eine Alltagserzählung und ermöglichen das Verständnis der enormen Weite des Landes.

Die Arbeiter wirken vollständig in die Landschaft integriert. Sie beherrschen nicht die Natur noch stören sie deren Gelassenheit, sondern nehmen an deren Zyklen teil. Ihre Anstrengung kann mit Aussaat, Pflege oder Ernte in Verbindung gebracht werden. Die Szene feiert so die direkte Verbindung zwischen Mensch und Erde.

Hinter den Figuren erscheinen mehrere Bahnen von Kulturen. Einige sind grün und hell, andere zeigen Braun-, Rot- und Violetttöne. Die Parzellen bilden diagonale Linien, die zum Dorf führen. Diese Organisation offenbart ein geackertes und sorgfältig verteiltes Territorium.

Eine Parzelle mit rotem Ton hebt sich nahe der Mitte ab. Ihre längliche Form kontrastiert mit dem weißen und grünen Feld. Sie könnte frisch bearbeitete Erde oder eine andere Pflanzung darstellen. Diese chromatische Variation verleiht Tiefe und zeigt die landwirtschaftliche Vielfalt des Tals.

Nach rechts erstreckt sich ein großer Feldteil, der fast vollständig mit hellen Blüten bedeckt ist. Seine Fläche nimmt einen beträchtlichen Teil ein und steigt leicht zum Horizont hin. Am Rand verläuft eine dunkle Linie aus Sträuchern oder hoch-wachsendem Bestand. Diese Bahn markiert die Parzelle und führt den Blick zu den Hügeln.

Die Vegetation am Rand besteht aus intensiven Grün- und Gelbtönen. Es könnte eine Baumreihe, Reben, Sträucher oder angebaute Pflanzen sein. Ihre regelmäßige Anordnung deutet auf menschliches Eingreifen hin. Die Grenzen zwischen Parzellen schaffen eine geordnete Struktur innerhalb der Weite der Natur.

Das Dorf erstreckt sich horizontal in der mittleren Zone. Die Häuser wirken gruppiert und zeigen Fassaden in Weiß, Beige, Grau, Ocker- und Rottönen. Die Dächer dominieren in Rot- und Brauntönen, die sich deutlich von den Grüntönen des Tals abheben. Die Nähe der Gebäude vermittelt ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Im linken Rand des Dorfes befinden sich mehrere niedrige Wohnhäuser. Ihre einfachen Formen und roten Dächer ordnen sich nahe an den Feldern an. Einige Fassaden tragen dunkle Fenster, während andere teilweise von Vegetation verdeckt sind. Die Gesamtanlage wirkt, als sei sie im Laufe der Zeit um die landwirtschaftliche Tätigkeit herum gewachsen.

In der Nähe der Mitte ragt ein größeres Gebäude mit einer braunroten Fassade empor. Seine zahlreichen Fenster und seine herausragende Stellung deuten auf ein bedeutendes Bauwerk der Gemeinde hin. Es könnte sich um ein Herrenhaus, ein Rathaus, eine Rectoría oder eine ehemalige Residenz handeln. Sein Volumen fungiert als Orientierungspunkt.

Neben diesem Gebäude erhebt sich ein schmaler, senkrechter Glockenturm. Seine helle Turmspitze hebt sich deutlich gegen die dunkle Berglandschaft ab. Oben erkennt man kleine Öffnungen und eine etwas dunkler gestaltete Haube. Der Glockenturm bildet den architektonischen Hauptachse und markiert das spirituelle Zentrum des Dorfes.

Der Turm verleiht der Komposition Vertikalität. Seine Silhouette verbindet optisch die Häuser mit Himmel und Bergen. Man kann sich vorstellen, dass seine Glocken den Tagesrhythmus der Bewohner orchestrieren, Festlichkeiten, Arbeitszeiten und Versammlungen ankündigen. Der Glockenturm symbolisiert Beständigkeit und Tradition.

Rechts der Turm erstreckt sich eine Reihe von Gebäuden mit hellen Fassaden. Einige haben zwei Stockwerke und zeigen Fenster in regelmäßiger Verteilung. Die roten Dächer ziehen sich zu einer durchgehenden Linie. Diese Häuser scheinen sich direkt den Feldern zu öffnen.

Eines der zentralen Gebäude besitzt mehrere dunkle Türen oder Bögen im unteren Stock. Seine helle graue Fassade kontrastiert mit dem roten Dach. Die Wiederholung der Fenster verleiht Ordnung und Stabilität. Es könnte sich um eine Bauwerk handeln, das mit Gemeinschaftsleben oder landwirtschaftlicher Tätigkeit verbunden ist.

Weiter rechts erscheint ein gelbliches Haus mit rotem Dach. Seine warmen Töne ragen vor den grauen Gebäuden hervor. Die Front scheint sanft beleuchtet zu werden. Diese chromatische Variation verhindert, dass das Dorf uniform wirkt, und verleiht dem Gesamtbild Lebendigkeit.

Die Schornsteine verteilen sich über verschiedene Dächer und zeichnen sich gegen den Berg ab. Diese kleinen Elemente ermöglichen Einblicke in Innenräume und häusliche Tätigkeiten. Obwohl kein Rauch zu sehen ist, wirken die Häuser bewohnt. Die Nähe der Felder belegt die enge Verbindung zwischen Zuhause und Arbeit.

Am rechten Hanggletscher befinden sich mehrere isolierte Landhäuser. Einige sind von Parzellen, Sträuchern und kleinen Bäumen umgeben. Ihre dunklen und rötlichen Dächer heben sich vom Terrain ab. Diese Bauten erweitern das Dorf Richtung Hügel.

Ein Haus im oberen rechten Bereich liegt in einer besonders grünen Zone. Ringsum verlaufende wellige Kulturbahnen und kleine Wege. Ihre Abgeschiedenheit vermittelt Ruhe. Es scheint eine Mühle oder Finca zu sein, von der aus man das ganze Tal überblickt.

Näher am rechten Rand erscheinen zwei Häuser, die durch Felder und Vegetation voneinander getrennt sind. Ihre einfachen Formen spiegeln eine an die ländliche Umgebung angepasste Architektur wider. Der Abstand between ihnen verstärkt die Weite der Landschaft. Jedes Haus wirkt wie Zentrum seiner eigenen Parzelle.

Die Hügel rechts zeigen glänzende Grüns, Gelb- und kleine Brauntöne. Die Parzellen folgen der Geländeneigung und schaffen einen Rhythmus aus Kurven und Diagonalen. Einige Bereiche scheinen von jungen Kulturen bedeckt zu sein, andere weisen freigelegte Erde auf. Das Licht hebt besonders diesen Bereich hervor.

Hinter dem Dorf erstreckt sich eine große Gebirgsmassen. Die unteren Hänge zeigen dunkle, bläuliche und graue Töne, während die Gipfel tiefere Farbtöne annehmen. Die Gebirgskette zieht sich über den gesamten Horizont und umfängt das Tal visuell. Ihre Gegenwart vermittelt ein Gefühl von Schutz und Monumentalität.

Die Gipfel weisen unregelmäßige, felsige Konturen auf. In der zentralen Zone ist eine höhere Erhebung zu sehen, begleitet von anderen spitzen und gerundeten Formen. Einige Flächen wirken fast schwarz, andere erhalten graue Reflexe. Diese Vielfalt vermittelt die Komplexität des Reliefs.

Hingegen links werden die Berge ruhiger und bläulich durch die Distanz. Ihre Konturen überlappen sich und schaffen verschiedene Ebenen. Die kühle Farbe kontrastiert mit den warmen Tönen der Dächer. Dieser Übergang verleiht der Landschaft eine große Tiefe.

In der oberen mittleren Zone hebt sich eine erhöhte Felsformation hervor. Ihre dunkle Silhouette schneidet sich gegen die Wolken ab und scheint das Ganze zu dominieren. Dieser Gipfel kann als Symbol für Stärke und Beständigkeit interpretiert werden. Das Dorf zu seinen Füßen scheint von dem Berg beschützt.

Der Himmel nimmt einen relativ schmalen Streifen am oberen Rand ein. Vorherrschen klare Blautöne und Weiß, mit einigen großen hellen Wolken. Einige Wolken sammeln sich hinter den Gipfeln und glätten deren Konturen. Die Atmosphäre wirkt frisch und leicht wechselhaft.

Die Klarheit des Himmels erstreckt sich über Felder und erlaubt es, Blüten, Parzellen und Gebäude zu unterscheiden. Es gibt kein zu hartes Licht, sondern eine breite, ausgewogene Beleuchtung. Die Berge bleiben dunkler, was den Kontrast zum Tal erhöht. Diese Beziehung schafft Tiefe und Ruhe.

Die Farbpalette wird von Grün, Weiß, Blau, Rot und Ocker dominiert. Grün- und Weißtöne drücken die Vitalität der Kulturen aus; Blau vermittelt Distanz und Gelassenheit; Rot der Dächer bringt Wärme; Ocker erinnern an die Erde. Alle Farben ordnen sich in breite horizontale Streifen.

Das Panoramaformat betont die Weite des Tals. Der Blick kann frei von den Häusern am linken Rand zu den erhöhten Parzellen rechts wandern. Der Glockenturm fungiert als zentrale Achse, während die Berge Kontinuität liefern. Das blumige Feld im Vordergrund bildet einen leuchtenden Eingang.

Die Komposition entfaltet eine Reise von der nahen Natur zur Architektur und zu den Bergen. Zunächst Blüten, dann Arbeiter, später das Dorf und schließlich die Gipfel. Diese Abfolge ermöglicht das Verständnis der Beziehung zwischen jedem Element. Die Landschaft wird zu einer vollständigen und ausgewogenen Welt.

Das Fehlen größerer Aktionen verstärkt die Ruhe. Die Bauern arbeiten schweigend, das Dorf ruht, und die Berge bleiben unbeweglich. Dennoch ist die Szene voller Leben: Die Blumen bedecken die Felder, die Häuser sind bewohnt und die Parzellen zeigen Aktivität. Die Ruhe bedeutet nicht Verlassenheit, sondern Harmonie.

Das blumige Feld kann als Symbol für Fülle, Erneuerung und Hoffnung interpretiert werden. Seine Ausdehnung demonstriert die Großzügigkeit der Erde und das Ergebnis der natürlichen Zyklen. Die kleinen Blüten bilden eine bescheidene, aber außergewöhnlich schöne Oberfläche. Der Vordergrund feiert das Leben in seiner einfachsten Form.

Die Bauern symbolisieren Anstrengung und Beständigkeit. Ihre geringe Größe im Vergleich zur Landschaft erinnert an die Demut menschlicher Präsenz, doch ihre Arbeit ist wesentlich, um die Felder zu ordnen und zu erhalten. Sie repräsentieren ein Leben im Einklang mit den Jahreszeiten. Ihre Arbeit verbindet Gegenwart mit einer alten Tradition.

Das Dorf verkörpert Gemeinschaft, Zuhause und Beständigkeit. Ihre gruppierten Häuser bieten Zuflucht, während der Glockenturm ein gemeinsames Zentrum markiert. Die Architektur gehört zur Landschaft und scheint sich nicht über sie zu erheben. Das menschliche Leben passt sich dem Tal an und koexists mit den Bergen.

Die Gebirgskette repräsentiert Stabilität, Schutz und den Fluss der Zeit. Angesichts der Zyklen der Kulturen und der täglichen Aktivität bleiben die Berge als stille Zeugen bestehen. Ihre Gegenwart verleiht einer ländlichen Szene Würde. Die Landschaft vereint so Wandelbarkeit und Beständigkeit.

Ganzheitlich repräsentiert dieses Gemälde ein fruchtbares Tal, bedeckt von weiten blumengesprenkelten Feldern und beherrscht von einem Dorf mit roten Dächern und erhöhtem Glockenturm, geschützt von einer großen Gebirgskette. Die kleinen Figuren, die das Land bearbeiten, führen ein Bild von Mühe, Tradition und Kontinuität ein, während grüne und weiße Parzellen Fülle und Erneuerung ausdrücken. Das Dorf symbolisiert Heim und Gemeinschaft; die Felder, Leben und Hoffnung; und die Berge Schutz und Beständigkeit. Das Werk feiert das harmonische Zusammenleben von Natur, Arbeit und ländlicher Architektur und verwandelt die Landschaft in eine tiefe Ehrung von Erde und ihren Bewohnern.

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Francesc Vidal Palmada (1894-1958)
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Titel des Kunstwerks
La tierra florecida
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
53 cm
Breite
121 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1930-1940
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